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Vom Tarangeti National Park, über den Kilimandaschro, nach Sansibar…

Massai

Am nächsten morgen sollte es für uns zum Tarangeti Nationalpark gehen. Auf dem Weg dorthin, fragte Nico uns ob wir bei einem Massaistamm vorbei fahren wollten. Wir willigten ein.  Wenn ihr Lust habt, etwas von der Kultur zu sehen und euch das bisschen Schauspielern nichts ausmacht, dann seid ihr hier genau Richtig.

Hier sind wir im Massai Dorf, hinter uns sieht man gut das Geheg der Tiere und darum die kleinen Hütten.
Thomas musste mit dem Speer werfen. Die Männer taten das so dort.


Als wir in dem kleinen Dorf, dirkt an der Straße, ankammen. Sahen wir ca. 10 kleine, runde Lehmhütten. Wir wurden sofort von den Massai begrüßt. Sie würden uns ihre Kultur zeigen wollen. Thomas und ich waren etwas skeptisch, ob es wirklich echt war, können wir nicht sagen, aber interessant war es defintiv.
Bei den Massai, hat jedes Stammmitglied seine fest Aufgabe. Die Frauen kümmern sich ums essen und die Kinder. Und die Männer gehen Jagen und kümmern sich um das Vieh. Auffällig war, dass das Dorf um die Viehherde herum gebaut wurden. In der Mitte befand sich eine Art Stall. Mit vertrocknetem Gestrüb, an dem scharfe Dornen waren, wurde ein Kreis gelegt. In diesen wurde abends das Vieh getrieben.

Im hintergrund ist gut der selbstgebaute Zaun zu sehen. Hier haben wir getanzt. Immer Abwechselnt die Männer sprangen so hoch sieh konnten und die Franen wiebten mit dem Oberkörper.


Wir wurden Traditional geschmückt, haben mit Ihnen getanzt und uns Ihre Kultur näher bringen lassen. Trotzallem war es ein wenig unangenehm. Es lief alles sehr geplant ab. Wir würden die Massai gerne wieder treffen. Aber dann ehr spontan. Für uns wirkte das ganze zu gestellt, sie bekommen scheinbar jeden Tag ein paar Europa vor die Nase gesetzt und bieten allen die selbe Show. Es war jetzt nicht so, als das es aussehe, dass sie daran keine Spaß hätten. Trotz alle dem würden wir das so nicht wieder machen. Da gehen wir mit Ihnen lieber ein Bier trinken.

Tarangeti- Nationalpark

Der kleine Burder des Serangeti- Nationalparks

Danach gings dirkt in den Tarangeti Nationalpark. Am Eingang herrschte reges Treiben, wir waren nicht die Einizigen, die diesen Park besichtigen wollten. Am Eingang warteten  viele Affen auf uns. Wer sein Auto nicht verschließt, ist seine Sachen los. Den die Affen haben nur auf eine Chance gewarte in ein Auto zu kommen und sich da zu bediene. Wir konnten dies, bei einem Fahrzeug, sehr genau beobachten. Sie klettern über das Lenkrad, nahmen mit raus was nicht Niet und Nagel fest war.

Der Tarangeti Natinalpark ist Afrika wie man es sich vorstellt

Hier ein paar Infos:
Der Tarangeti Nationalpark ist 2850 km2 groß.
Er liegt im Norden Tansanias.
Durch Ihn fließt der Tarangeti Fluss.
Der Tarangeti gehört zu den Parks mit den meisten frei Lebende Elefanten…
Wir fuhren mit unserem Auto durch den Park, die Straßen sind ausgeschildert und gut zu erkennen. Hier haben wir etliche der Big Five gesehen. Leider konnten wir, keine Löwen sehen. Alle Parks sind nicht eingezäunt und die Tiere laufen frei umher. Es hat also auch immer etwas mit Glück zu tun und wie gut euer Guide ist.

Tarangeti- Rive
Eine Elefanten Mutter mit ihrem Elefanten Baby.
Afrika- Tansania- Tarangeti-Nationalpark.jpg
So nah an unserem Auto sind sie vorbei gelaufen. Magisch.
Nationalpark-Tarangeti-Arusha-Tansania.jpg
Ein Blick von oben kurz vor der Regenzeit ist es schon sehr grün im Nationalpark.
Zebras- Tarangeti- Nationalpark.jpg
Eine Reihe Zebras.
Lunchparket.
Sie sehen so süß aus, sind aber kleine freche Diebe. Also kommt Ihnen nicht zu nah.

Nach diesem Tag im Tarangeti- Nationalpark. Wollten wir nach Moshi, wir hatten Glück das Nico uns dort hinfuhr. Da das mit Hofland Experianc eigentlich so besprochen war, das sie uns nach Moshi bringen. Dies bei unser Ankunft, aber alles andere als klar war. Wir haben vor unsere Reise die Safari und 2 Ausflüge gebucht. Über die Organisation, Hofland Experiance. Leider lief der Transport zwischen den beiden großen Städten nicht reibungslos ab. Wir waren davon ausgegangen, dass wir dies mit gebucht hatten. Das war wohl nicht der Fall. Wir hatten Glück, das wir Nico hatten. Der brachte uns für eine kleine Summe nach Moshi. 
Die fahrt von Arusha nach Moshi dauert ca. 4 Stunden. Wir waren froh als wir entlich angekommen sind.

Moshi am Fuße des Kilimandscharos

Nach so langer Zeit, draußen in der Heißen Steppe, empfehle ich euch, sucht euch ein Hotel mit POOL. Eine Auszeit wird euch gut tun.
Unser Hotel lag etwas Abseits von der Innenstadt. Auch hier, waren wir überrascht wie schön grün alles war. Unser Hotel, hatte dies mal soagr eine Pool und wir hatten noch 2 Tage, bis es zum Kilimandscharo gehen sollten. Wir erkundeten die Stadt und ließen uns es am Pool gut gehen.

Unser Hotel in einer kleine Grün Anlage.

Heiße Quellen am Fuße des Kilimandscharos

Es gibt einiges aus Tansanias Festland zu erkunden. Und für uns sollte es zu einer Heißen Quelle am Fuße des Kilimandscharos gehen. Wir hatten eine Tour gebucht und wurden morgens um 9 bei unserem Hotel abgeholt. Mit öffentlichen Verkehrmittel sollte es zu den Hotsprings gehen. Also auf zu Moshis Busbahnhof und rein in den kleinen Dalada (Bus). An den Türen steht dran welche Haltestellen, der Bus anfährt und wo die Endstation ist. Es ist sehr günstig und die Fahr von 1,5 Stunden hat uns gerade mal. 1 Euro gekostet.
Wenn ihr schon in Tansania unterwegs seit, müsst ihr unbedingt mit einem dieser kleine Gefährte unterwegs sein. Es ist hoch interessant wie viele Leute in so ein Auto passen. Wenn ihr vom Hauptbahnhof los fahrt bekommt ihr meistens einen Sitzplatz und könnt von dort aus das treiben beobachten. Es lohnt sich.

Die Kikuletwa Hotsprings liegen zwischen Arusha und Moshi. Mitten im Nichts, für das letzte Stück haben wir ein TUKTUK genommen. Wir fuhren durch Staub und Sand und sahen die ganze Zeit nichts anderes, bis plötzlich, mitten in der Dürre, ein paar Grüne Bäume zu sehen waren.

Was uns dann erwarte war au?ergewöhnlich. Türkisfarbiges Kristalklares Wasser, unter schattenspenden Feigenbäumen. In der Mitte findet sich ein Liane von der man sich ins Wasser schwiengen lassen kann. Einfach fantastisch.

Mitten im Nichts.
Mit der Liane ins Wasserspringen….
Müde aber Happy sitzen wir zwischen den Feigenbäumen und genießen einen Snack.

Es gibt ein zwei Buden, wo man sich was zu essen und was zu trinken holen kann. Einfache, aber lecker und sättigende Kost. Wir hatten Kartoffeln überbacken mit Ei und Ketchup, nur zu Empfehlen. Lecker wars.

Kilimanscharo- erstaunlich Rießig

Am darauf folgenden Tag, ging es ebenfalls mit öffentlichen Verkehsmitteln zum Kilimandscharo. Unten am Fuße, nahmen wir erst mal eine Mahlzeit zu uns, bevor es dann, in die am Hang ansässigen Bananen- und Kaffeeplantage ging. Wir wollen uns das Handwerk hier anschauen und werden überrascht, als wir eingelanden werden, selber Kaffee zu machen…

Kippfel-des-Kilimanscharos.jpg
Da ist er der Kippfel des Kilimanscharos.
Der Weg fürht durch Riesige Bananenbäume und hält eine überraschung für uns bereit…
…ein Wasserfall am ende des Weges.

Der Wasserfall war ein echtes Highlight. Unser Guide erzählte uns, das es zur Regenzeit, hier keinen Wasserfall gäbe, sondern einen reißender Fluss. Hier wäre soviel Wasser das der Ganze Spalt, in dem der Wasserfall hinunter fließt mit Wasser gefühlt ist. Er trägt den Namen Ndoro Waterfall.
Wer mag kann sogar Badesachen mitnehmen und hier eine Runde schwimmen gehen. Das Wasser hinter uns ist tief genug.

hier sieht man die kleine Fluss, der in wenigen Wochen ein tödlicher Strom sein wird.

Weiter gehts nun zu den Kaffeeplantagen. Bei unser Ankuft entdecken wir etwas für uns merkwürdiges. Tiefe Höhlen sind mit in der Plantage angelegt. Die Einheimischen erzählen uns, dort würde die Kaffebohne getrocknet werden.
Wie bekomme ich eine Kaffeebohne?:
– erst werden die Bohnen gepflückt
– dann werden sie gemahlen, damit sie sich von ihrer Haut trennen
– dann werden sie gesiebt
– und zu guter letzt geröste

Blick nach oben, in einer Trocknungs Höhle
Nach dem trocknen, trennen wir den Kern von seiner Haut.
Beim sieben schön die Hüllen weg pusten.
Auf dem Feuer rösten lassen.
Fein malen und schon haben wir Kaffee

Wir tranken zusammen Kaffee, aßen ein paar Kekse und unterhielten uns über die Unterschiede in unseren Ländern. Dabei fiehl uns auf, dass das Kaffee trinken, kein bisschen anders ist, als bei uns in Deutschland. Allerdings wird hier ehr Tee getrunken, da Kaffee viel zu teuer ist. Wir haben uns hierbei total Wohlgefühlt. Das ganze war harte Arbeit und hier bei war nichts gespielt. Sie waren froh wenn wir für kurze Zeit mal ihren Job übernehmen. Oder es zumindest versuchten. Wir fanden es super Interessant und würden auf jedenfall wieder kommen.

Nun wollten wir natürlich noch hinauf, auf den großen Riesen, den Kilimandscharo.

Hier mal ein paar Fakten:
– größter Berg Afrikas
– 5895 Meter hoch
– 1987 wurder der Kilimandscharo zum UNSECO Weltkulturerbe ernannt
– seit 1973 gibt es den Kilimandscharo Nationalpark
– der Nationalpark beginngt auf 1850 Meter
– ab da beginnt die berühmte Wanderstrecke auf den Gipfel
– der Schnee auf der Kuppe schmilzt unaufhörlich
– 2020 wird Wahrscheinlich kein Schnee mehr liegen
– fast alle Nationalparks befinden sich um den Kilimandscharo
– auf der Wanderung nach oben durch wandert man drei Klimazonen

Gute 1000 Meter sind wir hoch und können Gipfel sehen.
Hier beginnt die Wanderung, wer da hoch möchte muss einiges Mitbringen. Und ich meine nicht nur Ausrüstung….
Er war deutsche und war der erste Europer der den Kilimandscharo bestiegen hat.
Von hier oben hat man einen traumhaften Blick über Afrika.

Als wir wieder unten waren schauten wir wehmütig zurück. Es hat schon was magisches dieser freistehende Berg mitten in der Steppe Afrikas. Und wir werden wieder kommen. Und dann gehen wir auf 5895 Meter und schauen auf Afrikas weiten hinab….
Das war Tansanias Festland. Für uns gings ein Tag später Richtung, Traumstrände, Sansibar…

Wenn du auch eine Reise nach Tansania planst, dann hol dir doch den Reiseführer von Marco Pollo oder Lonley Planet


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