Mexiko von Nord nach Süd

Mexiko ist so viellfälltig!

Wir nahmen die Ferry von La Paz, Baja California Sure nach Topolabumbo, Sinola auf dem Festland von Mexiko. Ja und es ist wie schon erwartet einen neue Welt. So anders als BCS. Viel mehr Menschen, größere Supermärkte, richtige Touristen Highlights, aber auch unglaublich schöne Natur. Ach und nicht zu vergessen, das unfassbar lecker essen! Unser Weg die Pazifik Küste entlang Richtung Guatemala. Die Highlights von Nord nach Süd einmal quer durch Mexiko!

Unsere Ferry startet Nachts um 12, ca. gegen 9 Uhr sollten wir auch dem Festland ankommen. Um halb 11 taten wir dies dann auch. Da der Staat Sinoal zu den gefährlichsten Mexikos gezählt wird, trägt uns unsere Bauchgefühl weiter Richtung Süden. Der erste Stop ist die Touristen Stadt Mazatlan.

Mazatlan Turistadt schlecht hin

Die Parzifik küste, der Sonnenuntergang ist Traumhaft!

Ein kleiner Kultur schock, wenn man von BCS kommt. Den das hat mit Touristen wie wir Deutschen es kennen nicht viel gemein. Mazatlan dafür umso mehr. Angefangen mit den Preisen für die Campingplatze. 600 Pesos umgerechnet ca.27 Euro, das ist für Mexiko schon sehr teuer. Also wussten wir mehr als eine Nacht ist nicht drin. Allerdings müssen wir zu geben Mazatlan hat eine wunder schöne Strandpromenade und auch die Altstadt kann sich sehen lassen. Also ein kurzer Stop lohnt sich.

Tepic

Vanlife viva Mexiko!

Ein kleiner Ort und für uns nur ein Stop, um uns von der lange Fahrt und dem Stress mit den illegalen Straßensperren zu erholen. Hier haben wir dank iOverlander eine grüne Oase gefunden und uns 2 Tage Entspannung gegönnt.

Vulkan Popocatepetl

Schade das man den Vulkan wegen der Wolken nicht sehen kann.

Der aktivste Vulkan in Mexiko ist Popocatepetl. Er ist über 5000 Meter hoch und dauerhaft aktiv, immer wieder kommt es auch zu großen Eruptionen. Man kann bis auf 3000 Meter hoch und von dort auf den Gipfel schauen. Von hier aus bieten sich Ausflüge nach Mexiko City an.

Oaxaca

Eine Stadt auf einer höhe von 1700 Meter. Ein wirklicher Traum in Mexiko. Den hier sind die Temperaturen angenehm. Tagsüber ist es schön warm und Nachts lässt sich gut schlafen bei angenehmen 15 Grad. Jeden Sonntag gibt es einen riesigen Markt, auf dem Platz Zocola, in der Stadt, wo man von Kleidung über Obst einfach alle kaufen kann. Von hier aus bieten sich einige Ausflüge an. Wir würden sogar sagen, wer einen Urlaub im Festland machen möchte ist hier genau Richtig. Alle Sehenswürdigkeiten sind von hieraus wirklich gut zu erreichen.

Alles strahlt in so vielen schönen bunten farben!!

Monte Alban

Die Beidruckenden alten Ruinen!

Über der Stadt Oaxaca thront der Monte Alban auf 2000 Meter höhe. Eine alte Stadt, wer sie erbaut hat steht nicht wirklich fest. Sie wurde ca. 18 Hundert vor Christus erbaut. Ein Ca. 40 Quadratmeter großes Areal. Wo man Einblick in die Städte bekommt, sogar ein kleines Museum gibt es dort. Wer die wirklich beeindruckende Stadt in den Wolken sehen möchte, sollte früh aufstehen, um 8 Uhr öffnen sich die Tore und dann steigt hier gerade die Sonne über die Berg Gipfel und taucht alle in ein Magisches Licht. Am Ende wird man mit einem wundervollen Blick über Oaxac belohnt. Natürlich muss man nicht hochlaufen, man kann bis kurz vor die Ruine fahren und dort Parken.

Hierve el Miguel Agua

Tipp wer hier Campt hat am morgen den Wasserfall für sich…

Ca. 1 Stunde fahrt von Oaxaca findet man einen magischen Ort, leider nicht mehr so Toristen frei, aber jeder Besuch wert. Hier sieht man einen verkalkten Wasserfall, wo oben noch 2 Becken zu schwimmen sind. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick in die Berge. Definitiv ein Besuch wert.

San Cristobal de las Casas

Die belebten Gassen in SanCristobal!!

Ein ,,must have,, we wir finden! Dieser Ort hat etwas magisches. Hier tummelt sich ehr die Hippi scene von Mexiko. Viele Junge Talente, Disinger und Künstler sind hier anzutreffen. In Mexiko wird diese Stadt als die vorzeige Stadt von Mexiko beschrieben. Es gibt wirklich viele schöne kleine Gassen, zum shoppen bummeln oder entspannen in einem der zahlreichen Hotels. Ebenso wie Oaxacar liegt diese Stadt ziemlich hoch 1500 Meter so das es auch hier angenehm kühl in der Nacht wird. Auch von hier aus kann man viele Unternehmen. Wasserfälle und Maja Städte liegen ganz in der Nähe. Auf unserem weg nach Guatemala haben wir bei dem Wasserfall Chiflon. Der in einem Park liegt, wo man mit einem Fußmarsch von 1,2 km erreichen kann. Wirklich schöne Anlage und nicht zu Touristisch.

Reiseführer und andere Travelthing, alles was ihr für euren Trip braucht, findet ihr auf unserem Punkt Ausrüstung!




Der Westen der USA

Ein Blick auf die Berge mitten in der Natur im Glacier National Park

Jeder der an den Westen der USA denkt, denkt an die schönen Strände in
California, Cowboys in der Steppe und den Big Citys wie L.a., aber der Westen der Vereinigten Statten, hat soviel mehr zu bieten. Die unglaubliche Natur in Uthas Wüste, der größte Supervulkan der Erde und nicht zu vergessen die Traumstraße den Highway One.
Natürlich gibt es noch soviel mehr zu entdecken z.b. die Route 66, den Grand Canyon u.s.w.
Wir haben uns drei Monate im Westen der USA rum getrieben und welche Highlights wir empfehlen können, ebenso welche Routen auch für kurze Reisen geeignet sind erfahrt ihr hier…. Im ersten Teil geht es hauptsächlich um den Zentralen Westen.

Glacier Nationalpark

Dieser Nationalpark liegt in Montana und bildet mit dem Waterton
Nationalpark, den Peace Nationalpark der beiden Länder. In beiden
Parks gibt es einige schöne Wanderweg. Um den Glacier Nationalpark
zu durchqueren, fährt man am besten auf der ,, Going to the sun Road,,
diese Straße führt dirkt durch den Park. Sie ist nur 3- 4 Monate im Jahr
geöffnet, sonst wird der Logan Pass von Tonnen von Schnee bedeckt,
was ein passieren dann unmöglich macht.

Ein Blick in unsere Erde…

Yellowstone Nationalpark

Der wohl bekannteste Nationalpark der Welt. Er ist zudem auch noch
der Erste und Älteste Nationalpark der Welt. Der größte Supervulkan der
Erde, aber nicht der einzige. Einige Forscher gehen davon aus, dass der
nächste Ausbruch die Menschheit auslöschen würde. Davon sind wir jetzt
erst mal nicht ausgegangen und wagten uns in den Supervulkan. Und ganz
ehrlich wer einmal hier ist, kann sich nicht vorstellen, dass das ein Supervulkan ist. Es gibt etliche Waldflächen und große Wiesen. Überall laufen Bisons herum. Und dann gibt es Sie, die löcher in der Erdkruste.
Sie lassen nur erahnen was unter uns vorgeht. Es ist beeindruckend wie
der Old faithful Glasiere eine Meter hohe Wasserwand in die Luft spritz
oder das berühmte Auge der Erde, in seiner farbenfrohen Pracht, vor sich
hin blubbert. Jeder der nur ein bisschen Interesse an Vulkanischer Aktivi-
tät hat, ist hier genau Richtig.

Eine Wanderung durch die sieden Töpfe. Vorsicht Schwefel hängt in der Luft.

Canyonland National Park & Arches National Park

Ein Blick in die Tiefen Schluchten des Canyon Nationalparks….

In Utha sind diese beiden Parks zuhause. Mitten in der Wüste taucht die
kleine Oase Moab auf. Kurz vor ihren liegen die Eingänge zu den beiden
National Parks. Canyonland ist eine einzige Canyon Landschaft und steht
dem Grand Canyon in nichts nach. Sein Partner Arches National Park
brüstet sich mit vielen Steinbogen und beeindruckenden Steinformationen.
Ebenfalls sehenswert ist die Stadt Moab. Es gibt etliche Restaurant und viele kleine Geschäfte. Und ca. 8 km vor der Stadt liegt ein See, der Ken`s Lake.
Nur selten verirren sich hier hin die Touristen. Dabei lohnt es sich ein
Abstecher auf jedenfall. Man kann mit dem Auto direkt an den See fahren. Wenn man bedenkt das hier oft Temperaturen über 40 Grad herrschen,
lohnt sich ein Stopp alle male.

Rote Steinformationen prägen das Land…

Monument Valley

Jeder kennt es. In jeden Wildwest Film kam es vor. Mitten in der Wüste türmen sich auf einmal rote Welsen auf. Geformt vom Sand und Wind haben sie sich in den Jahrtausenden
zu dem Naturschauspiel geformt. Eine lange Straße führt direkt auf die Hauptattraktion drauf zu. Ein Stopp ist hier ein muss.

Welcome to the Point of Furst Gump.

Grand Canyon

Das Highlight jeder USA Reise. Und zugegeben es ist eins der Highlights,
das beim Bestaunen einfach nicht an Wirkung verliert. Tiefe Schluchten,
der Colorado River der sich Hindurch schlingt und eine gespenstig Ruhe.
Einfach beeindruckend. Es gibt das South und North Rim. Wir waren
im North Rim unterwegs. iOverlander bietet hier etwas ganz besonders für
die Abenteuerlustigen unter euch. Einige Schotterstraßen vor dem National-
park führen ebenfalls zum Canyon. Nach ca. 45- 60 Minuten hat man
diesen speziellen Platz erreicht. Und wird mit einer traumhaften Aussicht
belohnt. Hier kann man gut für ein, zwei Tage bleiben. Und das ganze
kostet einem NICHTS! Einfach Traumhaft.

Der Grand Canyon!

Wichtige Reisetipps:

  • Hunde dürfen in N.P nur auf den Parkplatz mitgenommen werden,

    nicht auf die Wanderwege
  • ein Jahresticktet kostet 80$ und lohnt sich schon nach wenigen

    Parkbesuchen

  • In den National Forsten & BBL Ländern ( die sind alles
    ausge-
    schildert) kann man umsonst Campen. Und meist gibt es
    hier
    sogar eine Feuerstelle und einen Campingtisch
  • hier wird alles in Meilen und Gallonen gerechnet
  • Und die Entfernungen sind teilweise enorm oder man braucht für

    200 km glatt 4 Stunden

Routen Vorschläge:

Von Calgary- Banff-Jasper-Yoho-Waterton Nationalpark in Kanada-

Glacier National Park – Yellowstone – nach Denver ( ca. 4 Wochen)

Von Denver – Yellowstone – Arches- & Canyonland National
Park-
Monument Valley- Garnd Canyon – Las Vegas- nach L.A. (
ca. 4 Wochen)

Ps: Natürlich ist es auch möglich alle Routen anders zusammen zustellen oder anders herum zu fahren. Man sollte stets die Temperaturen im Auge behalten. In den Südlichen Gegenden kann es oft bis zu 45 Grad werden.




West Kanada & seine Nationalparks

Wer kennt sie nicht?
Die Bilder in Instagram von den türkisfarbigen Seen, den schneebedeckten
Bergen  im Hintergrund und wilden Tieren
auf der Straße. Das alles wird hier in den Nationalpark Wirklichkeit. Steile
Berge, Gletscher, wilde Tiere und wunderschönen Seen hält das westliche Kanada,
rund um die Rocky Mountains bereit. Wir haben 4 Nationalparks dort besucht. Und
was für Highlights und Tipps wir für euch haben erfahrt ihr hier…

Banff Nationalpark

Blick auf den Lake Louis.

Der wohl berühmteste Nationalpark Kanadas. Und das nicht zu
unrecht. Der Lake Louis der ziemlich zentral liegt, hat eine außergewöhnliche
Farbe. Er leuchte Türkis.
Leider ist er deshalb auch der Touristen Magnet schlecht hin. Am besten man
besucht diesen Ort in der Woche und außerhalb der Session. Aber nicht nur der
Lake Louis bietet hier etwas besonders. Nein auch die vielen Wanderwege im Park,
sind nicht zu verachten.  Hier kann man
auf jedes Wildtier treffen, dass es in der Nördliche Hemisphäre gibt. In den
Besucherzentrum kann man Karten zu den einzelne Wanderwegen bekommen. Ebenso
Information über den Umgang mit Bären. Wir finden es ist unglaublich gut
organisiert, dass macht das Wandern und beobachten der Wildtiere um so
einfacher. Die Stadt Banff, liegt am südlichen Eingang. Sie ist ein Touristen
Magnet schlecht hin. Hier gibt es alles was das Herz begehrt gutes Essen,
Souvenirs, Tankstellen und Supermärkte.

Jasper Nationalpark

Der Nachtbar des Banff, hat ebenfalls eine Menge zu bieten. Was uns besonders gut gefallen hat, ist die niedrige Touristen Zahl. Hier gibt es ebenfalls unglaublich schöne Seen, einer davon der Lake Maligne. Außerdem gibt es hier wohl den berühmtesten Gletscher in ganz Kanada, den Athabasca Gletscher. Hier gibt es die Möglichkeit kosten los bis an den Rand des Gletschers zu laufen. Schilder zeigen die rasch voranschreitende Schmelze. Für ca. 90 $ kann man auf eine kleine Wanderung über den Gletscher machen.  Wirklich schön zu laufen und extrem beeindrucken ist der Maligne Canyon. Er führt durch eine enge Schlucht, in welcher ein reißender Fluss zuhause ist. Immer wieder kommt man Nahe an Wasserheran. Insgesamt hat der Weg 5 Wasserfälle zu bieten. Ca. in der Mitte, gibt  es eine kleine Höhle durch diese kann man ganz nah an den Wasserfall heran kommen. Hier kann man einen schönen Nachmittag verbringen. Am Eingang der auch gleich der Ausgang ist, gibt es einen kleinen Laden, wo man sich mit einem Eis für die Anstrengende Wanderung belohnen darf.

Natürlich hat auch der Jasper eine gleichnamige Stadt. In Jasper Town geht es aber besonnender zu. Hier gibt es kleine Läden, ebenfalls Souvenirs, Bars und Restaurant und natürlich auch Tankstellen.
Wichtig für Wohnmobile hier gibt es auch eine Dumping Station, mit frisch Wasser. Umsonst.

Yoho Nationalparks

Ein Blick auf den Wapta Wasserfall.

Der kleine Bruder der beiden großen Geschwister wird oft
übersehen. Dabei heißt es er wäre das Versteckte Paradies. Auch hier hat es
einige schöne Seen und etliche Wanderruten. Der Tourismus ist hier relativ gering.
Der Emerald See und die Takakkaw Falls sind das Highlight diese Parks.
Natürlich gibt es hier auch etliche Tiere zu sehen, sowie im Banff und Jasper
auch. Wer gerne alleine Wandert ist hier genau richtig.  Der Yoho ist relativ klein und nach ca. 55 km
hat man Ihn schon durchfahren. Schade finden wir das hier alles von der
Hauptstraße abgezweigt wird.

Kootenay
Nationalparks

Ein Blick auf den Marble Canyon.

Ist der einzige Nationalpark mit Gletscher und Kakteen. Er
wird meist er als schöner Aussicht Park beschrieben. Und ist für viele nur eine
Durchfahrt wert. Wir haben uns einfach mal auf den Weg gemacht. Was sofort
auffiel, hier gab es mal ein großes Feuer. Wir haben einheimische gefragt und
selbst recherchiert.  2003 sind 15% des
Parks abgebrannt. Sobald man hineinfährt, fährt man durch ein Meer verbrannter
Bäume. Der Marble Canyon liegt direkt in einem der Verbrannten Gebiete. Der
Canyon an sich ist schon ein halt wert. Aber auch eine kurze Wanderung durch
diese Erstaunliche Natur sollte man nicht verpassen. Von Canyon aus gibt es
eine 3 km lange Wanderung zu den sogenannte Farbtöpfen. Die Paint Points ein
ockerfarbenes Becken mitten im Wald gelegen. Definitiv ein Stopp wert.

Im Hintergrund erkennt man gut die Ausmaße des vor Jahren herrschendem Feuer.

Radium Hot Spring

Was gibt es besseres als nach etliche Tage des Campen und
Wandern, in heißen Quellen zu baden. Rein garnichts. Fanden wir auch. Deswegen
besuchten wir die Thermalbecken in Radium. Es gibt 2 Becken, das eine hatte 44
Grad und das zweite kommt mit 39 Grad daher. Es wirklich super Entspannend hier
die rundreiße durch die 4 beliebtesten Nationalparks in Kanada zu beenden.
Da der Banff und der Jasper ebenfalls über eine Heiße Quelle verfügen, könnte
man auch hier mit der Route enden.

Camping in und um die
Nationalparks

Ein Platz im Nationalpark.

In den Nationalparks gibt es meist nur einen Campingplatz
mit Duschen, Wlan und anderen Luxus. Diese sind meistens schon weit im Voraus
ausgebucht. Solltet ihr drauf Wert legen müsst ihr früh anfangen zu planen und
zu buchen. Und sehr teuer mit 35-60 $ die Nacht nicht gerade günstig. Was wir
allerdings super fanden, sind die Self-Check- in Campingplätze. Diese gibt es
in alle Nationalparks in Kanada. Hier trägt man seine Kreditkartendaten ein
oder legt in den vorgefertigten Briefumschlag den geforderten Betrag. Meist
beträgt dieser 15,80$. Wichtig sucht euch vorher einen Platz, den hier gilt das
Prinzip, wer zuerst kommt malt zuerst!

Wer allerdings Garnichts Bezahlen möchte, kann auch abends,
den Park wieder verlassen. Mit der iOverlander App findet ihr problemlos freie
Plätze direkt vor den Türen der Nationalparks. Was ist hier anders als mitten
drin. Nur das es kostenlos ist. Wildetiere, Berge, reißende Flüsse und saftige
Wälder gibt es hier auch. Und ihr parkt mitten drin. Wir haben es zu genüge
genutzt. Plant eure Route genau, 1-2 Nächte sollte ihr für die große Parks
schon einplanen. So könnt ihr einiges an Geld sparen und ihr seid mehr für
euch.

Ein Platz den wir mit ioverlander gefunden haben.

Geheim Tipp

Ihr habt mehr Zeit oder seid auf Langzeit Reise. Super dann
macht euch auf zu den natürliche Hot Spring. Ca. 50km unterhalb von Radium Hot
Spring gibt es sie, an eine Fluss gelegen natürliche Quellen heiße Quellen.
Zwischen Canal Flats und Wasa. Hier sind die Koordinaten:

Nature pur!

Routen Vorschläge

Du kommst von Vancuver: Yoho- Jasper- Banff- Kootney
National Park- Radium Hotspring

Du kommst von Calgary: Banff-Jasper- Yoho- Kootney
National Park- Radium Hotspring ( unsere
Route)

Du kommst vom Edmonton: Jasper- Yoho- Kootney National Park- Banff- Banff Hot Springs

Nützliche Reiseführer und gutes Kartenmaterial findest du :



Kartenmaterial bekommst du beim ADAC.




Reisen mit Hund

Xupi liebt sein Zuhause auf Rädern.

Was gibt es schöneres als seinen vierbeiner mit in das große Abenteuer zu nehmen. Leider machen die Verschiden Einreisebestimmungen das ganze nicht so einfach. Unsere Erfahrungen mit unserem Hund auf Reisen, erfahrt hier. Wir werden diese Seite ständig aktualiesiren. Sobald wir neue information über ein Reise Land haben.

Wichtig für Fliegen mit dem Fellkneul ist…
– bereitet euren Hund drauf vor
– an die Transportbox gewöhnen
– viel unterwegs sein
-sucht euch eine Hundefreundliche Airline ( wir sind mit Airtransat geflogen)
– Das der Hund frießt & trinkt überall
– keine agressionen gegenüber andern Leuten ( besonders wenn diese die Hundebox anfassen)


Europa

In Eurpa ist die Regelung super einfach. Jeder Hund brauch eine Tollwut impfung und einen EU Ausweiß. Was uns in Reisen mit Europa aufgefallen ist, ist das Hunde an vielen Stränden verboten sind. Was wir wirklich schade finden. Sonst ist die Gastfreundschaft relativ hoch. Wir würden Europa als Hunde freundliches Land beschreiben.


Kanada

Für Hunde ein wirkliches Natur Paradies.

Mit dem Hund nach Kanada. Die wichtigeste Frage ist, wie lange wollt ihr in Kanada bleiben und was wollt ihr machen. Wichtig zu wissen. Kanadier lieben Hunde, allerdings nicht in Restauranz, in Städten, in Einkaufs Läden, auf Märkten ( nicht überall).
In der freien Natur kannst du deinen Hund überall mit hinnehmen. Musst du aber einkaufen oder willst ein Vistercentrum besuchen, muss der vierbeiner draußen bleiben. Also solltest du einen kurzen Tripp nach Kanada machen und möchtes einige Städte bereisen, lass deine Felnase zuhause.

Einreise bestimmungen

-Tollwut impfung ( nicht älter als 1 Jahr, mindesten 30 Tage alt)
-internationaler Ausweis
– geschipt oder tattowiert müssen sie sein
– der Hund muss in einem gesundheitlichen guten Zustand sein


USA

Die National Forest sind das wahre Paradies der USA. Hier kann man machen was man will.

Grenzübergang mit dem Auto. Wir hatten Xupi angeschnallt im fahrerraum zwischen uns sitzen. Alle Pässe einschließlich die von Xupi haben wir abgeben. Bekamen den, aber direkt wieder zurück. Der Hund wurde nicht angeschaut, ebenso wenig wurden wir nach Ihm gefragt.
Also was braucht ihr beim Grenzübergang:

-Tollwut Impfun( nicht älter als 1 Jahr, mindestens 30 Tage alt)
-EU Hunde pass
-Hund sollte gesund sein

Wichtig: Es gibt viele Strände an denen Hunde verboten sind. In Restaurant müssen sie vor der Tür, sogar vor der Terrasse bleiben. Alle anderen Geschäfte erlauben die Vierbeiner ebenfalls nicht. Was uns wirklich nicht gefallen hat, sind die National Parks. Man darf den Hund mit rein nehmen. Aber nur bis zum Parkplatz. Auf den Trials sind Hunde verboten. Tja fanden wir wirklich scheiße. Bei 40 Grad im Schatten, kann und will ich meinen Vierbeiner nicht im Auto lassen. So vielen für uns etliche National Parks flach.


Mexiko

Reisen mit Hund in Mexiko ist so viel einfacher ….

Grenzübertritt mit dem Hund in Mexiko. Es gibt einiges zu beachten, vor man über die Grenze geht. Allerdings kann es sein das sich niemand dafür interessiert. So war es bei uns der Fall. Trotzdem sind wir der Meinung, haben ist Besser als Brauchen. Also was man laut dem Gesetze für die Grenze von den USA nach Mexiko, für die Einfuhr mit dem Hund benötigt schreiben wir hier auf.

  • Tollwut Impfung
  • EU Hunde pass
  • Parasiten Kur die nicht älter als 15 Tage alt sein darf, ausgestellt von einem Tierarzt
  • augenscheinlich gesund
  • sollte nicht aggressiv wirken

Mexiko mit Hund zu bereisen ist soviel einfacher als die USA oder Kanada. Unser Fellknäuel kann überall an den Strand und darf fast in jedes Geschäft (außer Supermärkte ). Trotz der vielen Straßenhunde, ist Mexiko sehr Hunde freundlich.

Guatemala

Viele der Menschen haben Angst vor Hunden, aber es gibt immer die die sie lieben.

Hier wurden wir das erste mal nach unserem Hund gefragt. Wir mussten den Impfausweis und Kopien von dem Pass vorlegen. Nachdem diese Kontroliert wurden haben wir ca.20 Euro für die Einfuhr bezahlen. Wirklich angesehen hat sich den Hund niemand. Wichtig ist.

  • Tollwutimpfung nicht älter als 1 Jahr, mindestens 30 Tage alt
  • Eu Hunde pass
  • Wurmkur und Parasietenkur
  • der Hund muss geschippt sein
  • augenscheinlich gesund

In allen öffentlichen Gebäuden und auch am Tikal gilt Hundeverbot. Leider gibt es viele Straßen Hunde, welche teilweise sehr aggressiv sind, was das spazieren gehen wirklich anstrengend werden lässt. Nur in großen Städten gibt es Tierärzte.

Belize

Hopkins dieser Strand wurde von einem Schäferhund bewacht

Hier stand schon vor der Grenze fest, das wir Xupi eine Tierarzt vorstellen müssen. Der Hund muss 7 Tage vor einreise an der BAHA angemeldet werden. Ihr bekommt eine Bestätigungsmail. Solltet ihr das vergessen kommt ihr trotzdem rein, kostet euch die einreise aber doppelt so viel. Anstatt 50 BLZ müsst ihr dann 100 BLZ zahlen ( 20 oder 44)

Was braucht ihr?

  • Gesundheitszeugnis vom Tierarzt nicht älter als 5 Tage
  • Eu Pass
  • Tollwut Impfung nicht älter als 1 Jahr, mindestens 30 Tage alt
  • Wurmkur und Parasiten Kur
  • der Hund muss geschippt sein
  • augenscheinlich gesund

Leider das Hunde unfreundlichste Land auf unsere Reise. Die Straßen Hunde sind hier sehr aggressiv und teilweise nur durch lautes rufen und starkes Auftreten zu vertreiben oder ehr auf Abstand zu halten. Es gibt kau Hotels oder Campingplätze die Hunde erlauben. An manchen Stränden werden sie geduldet. In allen Nationalparks, Zoos und einigen Maja Städten sind Hunde verboten.




Hubert abgeben & Amsterdam besuchen

Wir sind auf dem Weg, mit Hubert die Welt zubereisen. Ein Traum geht in Erfüllung. Doch bis wir in Kanada starten können, müssen wir noch einige Hürden überstehen.

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2mitBulliumdiewelt

Die erste Hürde bestand darin, uns von unsere Famiele zu verabschieden. Wir wussten es würde nicht einfach werden, aber das es so hart wird, haben wir nicht gedacht. Als wir im Auto saßen, merkten wir das es jetzt ernst wird. Aber begreifen können wir es bis jetzt noch nicht. Danke das ihr alle hinter uns steht. Ihrwerdet auf unsere Reise immer bei uns sein.

Auf ging es dann mit Huber richtung Bremerhaven. Kleiner zwischen Stop bei Else am See . Und schon ging es weiter. Wo wir uns im Fischereihafen ein Stellplatz suchten. Den Tipp bekamen wir von Sebastian, einem guten Freund. Der uns am nächsten Tag das Hafengelände gezeigt hat.Wusstet ihr das Bremerhaven -hafen als der größe in Europa gilt, wenn es um Auto Verschiffung geht. Bis 2,3 Millionen Autos werden hier jährlich verschifft. In die ganz großen Schiffe( unten Abgebildet) passen an die 8.000 Autos. Mit ihren 27.000Ps schaffen sie es innerhalb 2 Wochen nach Nordamerika.
Überall stehen Autos. Nicht umsonst der größte Parkplatz der Welt. Und Hubert ist einer von 8000 die sich auf dem Weg nach Nordamerika, Halifax machen.

Bremerhaven selber, hat eine kleine Einkaufsstraße und einen Ausichtsturm, auf dem man für 3 Euro einen tollen Blick über die Stadt hat.

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Eins der rießen Schiffe. Das bis zu 8000 Autos aufnehmen kann.

Für uns ging es dann auf, an die Verschiffung. Heist Hubert sauber machen und ab zur Kontrollabnahme. Der Bulli wird bevor er in den Hafen gelassen werden darf, von der zuständigen Spedition untersucht. Sprich: Gefahrengut, Schmierstoffe, DVD’s u.s.w. es gibt ne sehr lange liste von Dingen, die man nicht, mit nehmen darf. Danach durften wirt dann zur Verlade stelle. Papiere am Büro vor der Schranke abholen und rein da. Denkste! Wir durfen auf unseren Abholservice, fast eine Stunde warten. Aber gut. Das treiben zu beobachten, war wirklich alles andere als uninteressant. Und dann kam er der große Augenblick. Hubert musste abgegeben werden. Die Türen wurden zu geklebt und der Schlüssel abgeben. Taschen raus und wir mussten das Hafengeläde ohne Hubert wieder verlassen. Ich kann nur sagen:,, Ein sehr komisches Gefühl.“

Am nächsten Tag stand dann schon das nächste Abendteuer an. Mit Xupi und Zug nach Amsterdam. 6 Stunde Zugfahrt. Und das Problem an der ganzen Sache war nicht Xupi, der ist der beste Zugfahrer schlecht hin. Wir haben Ihn immer in seiner Box gesetzt und mussten sogar 2 mal unsteigen. Xupi hat alles Brav mit gemacht. War ruhig, hat teilweise sogar geschlafen. Einfach klasse.

Entäuscht hat mich mal wieder die Deutsche Bahn . Die Tickets waren unfassbar teuer. Und die Dame am Empfang hat nicht Richtig zugehört, als wir los gefahren sind. Wir waren zu zweit. Aber sie druckte nur 1 Ticket aus. Also liebe Deutsche Bahn ein bisschen mehr Preis- Leistungsverhältnis beachten wäre angebracht. Für 170 Euro hätte ich nach Amsterdam hin und zurück fliegen können. Mit Getränke an Board.

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So sieht es bei uns aus, wenn wir ohne Bulli unterwegs sind.

Amsterdam hat uns aber mal wieder in seine Bann gezogen. Die kleine engen Gassen und die viele Grachten. Das blühende Leben, wie wir es von den lieben Holländer kennen. Mehr dazu findet ihr im Blog beitrag Amsterdam.

http://2mitbulliumdiewelt.de/amsterdam/(öffnet in neuem Tab)

Die Gedanken kreisen um den bevorstehende Flug & Toronto. Ob alles so läuft wie wir es uns wünschen? Bestimmt nicht. Aber vielleicht so in der Art. Wie es weiter geht erfahrt ihr hier.

Als nächstes wartet Toronto auf uns und die herrausvorderung Fliegen mit Hund….