West Kanada & seine Nationalparks

Wer kennt sie nicht?
Die Bilder in Instagram von den türkisfarbigen Seen, den schneebedeckten
Bergen  im Hintergrund und wilden Tieren
auf der Straße. Das alles wird hier in den Nationalpark Wirklichkeit. Steile
Berge, Gletscher, wilde Tiere und wunderschönen Seen hält das westliche Kanada,
rund um die Rocky Mountains bereit. Wir haben 4 Nationalparks dort besucht. Und
was für Highlights und Tipps wir für euch haben erfahrt ihr hier…

Banff Nationalpark

Blick auf den Lake Louis.

Der wohl berühmteste Nationalpark Kanadas. Und das nicht zu
unrecht. Der Lake Louis der ziemlich zentral liegt, hat eine außergewöhnliche
Farbe. Er leuchte Türkis.
Leider ist er deshalb auch der Touristen Magnet schlecht hin. Am besten man
besucht diesen Ort in der Woche und außerhalb der Session. Aber nicht nur der
Lake Louis bietet hier etwas besonders. Nein auch die vielen Wanderwege im Park,
sind nicht zu verachten.  Hier kann man
auf jedes Wildtier treffen, dass es in der Nördliche Hemisphäre gibt. In den
Besucherzentrum kann man Karten zu den einzelne Wanderwegen bekommen. Ebenso
Information über den Umgang mit Bären. Wir finden es ist unglaublich gut
organisiert, dass macht das Wandern und beobachten der Wildtiere um so
einfacher. Die Stadt Banff, liegt am südlichen Eingang. Sie ist ein Touristen
Magnet schlecht hin. Hier gibt es alles was das Herz begehrt gutes Essen,
Souvenirs, Tankstellen und Supermärkte.

Jasper Nationalpark

Der Nachtbar des Banff, hat ebenfalls eine Menge zu bieten. Was uns besonders gut gefallen hat, ist die niedrige Touristen Zahl. Hier gibt es ebenfalls unglaublich schöne Seen, einer davon der Lake Maligne. Außerdem gibt es hier wohl den berühmtesten Gletscher in ganz Kanada, den Athabasca Gletscher. Hier gibt es die Möglichkeit kosten los bis an den Rand des Gletschers zu laufen. Schilder zeigen die rasch voranschreitende Schmelze. Für ca. 90 $ kann man auf eine kleine Wanderung über den Gletscher machen.  Wirklich schön zu laufen und extrem beeindrucken ist der Maligne Canyon. Er führt durch eine enge Schlucht, in welcher ein reißender Fluss zuhause ist. Immer wieder kommt man Nahe an Wasserheran. Insgesamt hat der Weg 5 Wasserfälle zu bieten. Ca. in der Mitte, gibt  es eine kleine Höhle durch diese kann man ganz nah an den Wasserfall heran kommen. Hier kann man einen schönen Nachmittag verbringen. Am Eingang der auch gleich der Ausgang ist, gibt es einen kleinen Laden, wo man sich mit einem Eis für die Anstrengende Wanderung belohnen darf.

Natürlich hat auch der Jasper eine gleichnamige Stadt. In Jasper Town geht es aber besonnender zu. Hier gibt es kleine Läden, ebenfalls Souvenirs, Bars und Restaurant und natürlich auch Tankstellen.
Wichtig für Wohnmobile hier gibt es auch eine Dumping Station, mit frisch Wasser. Umsonst.

Yoho Nationalparks

Ein Blick auf den Wapta Wasserfall.

Der kleine Bruder der beiden großen Geschwister wird oft
übersehen. Dabei heißt es er wäre das Versteckte Paradies. Auch hier hat es
einige schöne Seen und etliche Wanderruten. Der Tourismus ist hier relativ gering.
Der Emerald See und die Takakkaw Falls sind das Highlight diese Parks.
Natürlich gibt es hier auch etliche Tiere zu sehen, sowie im Banff und Jasper
auch. Wer gerne alleine Wandert ist hier genau richtig.  Der Yoho ist relativ klein und nach ca. 55 km
hat man Ihn schon durchfahren. Schade finden wir das hier alles von der
Hauptstraße abgezweigt wird.

Kootenay
Nationalparks

Ein Blick auf den Marble Canyon.

Ist der einzige Nationalpark mit Gletscher und Kakteen. Er
wird meist er als schöner Aussicht Park beschrieben. Und ist für viele nur eine
Durchfahrt wert. Wir haben uns einfach mal auf den Weg gemacht. Was sofort
auffiel, hier gab es mal ein großes Feuer. Wir haben einheimische gefragt und
selbst recherchiert.  2003 sind 15% des
Parks abgebrannt. Sobald man hineinfährt, fährt man durch ein Meer verbrannter
Bäume. Der Marble Canyon liegt direkt in einem der Verbrannten Gebiete. Der
Canyon an sich ist schon ein halt wert. Aber auch eine kurze Wanderung durch
diese Erstaunliche Natur sollte man nicht verpassen. Von Canyon aus gibt es
eine 3 km lange Wanderung zu den sogenannte Farbtöpfen. Die Paint Points ein
ockerfarbenes Becken mitten im Wald gelegen. Definitiv ein Stopp wert.

Im Hintergrund erkennt man gut die Ausmaße des vor Jahren herrschendem Feuer.

Radium Hot Spring

Was gibt es besseres als nach etliche Tage des Campen und
Wandern, in heißen Quellen zu baden. Rein garnichts. Fanden wir auch. Deswegen
besuchten wir die Thermalbecken in Radium. Es gibt 2 Becken, das eine hatte 44
Grad und das zweite kommt mit 39 Grad daher. Es wirklich super Entspannend hier
die rundreiße durch die 4 beliebtesten Nationalparks in Kanada zu beenden.
Da der Banff und der Jasper ebenfalls über eine Heiße Quelle verfügen, könnte
man auch hier mit der Route enden.

Camping in und um die
Nationalparks

Ein Platz im Nationalpark.

In den Nationalparks gibt es meist nur einen Campingplatz
mit Duschen, Wlan und anderen Luxus. Diese sind meistens schon weit im Voraus
ausgebucht. Solltet ihr drauf Wert legen müsst ihr früh anfangen zu planen und
zu buchen. Und sehr teuer mit 35-60 $ die Nacht nicht gerade günstig. Was wir
allerdings super fanden, sind die Self-Check- in Campingplätze. Diese gibt es
in alle Nationalparks in Kanada. Hier trägt man seine Kreditkartendaten ein
oder legt in den vorgefertigten Briefumschlag den geforderten Betrag. Meist
beträgt dieser 15,80$. Wichtig sucht euch vorher einen Platz, den hier gilt das
Prinzip, wer zuerst kommt malt zuerst!

Wer allerdings Garnichts Bezahlen möchte, kann auch abends,
den Park wieder verlassen. Mit der iOverlander App findet ihr problemlos freie
Plätze direkt vor den Türen der Nationalparks. Was ist hier anders als mitten
drin. Nur das es kostenlos ist. Wildetiere, Berge, reißende Flüsse und saftige
Wälder gibt es hier auch. Und ihr parkt mitten drin. Wir haben es zu genüge
genutzt. Plant eure Route genau, 1-2 Nächte sollte ihr für die große Parks
schon einplanen. So könnt ihr einiges an Geld sparen und ihr seid mehr für
euch.

Ein Platz den wir mit ioverlander gefunden haben.

Geheim Tipp

Ihr habt mehr Zeit oder seid auf Langzeit Reise. Super dann
macht euch auf zu den natürliche Hot Spring. Ca. 50km unterhalb von Radium Hot
Spring gibt es sie, an eine Fluss gelegen natürliche Quellen heiße Quellen.
Zwischen Canal Flats und Wasa. Hier sind die Koordinaten:

Nature pur!

Routen Vorschläge

Du kommst von Vancuver: Yoho- Jasper- Banff- Kootney
National Park- Radium Hotspring

Du kommst von Calgary: Banff-Jasper- Yoho- Kootney
National Park- Radium Hotspring ( unsere
Route)

Du kommst vom Edmonton: Jasper- Yoho- Kootney National Park- Banff- Banff Hot Springs

Nützliche Reiseführer und gutes Kartenmaterial findest du :



Kartenmaterial bekommst du beim ADAC.




Kanada Roadtrip- Ostküste

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Niragara Falls

Wir sind in Kanada angekommen. Xupi hat den Flug super überstanden, wir auch. Wir treffen Anne & dann wäre ja da noch das Problem von Toronton nach Halifax zu kommen. Schließlich müssen wir ja noch Hubert abholen.

Kanada- das Land der Berge, Wälder & wilden Tieren

Worüber ich mir am meisten Sorgen gemacht habe, war die Einreise in Kanada. Ich saß im Flugzeug schon auf heißen Kohlen. Ich hatte mir Zuhause alle Einreise Bestimmungen durch gelesen. Wir brauchen ein ETA. Okay, das haben wir. Reisepässe, die auch. Also warum macht Natalie sich Sorgen. Genau weil viele ihr erzählt haben, ohne Visum würden wir nicht in Kanada rein kommen. Und wie es immer ist, wenn man sich verrückt macht, die ganze Zoll/Grenzgeschichte dauerte keine 5 Minuten. Dann waren wir drin. Nicht mal einen Stämple haben wir im Pass bekommen. Eigentlich schade. Wir haben somit einen Aufenthaltsdauer von 6 Monaten.

Toronto- mega Metropole

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Nun ab in die Stadt. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Hat man einmal das System verstanden, ist es wie in allen anderen Ländern auch, einfach.Eigentlich hatten wir ein Hotel gebucht, doch es kommt anders. Es ist nur ein Airbnb, die Angaben bei Booking stimmen nicht überein. Naja was solls. wir haben für 4 Nächte 194 Euro bezahlt. Dirkt in Downtown. Super Lage. Das war es zwar aber für 4 Tage lässt es sich aushalten.

Toronto ist mit seine 2,9 Millionen Einwohnern, die mega Stadt im Osten Kanadas. Mit öffentlichen Verkehrsmittel kommt man quasie überall hin.
Wir hatten uns für die öffentlichen Verkehrsmittele eine Presto Karte besorgt. Selbes System wie in London, mit Oyster Card. 6 $ Kostet die Karte und kann dann immer wieder aufgeladen werden. Wichtig zu wissen ist. Das man einmal 3 $ Bezahlen muss und diese dann für 2Stunden stehen bleiben. Also wechsel ich die Bahn, halte meine Karte vor, kostet mich die Fahrt aber nichts. Solange ich mich noch in meinen 2 h befinde.

Was wir relativ schnell vestellen durfen, ist die freundlichkeit der Kanadier. Und diese ist auch besonders ausgeprägt gegen über Xupi. Was uns dann jedoch verwundert war, das in Malls, Restauranz und nahezu jedem öffentlichem Geschäft Hunde verboten sind. Was uns in unseren möglichkeiten sehr einschränkt. Das ist sehr schade.

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Toronto Island. Immer eine Reise Wert. Hier kommen die Stadt Menschen hin um auszuspannen.

Ebenso spielte das Wetter kein Stück mit. Wir hatten 4 Tage fast nur Regen. Naja wir haben das Beste raus gemacht. Haben das Hudson Bay Centre besucht (bis wir darauf hingewiesen wurden das Hunde verboten sind), waren auf Toronto Island, haben Cacauo 70 besucht, waren CN- Tower und haben beim Public Viewing ein Spiel der Toronto Maple Leafs gesehen. Ebenso haben wir ein leckeres Hot-dog geessen und musste schmerzlich erfahren was es heißt, wenn die Steuer noch drauf gerechnet werden muss. Xupi ist die Atraktion wenn wir durch die Stadt laufen. Alle wollen in Streichen und finden ihn sooo sweet.

Wir haben uns dann mal wieder zum Flughafen begeben, um dort unser gemietes Auto abzuholen. Es hat sich definitiv bewährt von zu Hause aus zu buchen. Und wenn ihr beim ADAC – Mitglied seit, dann bekommt ihr sogar noch Rabat.

Nächster Halt – Niragara Falls

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Besonders ist es definitiv. Leider überschattet der massive Konsum die schönheit der Fälle.

Wohl jeder kennt sie und kaum einer träumt nicht davon, sie mal live und in Farbe zu sehen. So ging es uns da nicht anders. Allerdings ist es kein Stück wie erwartet und nicht anssatzweise wie gedacht.

Die Niragara Falls fallen 57 Meter in die Tiefe. Sie verbinnden den Eriesee und den Onatriosee miteinander. Ebenso bilden sie eine Grenze zwischen Kanada und den Usa.

Ein Hotel in der Stadt Niragara Falls, ausserhalb der Sesaon, zu bekommen ist nicht sonderlich schwierig. Mit Hund, wird die Suche, zwar von 140 auf 13 reduziert. Sobald der Filter, Haustiere erlaubt, eingschaltet ist. Trotzdem kann man unter der Woche gute Angebote finden. Ab ca.55 $ sind die Zimmer dann zu haben.

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Bevor man allerdings den Weg zu den Fällen schafft, muss man durch ein kleines Las Vegas laufen. Nach ca. 15 Minuten, ist man dann aber auch endlich angekommen. Man hat einen wundervollen Blick auf die beiden Wasserfälle. Ein Erlebnis das man sich nicht entgehen lasssen sollte.

Thousand Island

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Die Straße führt dirkt an Islands vorbei.

Nach ca. 464 km In Nord-östliche Richtung, entlang des Onatrio See. Kommen die Thousaand Islands. Viele kleine Insel die am Abfluss des Onatrio- Sees liegen und dort den übergang zum Sankt- Lorenz- Strom bilden. Es sind 1864 Inseln. Manchmal ist auf einer kleinen Insel gerade mal ein Haus zu sehen. Sehr beeindruckend.
In dieser Region kommt es oft zu schweren Hochwassern. Was auch diese Jahr leider wieder der Fall war.

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Quebec City

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Nach ca. 500 Km erreichten wir dann Quebec City. Die Stadt wird vom Sankt- Lorenz- Strom geprägt. Dieser schlängelt sich mitten durch die Stadt. Die Altstadt bitte viel Geschichte und kleine süße Läden. Sie läde zu bummeln und spazieren ein. Ein Besuch Wert ist aufjedenfall das Hotel
Château Frontenac. Eine Nacht kostet dort ca. 350 Euro. Es das meist Fotografierte Hotel der Welt.

Ca. 17km vor der Stadt Quebec sind die Montmorency Falls. Sie sind 30 Meter hoch. Und enden dirkt im Sant- Loerenz- Strom.

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Das meist Fotografierte Hotel der Welt.
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Montmorency Falls

New Brunswick

Eine Provienz mit unendlich viel Wald, Bergen, Flüssen und der Bay of Funndy. Es gibt hier einiges an Natur zu sehen. Die Bay of Funndy ist berühmt für ihren Tidenhub. Hier kann man die magische Kraft zwischen Ebbe und Flut beobachten. Wale beochaten, Raviting Touren oder auch Kanu Touren machen. Aber Achtung. Achtet auf die Reise Zeit. Die Parkt öffnen ers ab Mai.

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Ein Blick in die Ferne und in eine ungewisse Zukunf.

Abholort und Endstation
Novas Scotia

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Wir warten dann mal bis Hubert hier ankommt!

Die Östlich gelegende Provienz, hat einiges zu bieten. Viel Natur und kleine, bunte Fischerdörfchen. Hier wollen wir Hubert abholen. Mal schauen ob und wie schnell wir Ihn wieder bekommen. Am 2.5. soll das Schiff anlegen und Freitag sollen wir in Abholen können. Ob das klappt und wann wir Hubert wirklich wieder hatten. Erfahrt ihr im nächsten Teil.

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Life in Harmonie

Bis dann, Tschüü