Zansibar

Zansibar ein weißes Paradies im Indischen Ozean

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Ein Paradies mitten im Indischen Ozean. Zwischen Palmen und weißen Stränd, liegt das Türkisfarbiege Wasser und die kleine Insel Zansibar.

Zansibar mit seinen weißen Stränden, umgeben von Palmen, wo der Torismuss nur wenig Fuß gefasst hat und man am Strand noch alleine ist. Ihre hatte eine Rundreise im Tansianischen Festland oder wollt nur einen Traum Urlaub machen, dann seid ihr hier genau Richtig….

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Zansibar ein noch unbekanntes Paradies.

Zansibar, liegt 40km vor der Küste vor Tansania. Von Dar es Salam aus, kann man die Insel erahnen. Um auf die Insel zu kommen habt ihr verschieden möglichkeiten. Wir zogen das Fliegen vor, ihr könnt aber auch mit der Fähre übersetzten. Das haben Freunde von uns gemacht. Es wäre in Ordnung gewesen. Allerdings sollte man sehen, dass nicht jemand anfängt dein Gepäck für dich zu tragen, was ja eigentlich ganz nett ist. Allerdings wollen die Einheimschen dafür bezahlt werden.

Die Insel besitzt eine große Stadt. Zansiabr Town. An der Westküste. Wo sich quasi alles Abspielt. Einkaufen, Schule, Ärzte einfach alles. Natürlich gibt es in den kleine Orten auf der Insel auf kleine Shops, wo man eine kleigkeit Einkaufen kann. Dort kann man allerding meist nur Bar zahlen und Bankautomaten gibt es nur in Zansibar Town. Also überlegt euch, was ihr an Bargeld braucht, bevor ihr weiter fahrt. Es lohnt sich auf jedenfall ein, zwei Tage in der Stadt zu bleiben.

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Zansibars Strände sind zum Verlieben da…

Die Insel wir qusi in vier Teile aufgeteilt. Der Westen hat die Stadt, wo sich der Handel trifft, man Einkaufen geht. Der Norden ist als Party Metropole bekannt. Der Osten hat die ruhigen schönen Strände, wo noch wenig Tourismus ist. Und der Süden biete viele Aktivitäten. Delphine sehen, Tauchen und Schnorcheln. Also müsst ihr euch nur aussuchen, wo ihr hin wollt, die Insel ist 2,461 Km2 groß. Um von Ost nach West zu kommen brauchten wir mit dem Taxi ca. 2 Stunden.

Wir waren die meiste Zeit im Osten der Insel. Kilometer lange Sandstrände. Türkise Wasser, Palmen soweit das Auge Reicht. Und viel Ruhe. Wo aber Abends in Paje, noch richtig die Post abgeht.
Hotels sind hier sehr günstig, wir haben für eine Woche dirkt am Strand, mit Pool und eigendem Häuschen 240 Euro bezahlt.
Ich habe alles im vorraus gebucht. Über Booking.com
Jetzt im Nachhinen, wäre ich aber lieber spontaner gewesen.
Flüge in dieses kleine Paradies gibt es schon ab unter 1000Euro. (Hin & Rückflug)

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In diesem Banda haben wir die Zeit über gewohnt.

Gemütliche Tereasse

Das ist uner gemütliches Schlafzimmer

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Unser Hotel dirkt am Meer.

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Unser Pool mit dirktem Blick aus Meer.

6 gute Gründe Zansibar einen Besuch abzustatten!

1. Das ganze Jahr 30 Grad und Wasser wie in der Badewanne

Das Wetter ist das ganze Jahr gut, es sind immer 30 Grad, ebenso ist die Wasser Tempratur mit 25 Grad super angenehm. Natürlich gibts auch hier eine Regenzeit, von April bis Mai und im September bis Mitte Oktober, allerdings Regnet es nie den ganzen Tag und besonders dann ist alles sehr grün und aufgrund der Low Season auch sehr günstig.

2. Kleine Hotels die jeden gerne als Besucher habe

Besonders angetan haben mir es die kleine Hotels.Die alle 800 meter am Starnd stehen,(pro Dorf) oft gibt es nur 2-3 neben einandern und meistens haben sie auch eine Baar und freie zugang zu den Pool anlagen. Es ist alles total Entspannend und die Leute leben hier wirklich nach dem Afrikaischen Motto ,, Hakuna Matta“ was auf Deutsch heißt Kein Problem. Den man kann in fast jedem Hotel essen und Baden ohne gleich dort zu wohnen.

Ein kleines Hotel und zusätzlich auch Bar und Disco. Für jeden was dabei. Hier kann man es den ganzen Tag aushalten. Entweder man bleibt über Nacht und feiert noch oder man geht in ein ruhiges Hotel. Es war wunderbar. Paje by Night.

3. Unfassbar freundliche Menschen

Die Menschen hier sind einfach unfassbar freundlich. Wir haben an der Ost- Küste viel zu Fuß erkundet, auf dem Rückweg sind wir geträmpt, die Leute haben einfach angehalten und uns mit genommen. Als wir einen Bankautomaten gesucht haben, hat uns der Taxi fahre solange durch Zansibar Town gefahren, bis wir eine Funktionierenden Bankautomaten gefunden haben. Und wir haben 5 verschieden angefahren, sind 2 Stunden durch die Stadt gefahren und er nahm nichts dafür. Ich mein gut, er hat an uns bestimmt schon genung verdient, aber er hätte dafür ja auch mehr nehmen können als vorher vereinbart. Als wir einen Ausflug in die Stadt gemacht haben, fragten wir unseren Taxi fahrer, wo man hier gut essen gehen kann. Darauf hin nahm er uns mit, in sein Lieblings Restaurant. Es war super lecker und die Leute waren super Nett.

Zansibar Town.

4.Bei Sonnenaufgang mit Delpfinen schwimmen

Wir sind mit 2 Freunden nach Kizimkatze gefahren. Dort stehen einigen kleine Fischer Bote bereit, diese bringe euch raus vor die Küste bei einem unglaublich schönen Sonnenaufgang.

Den genau an der Spitze von Zansibar, tummeln sich die Delpfine. Ihr könnt vom Boot aus rein springen. Mit ihnen schwimmen oder ihnen beim Spielen, fressen und schwimmen zu schauen. Einfach ein Tolles Erlebnis. Für gerade mal 25 Euro wurden hier hin und zurück gebracht. Und das Boot fahen mit Schnorchel Ausrüstung war inklusive. Wir konnten draußen bleiben so lange wir wollten. Wir hatten hierbei auch nicht das Gefühl, dass die Tiere leiden oder das hier Massentourismus herscht.

Unser Bootsfahrer. Netter man.

5. Die unfassbar schöne Natur

Dazu kann ich nur sagen, hin dar und selber kennen lerne. Auch von Zansibar aus habt ihr einen fantastischen Blick auf die Sterne. Hier gibt es soviel zu Entdecken. Einen Affen Park, eine Insel wo es Kraben gibt die auf Palmen klettern und riesen Schildkröten. Es gibt einfach so viel zu sehen. Wir waren nur eine Woche dort und es war definitiv zu wenig. Und irgendwann werden wir wieder kommen… Und uns lange Zeit nehmen…

Pur, pur Weißer Sand und im Hintergrund Türkise Wasse

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Meerblick von unserem Hotel aus.

Per Anhalter zurück zu Hotel

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6. Sicherheit und warum Zansibar für mich der Sicherste Ort der Welt ist…

Nichts wird so große diskutiert, bevors nach Afrika geht, wie das Thema Sicherheit. Klar ein Land in dem es noch so viel ungerechtigkeit gibt, Armut und halt auch Gewalt. Ist es schwer zu glauben, das es dort Sicherheit gibt. Aber nach Dar es salam, habe ich mich immer Sichere gefüllt in Tansania. Und Zansibar hat mir am meisten Sicherheit gegeben. Es gab nur einen Einzigen Moment wo ich mich unsicher gefüllt haben. Und der war, wo wir Nachts zurück gelaufen sind. Am Strand. Alle Einheimischen haben uns davon abgeraten. Gezwungern maßen haben wir es trotzdem getan. Obwohl wir uns ja auch ein Taxi hätten nehmen können. Uns ist nichts passiert, tortzdem sollte man sein glück nicht über strapazieren.
Am Tage konnten wir uns so frei Bewegen, wir hatten überhaupt keine Einschränkungen und auch abends konnten wir an unserem Hotel bis zum Meer laufen. Ich fühlte mich auf diese Insel einfach Wohl. Was auch an dem Lebenstyle der Zansibarer liegen kann. Hier wird eindeutig das Motto Hakuna Matata gelebt!

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Ein Gefühl von Wohlsonnenheit.

Fazit: Es muss nicht immer Thailand sein, für wunderbare Strände und wenig Geld. Besonders diese kleine Insel hat soviel zu bieten und was das beste daran ist, sie ist noch immer ein kleiner Geheim-Tipp.

Hier habt intresse und wollt euch für einen Trip eine Reiseführe zulegen. Hier sind meine Besten:









Tansania Teil 2

Vom Tarangeti National Park, über den Kilimandaschro, nach Sansibar…

Massai

Am nächsten morgen sollte es für uns zum Tarangeti Nationalpark gehen. Auf dem Weg dorthin, fragte Nico uns ob wir bei einem Massaistamm vorbei fahren wollten. Wir willigten ein.  Wenn ihr Lust habt, etwas von der Kultur zu sehen und euch das bisschen Schauspielern nichts ausmacht, dann seid ihr hier genau Richtig.

Hier sind wir im Massai Dorf, hinter uns sieht man gut das Geheg der Tiere und darum die kleinen Hütten.

Thomas musste mit dem Speer werfen. Die Männer taten das so dort.

Als wir in dem kleinen Dorf, dirkt an der Straße, ankammen. Sahen wir ca. 10 kleine, runde Lehmhütten. Wir wurden sofort von den Massai begrüßt. Sie würden uns ihre Kultur zeigen wollen. Thomas und ich waren etwas skeptisch, ob es wirklich echt war, können wir nicht sagen, aber interessant war es defintiv.
Bei den Massai, hat jedes Stammmitglied seine fest Aufgabe. Die Frauen kümmern sich ums essen und die Kinder. Und die Männer gehen Jagen und kümmern sich um das Vieh. Auffällig war, dass das Dorf um die Viehherde herum gebaut wurden. In der Mitte befand sich eine Art Stall. Mit vertrocknetem Gestrüb, an dem scharfe Dornen waren, wurde ein Kreis gelegt. In diesen wurde abends das Vieh getrieben.

Im hintergrund ist gut der selbstgebaute Zaun zu sehen. Hier haben wir getanzt. Immer Abwechselnt die Männer sprangen so hoch sieh konnten und die Franen wiebten mit dem Oberkörper.

Wir wurden Traditional geschmückt, haben mit Ihnen getanzt und uns Ihre Kultur näher bringen lassen. Trotzallem war es ein wenig unangenehm. Es lief alles sehr geplant ab. Wir würden die Massai gerne wieder treffen. Aber dann ehr spontan. Für uns wirkte das ganze zu gestellt, sie bekommen scheinbar jeden Tag ein paar Europa vor die Nase gesetzt und bieten allen die selbe Show. Es war jetzt nicht so, als das es aussehe, dass sie daran keine Spaß hätten. Trotz alle dem würden wir das so nicht wieder machen. Da gehen wir mit Ihnen lieber ein Bier trinken.

Tarangeti- Nationalpark

Der kleine Burder des Serangeti- Nationalparks

Danach gings dirkt in den Tarangeti Nationalpark. Am Eingang herrschte reges Treiben, wir waren nicht die Einizigen, die diesen Park besichtigen wollten. Am Eingang warteten  viele Affen auf uns. Wer sein Auto nicht verschließt, ist seine Sachen los. Den die Affen haben nur auf eine Chance gewarte in ein Auto zu kommen und sich da zu bediene. Wir konnten dies, bei einem Fahrzeug, sehr genau beobachten. Sie klettern über das Lenkrad, nahmen mit raus was nicht Niet und Nagel fest war.

Der Tarangeti Natinalpark ist Afrika wie man es sich vorstellt

Hier ein paar Infos:
Der Tarangeti Nationalpark ist 2850 km2 groß.
Er liegt im Norden Tansanias.
Durch Ihn fließt der Tarangeti Fluss.
Der Tarangeti gehört zu den Parks mit den meisten frei Lebende Elefanten…
Wir fuhren mit unserem Auto durch den Park, die Straßen sind ausgeschildert und gut zu erkennen. Hier haben wir etliche der Big Five gesehen. Leider konnten wir, keine Löwen sehen. Alle Parks sind nicht eingezäunt und die Tiere laufen frei umher. Es hat also auch immer etwas mit Glück zu tun und wie gut euer Guide ist.

Tarangeti- Rive

Eine Elefanten Mutter mit ihrem Elefanten Baby.

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So nah an unserem Auto sind sie vorbei gelaufen. Magisch.

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Ein Blick von oben kurz vor der Regenzeit ist es schon sehr grün im Nationalpark.

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Eine Reihe Zebras.

Lunchparket.

Sie sehen so süß aus, sind aber kleine freche Diebe. Also kommt Ihnen nicht zu nah.

Nach diesem Tag im Tarangeti- Nationalpark. Wollten wir nach Moshi, wir hatten Glück das Nico uns dort hinfuhr. Da das mit Hofland Experianc eigentlich so besprochen war, das sie uns nach Moshi bringen. Dies bei unser Ankunft, aber alles andere als klar war. Wir haben vor unsere Reise die Safari und 2 Ausflüge gebucht. Über die Organisation, Hofland Experiance. Leider lief der Transport zwischen den beiden großen Städten nicht reibungslos ab. Wir waren davon ausgegangen, dass wir dies mit gebucht hatten. Das war wohl nicht der Fall. Wir hatten Glück, das wir Nico hatten. Der brachte uns für eine kleine Summe nach Moshi. 
Die fahrt von Arusha nach Moshi dauert ca. 4 Stunden. Wir waren froh als wir entlich angekommen sind.

Moshi am Fuße des Kilimandscharos

Nach so langer Zeit, draußen in der Heißen Steppe, empfehle ich euch, sucht euch ein Hotel mit POOL. Eine Auszeit wird euch gut tun.
Unser Hotel lag etwas Abseits von der Innenstadt. Auch hier, waren wir überrascht wie schön grün alles war. Unser Hotel, hatte dies mal soagr eine Pool und wir hatten noch 2 Tage, bis es zum Kilimandscharo gehen sollten. Wir erkundeten die Stadt und ließen uns es am Pool gut gehen.

Unser Hotel in einer kleine Grün Anlage.

Heiße Quellen am Fuße des Kilimandscharos

Es gibt einiges aus Tansanias Festland zu erkunden. Und für uns sollte es zu einer Heißen Quelle am Fuße des Kilimandscharos gehen. Wir hatten eine Tour gebucht und wurden morgens um 9 bei unserem Hotel abgeholt. Mit öffentlichen Verkehrmittel sollte es zu den Hotsprings gehen. Also auf zu Moshis Busbahnhof und rein in den kleinen Dalada (Bus). An den Türen steht dran welche Haltestellen, der Bus anfährt und wo die Endstation ist. Es ist sehr günstig und die Fahr von 1,5 Stunden hat uns gerade mal. 1 Euro gekostet.
Wenn ihr schon in Tansania unterwegs seit, müsst ihr unbedingt mit einem dieser kleine Gefährte unterwegs sein. Es ist hoch interessant wie viele Leute in so ein Auto passen. Wenn ihr vom Hauptbahnhof los fahrt bekommt ihr meistens einen Sitzplatz und könnt von dort aus das treiben beobachten. Es lohnt sich.

Die Kikuletwa Hotsprings liegen zwischen Arusha und Moshi. Mitten im Nichts, für das letzte Stück haben wir ein TUKTUK genommen. Wir fuhren durch Staub und Sand und sahen die ganze Zeit nichts anderes, bis plötzlich, mitten in der Dürre, ein paar Grüne Bäume zu sehen waren.

Was uns dann erwarte war au?ergewöhnlich. Türkisfarbiges Kristalklares Wasser, unter schattenspenden Feigenbäumen. In der Mitte findet sich ein Liane von der man sich ins Wasser schwiengen lassen kann. Einfach fantastisch.

Mitten im Nichts.

Mit der Liane ins Wasserspringen….

Müde aber Happy sitzen wir zwischen den Feigenbäumen und genießen einen Snack.

Es gibt ein zwei Buden, wo man sich was zu essen und was zu trinken holen kann. Einfache, aber lecker und sättigende Kost. Wir hatten Kartoffeln überbacken mit Ei und Ketchup, nur zu Empfehlen. Lecker wars.

Kilimanscharo- erstaunlich Rießig

Am darauf folgenden Tag, ging es ebenfalls mit öffentlichen Verkehsmitteln zum Kilimandscharo. Unten am Fuße, nahmen wir erst mal eine Mahlzeit zu uns, bevor es dann, in die am Hang ansässigen Bananen- und Kaffeeplantage ging. Wir wollen uns das Handwerk hier anschauen und werden überrascht, als wir eingelanden werden, selber Kaffee zu machen…

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Da ist er der Kippfel des Kilimanscharos.

Der Weg fürht durch Riesige Bananenbäume und hält eine überraschung für uns bereit…

…ein Wasserfall am ende des Weges.

Der Wasserfall war ein echtes Highlight. Unser Guide erzählte uns, das es zur Regenzeit, hier keinen Wasserfall gäbe, sondern einen reißender Fluss. Hier wäre soviel Wasser das der Ganze Spalt, in dem der Wasserfall hinunter fließt mit Wasser gefühlt ist. Er trägt den Namen Ndoro Waterfall.
Wer mag kann sogar Badesachen mitnehmen und hier eine Runde schwimmen gehen. Das Wasser hinter uns ist tief genug.

hier sieht man die kleine Fluss, der in wenigen Wochen ein tödlicher Strom sein wird.

Weiter gehts nun zu den Kaffeeplantagen. Bei unser Ankuft entdecken wir etwas für uns merkwürdiges. Tiefe Höhlen sind mit in der Plantage angelegt. Die Einheimischen erzählen uns, dort würde die Kaffebohne getrocknet werden.
Wie bekomme ich eine Kaffeebohne?:
– erst werden die Bohnen gepflückt
– dann werden sie gemahlen, damit sie sich von ihrer Haut trennen
– dann werden sie gesiebt
– und zu guter letzt geröste

Blick nach oben, in einer Trocknungs Höhle

Nach dem trocknen, trennen wir den Kern von seiner Haut.

Beim sieben schön die Hüllen weg pusten.

Auf dem Feuer rösten lassen.

Fein malen und schon haben wir Kaffee

Wir tranken zusammen Kaffee, aßen ein paar Kekse und unterhielten uns über die Unterschiede in unseren Ländern. Dabei fiehl uns auf, dass das Kaffee trinken, kein bisschen anders ist, als bei uns in Deutschland. Allerdings wird hier ehr Tee getrunken, da Kaffee viel zu teuer ist. Wir haben uns hierbei total Wohlgefühlt. Das ganze war harte Arbeit und hier bei war nichts gespielt. Sie waren froh wenn wir für kurze Zeit mal ihren Job übernehmen. Oder es zumindest versuchten. Wir fanden es super Interessant und würden auf jedenfall wieder kommen.

Nun wollten wir natürlich noch hinauf, auf den großen Riesen, den Kilimandscharo.

Hier mal ein paar Fakten:
– größter Berg Afrikas
– 5895 Meter hoch
– 1987 wurder der Kilimandscharo zum UNSECO Weltkulturerbe ernannt
– seit 1973 gibt es den Kilimandscharo Nationalpark
– der Nationalpark beginngt auf 1850 Meter
– ab da beginnt die berühmte Wanderstrecke auf den Gipfel
– der Schnee auf der Kuppe schmilzt unaufhörlich
– 2020 wird Wahrscheinlich kein Schnee mehr liegen
– fast alle Nationalparks befinden sich um den Kilimandscharo
– auf der Wanderung nach oben durch wandert man drei Klimazonen

Gute 1000 Meter sind wir hoch und können Gipfel sehen.

Hier beginnt die Wanderung, wer da hoch möchte muss einiges Mitbringen. Und ich meine nicht nur Ausrüstung….

Er war deutsche und war der erste Europer der den Kilimandscharo bestiegen hat.

Von hier oben hat man einen traumhaften Blick über Afrika.

Als wir wieder unten waren schauten wir wehmütig zurück. Es hat schon was magisches dieser freistehende Berg mitten in der Steppe Afrikas. Und wir werden wieder kommen. Und dann gehen wir auf 5895 Meter und schauen auf Afrikas weiten hinab….
Das war Tansanias Festland. Für uns gings ein Tag später Richtung, Traumstrände, Sansibar…

Wenn du auch eine Reise nach Tansania planst, dann hol dir doch den Reiseführer von Marco Pollo oder Lonley Planet