Zansibar

Zansibar ein weißes Paradies im Indischen Ozean

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Ein Paradies mitten im Indischen Ozean. Zwischen Palmen und weißen Stränd, liegt das Türkisfarbiege Wasser und die kleine Insel Zansibar.

Zansibar mit seinen weißen Stränden, umgeben von Palmen, wo der Torismuss nur wenig Fuß gefasst hat und man am Strand noch alleine ist. Ihre hatte eine Rundreise im Tansianischen Festland oder wollt nur einen Traum Urlaub machen, dann seid ihr hier genau Richtig….

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Zansibar ein noch unbekanntes Paradies.

Zansibar, liegt 40km vor der Küste vor Tansania. Von Dar es Salam aus, kann man die Insel erahnen. Um auf die Insel zu kommen habt ihr verschieden möglichkeiten. Wir zogen das Fliegen vor, ihr könnt aber auch mit der Fähre übersetzten. Das haben Freunde von uns gemacht. Es wäre in Ordnung gewesen. Allerdings sollte man sehen, dass nicht jemand anfängt dein Gepäck für dich zu tragen, was ja eigentlich ganz nett ist. Allerdings wollen die Einheimschen dafür bezahlt werden.

Die Insel besitzt eine große Stadt. Zansiabr Town. An der Westküste. Wo sich quasi alles Abspielt. Einkaufen, Schule, Ärzte einfach alles. Natürlich gibt es in den kleine Orten auf der Insel auf kleine Shops, wo man eine kleigkeit Einkaufen kann. Dort kann man allerding meist nur Bar zahlen und Bankautomaten gibt es nur in Zansibar Town. Also überlegt euch, was ihr an Bargeld braucht, bevor ihr weiter fahrt. Es lohnt sich auf jedenfall ein, zwei Tage in der Stadt zu bleiben.

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Zansibars Strände sind zum Verlieben da…

Die Insel wir qusi in vier Teile aufgeteilt. Der Westen hat die Stadt, wo sich der Handel trifft, man Einkaufen geht. Der Norden ist als Party Metropole bekannt. Der Osten hat die ruhigen schönen Strände, wo noch wenig Tourismus ist. Und der Süden biete viele Aktivitäten. Delphine sehen, Tauchen und Schnorcheln. Also müsst ihr euch nur aussuchen, wo ihr hin wollt, die Insel ist 2,461 Km2 groß. Um von Ost nach West zu kommen brauchten wir mit dem Taxi ca. 2 Stunden.

Wir waren die meiste Zeit im Osten der Insel. Kilometer lange Sandstrände. Türkise Wasser, Palmen soweit das Auge Reicht. Und viel Ruhe. Wo aber Abends in Paje, noch richtig die Post abgeht.
Hotels sind hier sehr günstig, wir haben für eine Woche dirkt am Strand, mit Pool und eigendem Häuschen 240 Euro bezahlt.
Ich habe alles im vorraus gebucht. Über Booking.com
Jetzt im Nachhinen, wäre ich aber lieber spontaner gewesen.
Flüge in dieses kleine Paradies gibt es schon ab unter 1000Euro. (Hin & Rückflug)

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In diesem Banda haben wir die Zeit über gewohnt.

Gemütliche Tereasse

Das ist uner gemütliches Schlafzimmer

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Unser Hotel dirkt am Meer.

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Unser Pool mit dirktem Blick aus Meer.

6 gute Gründe Zansibar einen Besuch abzustatten!

1. Das ganze Jahr 30 Grad und Wasser wie in der Badewanne

Das Wetter ist das ganze Jahr gut, es sind immer 30 Grad, ebenso ist die Wasser Tempratur mit 25 Grad super angenehm. Natürlich gibts auch hier eine Regenzeit, von April bis Mai und im September bis Mitte Oktober, allerdings Regnet es nie den ganzen Tag und besonders dann ist alles sehr grün und aufgrund der Low Season auch sehr günstig.

2. Kleine Hotels die jeden gerne als Besucher habe

Besonders angetan haben mir es die kleine Hotels.Die alle 800 meter am Starnd stehen,(pro Dorf) oft gibt es nur 2-3 neben einandern und meistens haben sie auch eine Baar und freie zugang zu den Pool anlagen. Es ist alles total Entspannend und die Leute leben hier wirklich nach dem Afrikaischen Motto ,, Hakuna Matta“ was auf Deutsch heißt Kein Problem. Den man kann in fast jedem Hotel essen und Baden ohne gleich dort zu wohnen.

Ein kleines Hotel und zusätzlich auch Bar und Disco. Für jeden was dabei. Hier kann man es den ganzen Tag aushalten. Entweder man bleibt über Nacht und feiert noch oder man geht in ein ruhiges Hotel. Es war wunderbar. Paje by Night.

3. Unfassbar freundliche Menschen

Die Menschen hier sind einfach unfassbar freundlich. Wir haben an der Ost- Küste viel zu Fuß erkundet, auf dem Rückweg sind wir geträmpt, die Leute haben einfach angehalten und uns mit genommen. Als wir einen Bankautomaten gesucht haben, hat uns der Taxi fahre solange durch Zansibar Town gefahren, bis wir eine Funktionierenden Bankautomaten gefunden haben. Und wir haben 5 verschieden angefahren, sind 2 Stunden durch die Stadt gefahren und er nahm nichts dafür. Ich mein gut, er hat an uns bestimmt schon genung verdient, aber er hätte dafür ja auch mehr nehmen können als vorher vereinbart. Als wir einen Ausflug in die Stadt gemacht haben, fragten wir unseren Taxi fahrer, wo man hier gut essen gehen kann. Darauf hin nahm er uns mit, in sein Lieblings Restaurant. Es war super lecker und die Leute waren super Nett.

Zansibar Town.

4.Bei Sonnenaufgang mit Delpfinen schwimmen

Wir sind mit 2 Freunden nach Kizimkatze gefahren. Dort stehen einigen kleine Fischer Bote bereit, diese bringe euch raus vor die Küste bei einem unglaublich schönen Sonnenaufgang.

Den genau an der Spitze von Zansibar, tummeln sich die Delpfine. Ihr könnt vom Boot aus rein springen. Mit ihnen schwimmen oder ihnen beim Spielen, fressen und schwimmen zu schauen. Einfach ein Tolles Erlebnis. Für gerade mal 25 Euro wurden hier hin und zurück gebracht. Und das Boot fahen mit Schnorchel Ausrüstung war inklusive. Wir konnten draußen bleiben so lange wir wollten. Wir hatten hierbei auch nicht das Gefühl, dass die Tiere leiden oder das hier Massentourismus herscht.

Unser Bootsfahrer. Netter man.

5. Die unfassbar schöne Natur

Dazu kann ich nur sagen, hin dar und selber kennen lerne. Auch von Zansibar aus habt ihr einen fantastischen Blick auf die Sterne. Hier gibt es soviel zu Entdecken. Einen Affen Park, eine Insel wo es Kraben gibt die auf Palmen klettern und riesen Schildkröten. Es gibt einfach so viel zu sehen. Wir waren nur eine Woche dort und es war definitiv zu wenig. Und irgendwann werden wir wieder kommen… Und uns lange Zeit nehmen…

Pur, pur Weißer Sand und im Hintergrund Türkise Wasse

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Meerblick von unserem Hotel aus.

Per Anhalter zurück zu Hotel

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6. Sicherheit und warum Zansibar für mich der Sicherste Ort der Welt ist…

Nichts wird so große diskutiert, bevors nach Afrika geht, wie das Thema Sicherheit. Klar ein Land in dem es noch so viel ungerechtigkeit gibt, Armut und halt auch Gewalt. Ist es schwer zu glauben, das es dort Sicherheit gibt. Aber nach Dar es salam, habe ich mich immer Sichere gefüllt in Tansania. Und Zansibar hat mir am meisten Sicherheit gegeben. Es gab nur einen Einzigen Moment wo ich mich unsicher gefüllt haben. Und der war, wo wir Nachts zurück gelaufen sind. Am Strand. Alle Einheimischen haben uns davon abgeraten. Gezwungern maßen haben wir es trotzdem getan. Obwohl wir uns ja auch ein Taxi hätten nehmen können. Uns ist nichts passiert, tortzdem sollte man sein glück nicht über strapazieren.
Am Tage konnten wir uns so frei Bewegen, wir hatten überhaupt keine Einschränkungen und auch abends konnten wir an unserem Hotel bis zum Meer laufen. Ich fühlte mich auf diese Insel einfach Wohl. Was auch an dem Lebenstyle der Zansibarer liegen kann. Hier wird eindeutig das Motto Hakuna Matata gelebt!

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Ein Gefühl von Wohlsonnenheit.

Fazit: Es muss nicht immer Thailand sein, für wunderbare Strände und wenig Geld. Besonders diese kleine Insel hat soviel zu bieten und was das beste daran ist, sie ist noch immer ein kleiner Geheim-Tipp.

Hier habt intresse und wollt euch für einen Trip eine Reiseführe zulegen. Hier sind meine Besten:









Tansania Teil 2

Vom Tarangeti National Park, über den Kilimandaschro, nach Sansibar…

Massai

Am nächsten morgen sollte es für uns zum Tarangeti Nationalpark gehen. Auf dem Weg dorthin, fragte Nico uns ob wir bei einem Massaistamm vorbei fahren wollten. Wir willigten ein.  Wenn ihr Lust habt, etwas von der Kultur zu sehen und euch das bisschen Schauspielern nichts ausmacht, dann seid ihr hier genau Richtig.

Hier sind wir im Massai Dorf, hinter uns sieht man gut das Geheg der Tiere und darum die kleinen Hütten.

Thomas musste mit dem Speer werfen. Die Männer taten das so dort.

Als wir in dem kleinen Dorf, dirkt an der Straße, ankammen. Sahen wir ca. 10 kleine, runde Lehmhütten. Wir wurden sofort von den Massai begrüßt. Sie würden uns ihre Kultur zeigen wollen. Thomas und ich waren etwas skeptisch, ob es wirklich echt war, können wir nicht sagen, aber interessant war es defintiv.
Bei den Massai, hat jedes Stammmitglied seine fest Aufgabe. Die Frauen kümmern sich ums essen und die Kinder. Und die Männer gehen Jagen und kümmern sich um das Vieh. Auffällig war, dass das Dorf um die Viehherde herum gebaut wurden. In der Mitte befand sich eine Art Stall. Mit vertrocknetem Gestrüb, an dem scharfe Dornen waren, wurde ein Kreis gelegt. In diesen wurde abends das Vieh getrieben.

Im hintergrund ist gut der selbstgebaute Zaun zu sehen. Hier haben wir getanzt. Immer Abwechselnt die Männer sprangen so hoch sieh konnten und die Franen wiebten mit dem Oberkörper.

Wir wurden Traditional geschmückt, haben mit Ihnen getanzt und uns Ihre Kultur näher bringen lassen. Trotzallem war es ein wenig unangenehm. Es lief alles sehr geplant ab. Wir würden die Massai gerne wieder treffen. Aber dann ehr spontan. Für uns wirkte das ganze zu gestellt, sie bekommen scheinbar jeden Tag ein paar Europa vor die Nase gesetzt und bieten allen die selbe Show. Es war jetzt nicht so, als das es aussehe, dass sie daran keine Spaß hätten. Trotz alle dem würden wir das so nicht wieder machen. Da gehen wir mit Ihnen lieber ein Bier trinken.

Tarangeti- Nationalpark

Der kleine Burder des Serangeti- Nationalparks

Danach gings dirkt in den Tarangeti Nationalpark. Am Eingang herrschte reges Treiben, wir waren nicht die Einizigen, die diesen Park besichtigen wollten. Am Eingang warteten  viele Affen auf uns. Wer sein Auto nicht verschließt, ist seine Sachen los. Den die Affen haben nur auf eine Chance gewarte in ein Auto zu kommen und sich da zu bediene. Wir konnten dies, bei einem Fahrzeug, sehr genau beobachten. Sie klettern über das Lenkrad, nahmen mit raus was nicht Niet und Nagel fest war.

Der Tarangeti Natinalpark ist Afrika wie man es sich vorstellt

Hier ein paar Infos:
Der Tarangeti Nationalpark ist 2850 km2 groß.
Er liegt im Norden Tansanias.
Durch Ihn fließt der Tarangeti Fluss.
Der Tarangeti gehört zu den Parks mit den meisten frei Lebende Elefanten…
Wir fuhren mit unserem Auto durch den Park, die Straßen sind ausgeschildert und gut zu erkennen. Hier haben wir etliche der Big Five gesehen. Leider konnten wir, keine Löwen sehen. Alle Parks sind nicht eingezäunt und die Tiere laufen frei umher. Es hat also auch immer etwas mit Glück zu tun und wie gut euer Guide ist.

Tarangeti- Rive

Eine Elefanten Mutter mit ihrem Elefanten Baby.

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So nah an unserem Auto sind sie vorbei gelaufen. Magisch.

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Ein Blick von oben kurz vor der Regenzeit ist es schon sehr grün im Nationalpark.

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Eine Reihe Zebras.

Lunchparket.

Sie sehen so süß aus, sind aber kleine freche Diebe. Also kommt Ihnen nicht zu nah.

Nach diesem Tag im Tarangeti- Nationalpark. Wollten wir nach Moshi, wir hatten Glück das Nico uns dort hinfuhr. Da das mit Hofland Experianc eigentlich so besprochen war, das sie uns nach Moshi bringen. Dies bei unser Ankunft, aber alles andere als klar war. Wir haben vor unsere Reise die Safari und 2 Ausflüge gebucht. Über die Organisation, Hofland Experiance. Leider lief der Transport zwischen den beiden großen Städten nicht reibungslos ab. Wir waren davon ausgegangen, dass wir dies mit gebucht hatten. Das war wohl nicht der Fall. Wir hatten Glück, das wir Nico hatten. Der brachte uns für eine kleine Summe nach Moshi. 
Die fahrt von Arusha nach Moshi dauert ca. 4 Stunden. Wir waren froh als wir entlich angekommen sind.

Moshi am Fuße des Kilimandscharos

Nach so langer Zeit, draußen in der Heißen Steppe, empfehle ich euch, sucht euch ein Hotel mit POOL. Eine Auszeit wird euch gut tun.
Unser Hotel lag etwas Abseits von der Innenstadt. Auch hier, waren wir überrascht wie schön grün alles war. Unser Hotel, hatte dies mal soagr eine Pool und wir hatten noch 2 Tage, bis es zum Kilimandscharo gehen sollten. Wir erkundeten die Stadt und ließen uns es am Pool gut gehen.

Unser Hotel in einer kleine Grün Anlage.

Heiße Quellen am Fuße des Kilimandscharos

Es gibt einiges aus Tansanias Festland zu erkunden. Und für uns sollte es zu einer Heißen Quelle am Fuße des Kilimandscharos gehen. Wir hatten eine Tour gebucht und wurden morgens um 9 bei unserem Hotel abgeholt. Mit öffentlichen Verkehrmittel sollte es zu den Hotsprings gehen. Also auf zu Moshis Busbahnhof und rein in den kleinen Dalada (Bus). An den Türen steht dran welche Haltestellen, der Bus anfährt und wo die Endstation ist. Es ist sehr günstig und die Fahr von 1,5 Stunden hat uns gerade mal. 1 Euro gekostet.
Wenn ihr schon in Tansania unterwegs seit, müsst ihr unbedingt mit einem dieser kleine Gefährte unterwegs sein. Es ist hoch interessant wie viele Leute in so ein Auto passen. Wenn ihr vom Hauptbahnhof los fahrt bekommt ihr meistens einen Sitzplatz und könnt von dort aus das treiben beobachten. Es lohnt sich.

Die Kikuletwa Hotsprings liegen zwischen Arusha und Moshi. Mitten im Nichts, für das letzte Stück haben wir ein TUKTUK genommen. Wir fuhren durch Staub und Sand und sahen die ganze Zeit nichts anderes, bis plötzlich, mitten in der Dürre, ein paar Grüne Bäume zu sehen waren.

Was uns dann erwarte war au?ergewöhnlich. Türkisfarbiges Kristalklares Wasser, unter schattenspenden Feigenbäumen. In der Mitte findet sich ein Liane von der man sich ins Wasser schwiengen lassen kann. Einfach fantastisch.

Mitten im Nichts.

Mit der Liane ins Wasserspringen….

Müde aber Happy sitzen wir zwischen den Feigenbäumen und genießen einen Snack.

Es gibt ein zwei Buden, wo man sich was zu essen und was zu trinken holen kann. Einfache, aber lecker und sättigende Kost. Wir hatten Kartoffeln überbacken mit Ei und Ketchup, nur zu Empfehlen. Lecker wars.

Kilimanscharo- erstaunlich Rießig

Am darauf folgenden Tag, ging es ebenfalls mit öffentlichen Verkehsmitteln zum Kilimandscharo. Unten am Fuße, nahmen wir erst mal eine Mahlzeit zu uns, bevor es dann, in die am Hang ansässigen Bananen- und Kaffeeplantage ging. Wir wollen uns das Handwerk hier anschauen und werden überrascht, als wir eingelanden werden, selber Kaffee zu machen…

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Da ist er der Kippfel des Kilimanscharos.

Der Weg fürht durch Riesige Bananenbäume und hält eine überraschung für uns bereit…

…ein Wasserfall am ende des Weges.

Der Wasserfall war ein echtes Highlight. Unser Guide erzählte uns, das es zur Regenzeit, hier keinen Wasserfall gäbe, sondern einen reißender Fluss. Hier wäre soviel Wasser das der Ganze Spalt, in dem der Wasserfall hinunter fließt mit Wasser gefühlt ist. Er trägt den Namen Ndoro Waterfall.
Wer mag kann sogar Badesachen mitnehmen und hier eine Runde schwimmen gehen. Das Wasser hinter uns ist tief genug.

hier sieht man die kleine Fluss, der in wenigen Wochen ein tödlicher Strom sein wird.

Weiter gehts nun zu den Kaffeeplantagen. Bei unser Ankuft entdecken wir etwas für uns merkwürdiges. Tiefe Höhlen sind mit in der Plantage angelegt. Die Einheimischen erzählen uns, dort würde die Kaffebohne getrocknet werden.
Wie bekomme ich eine Kaffeebohne?:
– erst werden die Bohnen gepflückt
– dann werden sie gemahlen, damit sie sich von ihrer Haut trennen
– dann werden sie gesiebt
– und zu guter letzt geröste

Blick nach oben, in einer Trocknungs Höhle

Nach dem trocknen, trennen wir den Kern von seiner Haut.

Beim sieben schön die Hüllen weg pusten.

Auf dem Feuer rösten lassen.

Fein malen und schon haben wir Kaffee

Wir tranken zusammen Kaffee, aßen ein paar Kekse und unterhielten uns über die Unterschiede in unseren Ländern. Dabei fiehl uns auf, dass das Kaffee trinken, kein bisschen anders ist, als bei uns in Deutschland. Allerdings wird hier ehr Tee getrunken, da Kaffee viel zu teuer ist. Wir haben uns hierbei total Wohlgefühlt. Das ganze war harte Arbeit und hier bei war nichts gespielt. Sie waren froh wenn wir für kurze Zeit mal ihren Job übernehmen. Oder es zumindest versuchten. Wir fanden es super Interessant und würden auf jedenfall wieder kommen.

Nun wollten wir natürlich noch hinauf, auf den großen Riesen, den Kilimandscharo.

Hier mal ein paar Fakten:
– größter Berg Afrikas
– 5895 Meter hoch
– 1987 wurder der Kilimandscharo zum UNSECO Weltkulturerbe ernannt
– seit 1973 gibt es den Kilimandscharo Nationalpark
– der Nationalpark beginngt auf 1850 Meter
– ab da beginnt die berühmte Wanderstrecke auf den Gipfel
– der Schnee auf der Kuppe schmilzt unaufhörlich
– 2020 wird Wahrscheinlich kein Schnee mehr liegen
– fast alle Nationalparks befinden sich um den Kilimandscharo
– auf der Wanderung nach oben durch wandert man drei Klimazonen

Gute 1000 Meter sind wir hoch und können Gipfel sehen.

Hier beginnt die Wanderung, wer da hoch möchte muss einiges Mitbringen. Und ich meine nicht nur Ausrüstung….

Er war deutsche und war der erste Europer der den Kilimandscharo bestiegen hat.

Von hier oben hat man einen traumhaften Blick über Afrika.

Als wir wieder unten waren schauten wir wehmütig zurück. Es hat schon was magisches dieser freistehende Berg mitten in der Steppe Afrikas. Und wir werden wieder kommen. Und dann gehen wir auf 5895 Meter und schauen auf Afrikas weiten hinab….
Das war Tansanias Festland. Für uns gings ein Tag später Richtung, Traumstrände, Sansibar…

Wenn du auch eine Reise nach Tansania planst, dann hol dir doch den Reiseführer von Marco Pollo oder Lonley Planet








Tansania- Teil 1

Tansania- die weiten Afrikas

Afrika. Tansania. Dar es Salam. Unsere erste Fernreise Ziel hieß Afrika. Das stand für uns relativ schnell fest. Tansania hat uns durch seine Vielfalt verzaubert und in seinen Bann gezogen. Schon bei der Reiseplanung kamen wir ins Schwärmen. Der Kilimandscharo, die Nationalparks mit ihrer unendlichen Steppe, die pur, pur weißen Strände auf Sansibar und die super netten Leute.

Wir wollten eine Rundreise durch dieses faszinierende Land machen. Wir hatten drei Wochen Zeit eingeplant. Jedoch fiel uns schnell auf das drei Wochen viel zu wenig sind. Wenn ihr könnt plant 6 Wochen ein. Dann könnt ihr unsere Tour ganz Entspannt genießen. Anfangen sollte es  mit der Hauptstadt. Dar es Salam.

Dar es Salam Stadt

Dar es Salam – laut, voll, bunt, stickig, überraschend freundlich

Wir sind von Düsseldorf aus Gefolgen, mit Türkisch Airlines. Wir können diese Airline nur empfehlen super Service, Top unterhaltungsprogram und gutes Essen. Leider konnten wir nur so fliegen, dass wir Nachts in Dar es Salam ankamen. Wir hatten viel gehört über falsche Taxi, Taschendiebe und Abzocke im Touristen Bereich. Dementsprechend waren wir vorsichtig. Als wir jedoch,aus dem doch sehr kleinem Flughafen ausstiegen, gab es einen großen Taxi stand. Offiziell Taxi stand da. Unser Weg in die Stadt betrug 5 km, es war dunkel. Also ohne Taxi ging es nicht. Schlussendlich, fuhren wir mit dem Taxi in die Stadt. Der Fahre war sehr nett, auch wenn er relativ rasant unterwegs war. Er fuhr uns bis zu unsere Adresse und wartet so lange vor dem Hotel, bis wir eingecheckt hatten. Nächt wären in Dar es Salam nicht sicher, sagte uns der Mann hinterm steuer. Das sollten wir noch öfter hören.

TSH(Tschilling), Doller und Euro. Am besten man bezahlt mit TSH. Wer mit Doller bezahlt, bezahlt meistens mehr.

Nach dem wir uns ausgeschlafen hatten, zogen wir uns was an und wollten die Stadt besichtigen. Wichtig, man soll nicht Zuviel Haut zeigen. Das wird nicht gern gesehen. UEs hat auch eine Vorteil, so bekommt ihr keinen deftigen Sonnenbrand. Man wird angesehen, wie ein fremder, wenn man über die überfüllten Straßen der Stadt läuft. Wir fallen ja auch auf als weiße. Auch das wird sich durch unsere Reise durchzeihen. Wir haben uns daran nur schwer gewöhnen können. Ich rate euch, teuer Handys oder Cameras im Hotel zu lassen. Ihr werdet so schon sehr oft angesprochen werden und mit so auffälligem Gepäck, könnte ihr schnell stark Bedrängt werden.  
Leider ist das Alltag in Tansania. Die Leute sprechen dich an, wollen dir etwas verkaufen. Aber es ist ja nicht so, als würden wir Deutschen, das nicht schon kennen. Fahr mal zum schiefen Turm nach Pisa oder geh am Strand auf Ibiza spazieren überall wirst du angesprochen ob du nicht ne neue Sonnenbrille haben möchtest. Gute Qualität, Guter Preis. Und wenn man mal drüber nachdenkt, weiß man, das unser westlicher Lebensstil, da nicht ganz unschuldig dran ist. Aber das ist ein anderes Thema.
Wir nahmen uns ein TUK TUK. Und fuhren an den Strand. Wichtig!Verhandelt vorher den Preis. Und wer Mitfahren darf. Bei uns wollte nämlich gerne einer dazu steigen und ebenfalls dran verdienen.

TUK TUK

Der Strand von Dar es Salam ist leider nicht zu empfehlen. Er könnte so schön sein. Es stehen Palmen am Strand, und das Wasser hat eine wundervolle Farbe. Aber oft findet man Müll , teilweise ist es ziemlich gefährlich, es liegen Spritzen im Sand. Da möchte man nicht Drauf tretten. Allerdings gibt es alternativen. Wir sind mit dem TUKTUK nach Coco beach gefahren. Dort sieht es relativ schön aus, allerdings kann man dort nicht schwimmen gehen, überall sind Seeigel. Ein Einheimischer hat micht mit in die Welt der Seeigel genommen. Von oben wirken sie super klein, aber als er Sie aus dem Wasser nahm, war er Rießig. Trotzdem tat es nach 24h unterwegs, gut einfach mal am Strand zu liegen. Und es gibt sie, die schöne Strände, sie sind nur leider, vor den großen Hotels, privatisiert.
Nichts desto trotz lohnt es sich, mal daraus zu fahren. Es gibt süße Restaurant, die die dirkt am Starnd liegen. Das Essen war sehr günstig und typisch Afrikaisch. Uns hat es sehr gefallen. Hier halten sich meist nur die Einheimische auf. Man sieht sie oft, mit kleinen Boten Raus fahren, zum fischen oder die Kinder spielen am Strand. Wichtig! Ihr sollte euch auf jedenfall vor der Sonne schützen. Es hat mich am ersten Tag ziemlich stark erwischt, dabei brauch ich in Deutschland nur sehr selten Sonnencreme. Aber in Afrika reichten 2 Stunden.

Coco Beach

Dar es Salam hat aber auch schöne Ecken, es gibt Richtige Einkaufszentrums und nobel Restaurants. Große Hotel Anlage, wo sich schöne Strände hinter verbergen. Diese haben allerdings Europäische Preise. Wir sind lieber auf der Straße oder in unserem Hotel essen gegangen. Für 5 Euro, für 2 Personen ein Abendessen mit Vorspeisen und Nachtisch, ist nicht zu Toppen. Und außerdem finde ich es wichtig die Essgewohnheiten und ihre Spezialitäten kennen zu lernen. In unserem Hotel hatten wir einen super netten Kellner. Als wir fragten, welches Bier gut ist und wo wir zu später Stunde noch was her bekämmen, meinte er er würde uns was besorgen. Und er holte uns tatsächlich leckeres Bier.

Ich und der Einheimische auf Seeigel jagt.

Insgesamt war wir drei Tage in Dar es Salam. Wir finden 2 Tagen reich völlig. Nach drei Tagen hatten wir schon ein richtiges Kratzen im Hals. Wir denken das kommt von dem hohen CO2 Gehalt in der Luft. Woher der kommt. Es werden noch relativ viele alte Autos gefahren. Und die Müllentsorgen besteht hier in Verbrennen. Und es wird wirklich alles verbrannt was der Tansania nicht mehr gebrauchen kann. Und es nicht so das hier viel weg geschmießen wird. Z.b. aus einem alten Autoreifen machen sie sich noch ein paar Schuhe. 
Unser nächster Stop sollte Arusha sein.

Mit dieser kleinen Maschiene gings von Dar es Salam nach Arusha

Arusha so warm, bunt, freundlich und ganz anders als die Hauptstadt

Als wir unseren Flug mit der kleine Propeller Maschine hinter uns hatten. Landeten wir auf einen sehr kleinen Flughafen. Unser Gepäck konnten wir quasi selbst aus der Maschine holen.  Im warte Bereich gab es Plastik Stühle und ein Gate zum auschecken suchten wir vergebens. Dafür bot sich uns ein Tor, wo wir den Flughafen verlassen konnten. Die Inlands Flüge sind ausgesprochen günstig und sehr einfach von Deutschland aus zu buchen. Dahinter sollten uns viele Taxi Fahrer erwarten. Nach einigem Suchen fanden wir ein Vertrauens würdiges Taxi, dass uns zu unsere Unterkunft brachte. Alle Unterkünfte haben wir über Booking.com gebucht und nicht einmal ein Problem gehabt.
Unsere Fahrt ging komplett durch Arusha, dort viel uns direkt auf, wie grün die Landschaft hier doch schon ist. Aber auch wie einfach die Leute hier lebten.  Kleine Hütten, reiten sich aneinander. Hin und wieder mal ein kleiner Einkausladen, oder eine Schmiede. Was Auffiel, dass es relativ viele Frisöre gab. Warum das so ist, konnten wir auf unser Reise nicht herraus finden.

Park in Arusha

Mitten in der Stadt gab es diese grüne Oase.

So sahen die kleine Hütten aus, die sich an den Straßen seiten Tummelten.

Unser Hotel war wie ein Bunker, ummauert mitten in den Salms. Wir hatten ein wundervolles Hotel, mit sehr netten Leuten. Ab und an viel Mal der Strom aus. Das machte aber nichts, da man sich unten auf der Terrasse, gut beschäftigen konnte.
Wir haben noch am selben Tag das Hotel verlassen. Wir wollten unsere Umgebung kennen lernen. Und ein paar Kleinigkeiten Einkaufen. Die Einheimischen haben gesagt, wenn wir über Tag durch die Salms laufen, wird uns nichts passieren.  Gegen Abend sollten wir aber Lieber zurück sein oder ein Taxi nehmen um von A nach B zu kommen. Hier können wir euch nur Empfehlen fragt nach! Sie leben hier. Sie können euch Tipps zu Ort geben und wie ihr Sicher von A nach B kommt.
Es war interessant zu sehen, wir hier das Leben stattfindet. Aber auch hier, haben wir einige sehr moderne Anlagen gefunden. Afrika ist stark im Wandel.  

Kultur Museum Arusha
Kultur Museum in Arusha

Frisches Obst kauften wir stets auf der Straße, es sah lecker aus und kostet nur wenige Cent. Krank davon geworden sind wir nie. Vorher Abwaschen und fertig.
Arusha hat ein sehr schönes Museum, mit großem Handwerksmarkt. Kann ich nur empfehlen. Wir haben die Stadt nur zu Fuß erkundet und uns dabei sicher gefühlt. Am 4 Tag trafen wir das erste mal auf Holand Experianz. Wir hatten in Deutschland schon einige Touren gebucht. So kamen wir auch auf Arusha. Den Arusha hat einen eigenen Nationalpark. Und wie soll es anders sein. Er heißt Arusha Nationalpark. Wir wurden direkt an unserem Hotel abgeholt, nahmen unsere Sachen mit und fuhren morgens in der Früh zum Nationalpark. Wo wir mit Niko eine wundervolle Tour gemacht haben.

Hofland Expedition, nicht alles hat Reibungsfrei geklappt.

Leider kann man es nicht so gut erkennen aber hinter uns tummelt sich eine Horde Giraffen.

Giganten der Natur, wundervolle Tiere. Wie sie sich bewegen, einfach unglaublich.

Unberühret Natur soweit das Auge reicht. Das besondere an den Parks in Afrika ist. Das sie alle nicht eingezäunt sind. Sprich die Tiere wandern, besonders in der Regenzeit. Also kann es passieren das du ausserhalb des Parks aufeinmal zebras laufen siehst.

Die National Parks haben relativ hohe Eintrittspreise, weswegen wir uns da für eine Organisation entschieden haben, die uns direkt mehre Aktivitäten Angeboten hat. Was uns so einiges an Geld gespart hat. Ebenso den Transport zu den doch sehr weit draußen liegenden Parks wurden uns so abgenommen. Zwei Freunde von uns haben sehr lange nach der Louge gesucht. Das ganze mit Taxi was sie dann doch ne Stange Geld gekostet hat.
Nach dem wir den Arusha Nationalpark verlassen haben. Wartete auf uns eine Überraschung, wir wurden mit in eine Loug genommen. ( Wo wir auf Bekannte, oben genannte, getroffen sind) Wo wir eine Nacht bleiben konnten. Der Sternehimmel, war dort so ausgeprägt. So etwas haben wir noch nie zuvor gesehen. Zum ersten mal in unserem Leben, haben wir die Milchstarße gesehen. Hier viel unsere Entscheidung eine neue Camera zu kaufen. Da wir diese besondere spektakel nicht einfangen konnten.
Die Loug lag auf einem Hügel, wo sich zu dessen Füßen, die Steppe erstreckte. Es war Magisch.
Nachts hilten die Einheimischen die Hyäne fern. Sie liefen mit ihren langen Messern um das Gelende. In der Nacht hörte man das Ziepen der Grillen und das heulen der Hyänen….

Die Aussicht ein Traum.

Man konnte die schönheit kaum fassen.

Am nächsten Tag sollte es weiter gehen der Tarangeti Nationalpark wartet auf uns….




Nord Spanien

Nord Spanien

Nord Spanien wir hörten nur gutes, waren voller Vorfreude aber auch Erwartungen. Und wurden nicht enttäuscht. Das Land in dem der Lifestyle Vanlife gelebt wird. Berge, steil Küsten, Goldener Sandstrände, Surf – Gebiet, Wildcampen, alles was das Herz begehrt….


 

Beginn unvergesslicher Vanlife- Momente

Wir starteten am Samstag morgen den 15.September 2018. um 14:00 in unserem kleinen Dörfchen Alstätte. Wir hatten 1436 km vor uns. Bei uns Regnete es, ich wüsste nicht, was es einfacher macht, sich auf 1436 km zu freuen. Wir fuhren  auf die Autobahn Richtung Süden, der Sonne entgegen ein wunderbares Gefühl. Wir hielten nur um Notdurft zu machen und um Nahrung aufzunehmen. Je länger wir unterwegs waren desto so schwieriger wurde das lange Sitzen. Ihr kennt das sicher. Wir haben immer unsere Lieblingsalben dabei, ebenso benutzen wir Spotify. Für jeden der ein großer Fan der drei ??? ist, ich kann es nur empfehlen dies unterwegs zu hören. Die Zeit vergeht wie im Flug.

In Frankreich müsst ich wahnsinnig aufpassen, wegen den Radar- Kontrollen. Thomas wurden geblitz, ist ihm 2016 auf dem Weg nach Protugal auch passiert.
Die Franzosen lassen sich das gut bezahlen.

Ebenso Maut. Wir haben im Internet recherchiert, was uns die Maut in Frankreich und Spanien auf dieser Strecke kosten würde. 90 Euro!

Das war es uns nicht wert, wir haben bei Google – Maps die Funktion, Mautstraßen vermeiden, benutzt,( fürs ganz Spanien eingestellt gelassen) das hat super funktioniere. Allerdings muss man mit länger Fahrzeit rechnen. Ohne Maut 16.00, mit Maut 13.30 Stunden. Das muss am ende jeder für sich entscheiden. Ich kann euch aber sagen das die Maut freie Strecke, dreimal Interessanter ist und du länger wach bleiben kannst, da es nicht nur gerade ausgeht. Ebenso kannst du anhalten, wenn dir ein Ort oder ein Naturschauspiel gefällt.

Da wir aber um 3:50 doch etwas Schlaf brauchten, hielten wir in Frankreich an einer kleinen Nische an. Und gönnten uns einige Stunden schlaf. Um 9:00 den nächsten Tages ging es nach einem guten Frühstück weiter…

San Sebastaian

Eigentlich war unser erstes Ziel die Stadt San Sebastain. Es ist eine Riesen Stadt mit 186.064 TSD Einwohner, da wir nicht so große Fans von größeren Metropole sind suchten wir uns einen Parkplatz am nächsten einsamen Strand.
Allerdings kann ich sagen das San Sebastaian eine sehr schöne Playa hat. Playa de La Concha, mit einer schönen Promenade. Da wir aber mit Hund unterwegs sind, war diese für uns Tabu. Hunde sind hier nicht erlaubt. Leider begleitet uns diese Verbot noch durch ganz Spanien.

 

Playa Agiti Bidea

So einen Einsamen Ort, kann wer gut sucht, öfters hier in Spanien gefunden werden. Allerdings sollte man sein Auto gut einschätzen können und ein guter Fahrer sein. An diesem Strand, den wir fanden, war niemand, außer wir. Allerdings gab es dort nur Felsen. Wir hatten überlegt über Nacht dort zu bleiben zogen aber einen Stellplatz in den Bergen vor. Der Weg dorthin war eng und kurvig. Da wir aus  den Bergen kamen, ging es tief nach unten.
Nordspanien reizt mit seiner Bergischen Landschaft, direkt am Mee. Mit der APP Park4night haben wir viele Parkplätze oben in den Bergen(mit Blick aufs Meer ), aber auch an Küsten/Strand nähe gefunden. Wenn man für eine Nacht bleibt, wir oft nichts gesagt. Meist ist man nicht alleine, jetzt am ende der Session, finden sich immer noch vereinzelt ein, zwei Vanlife- lieben die mit einem den idyllisch Platz teilen. Besonders beleibt sind die Parkplätze entlang des Jakobs Weges wo oft auch die Anbindung von Toiletten gibt.

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San Sebsatian Aussicht von Jakobs Weg Parkplatz

Zarautz

Zarautz ist eine kleine Stadt mit 23.117 Einwohnern. Bekannt für seinen 2.500 Meter langen goldenen Sandstrand, die Surfer tummeln sich im Wasser. Am Strand kann man den Surfern zusehen und an der Promenade lässt es sich gut Eis essen. Die Innenstadt besticht durch ihre kleinen, engen Gassen, mit vielen kleinen Läden. Das Parken in Zarautz ist sehr teuer, wir haben für 3.5 Stunden 5 Euro bezahlt.In Strand nähe kann man überall ein Surfbrett und einen Neoprenanzug ausleihen. Leider ist es auch hier so, das Hunde während der Session (April- ende September) nicht an den Strand dürfen.

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Zarautz-Strand-2500 Meterlang, perfekte Wellen zum Surfen…

Was uns nach einigen Stunden in der Stadt dazu brachte weiter zu fahren. Bei 35 Grad wollten wir unbedingt ins Meer. Und Xupi musste mit. Also Google Maps an geschmissen und geschaut wo man den nächste Strand sehen kann und hin da. Und Getaria gefunden 2 km von Zarautz entfernt. Vorsicht die Straße führt am Meer entlang und man kann nicht wenden. Jedoch ist es ein Erlebnis dierkt zwischen Meer und den Bergen zufahren. In unserem Video (Youtube kommt in kürze) könnt ihr einen wunderbaren Einblick auf diese Straße erhaschen. Nach ca. 4 km erscheit eine Halb Insel. Eine halb Insel auf der einen Seite, ein Riesiger Strand zum Schwimmen auf der anderen Seite, aber auch hier Hundeverbot.
Allerdings ist auf der anderen Seite eine Bucht mit guten Wellen zum Surfen, besonders für Anfänger. Oben steht ein Schild Hundeverboten, aber schaut man auf den Strand, sind unzählige Besitzer mit ihren Hunden unterwegs. Meist Einheimische, scheint ein Inoffizieller Hundestrand zu sein.

Tipp: Wir schauen immer wie sich anderen Menschen, besonders Einheimische, verhalten. Oft lohnt es sich, da die Regel und Gesetzte in ihrem Land/ Stadt besser kennen und genau wissen wie weit sie gehen können. Das kennen wir von uns Zuhause ja auch.

Ebenso scheint es das viele direkt an dem Strand, auf den Parkplätzen stehen bleiben und die Nacht verbringen. Wir haben da unsere Dusche auf gebaut und uns essen gemacht. Hat niemanden gestört.

Der Parkautomat beendet seinen Dienst ab dem 17.9. ab dann kann man dort umsonst stehen.

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Zarautz-Strand-Halb Insel – Getaria

Wir haben uns allerdings wieder einen Platz in den Bergen gesucht, 20 Minuten von hier entfernt, direkt am Jakobs weg. Ein Grund war auch das wir keine Toilette an Bord haben und in so einer belebten gegen es für eine Frau doch schwierig ist, ein stilles Örtlichen zu finden. Die Parkplätze am Jakobs weg gleichen Oft einem kleinem Park, meist gibt es fließen Wasser ( Trinkwasserqualität) und Toiletten, ebenso Bänke und Stühle. Es ist auf jedenfall mal eine Überlegung Wert den Jakobs weg zu laufen, allein wegen seiner wunderschönen Lage.

 

Baiko

Baiko ist ein kleiner Fischerort ca. 10 TSD Einwohnern 90 km von Zarautz. Der geheime Surfhotspot. Wer hier Surfen möchte sollte kein blutiger Anfänger sein. Die Wellen sind teilweise sehr hoch. Aber zum Anschauen bekommt man hier einiges Geboten. Allerdings ist am golden Strand auch hier bis ende September Hundeverbot. In der linken Ecke allerdings kann man mit Seinem Hund hin, es ist allerdings kein Sandstrand.

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Baiko ein kleines Dorf, mit einem großen Surferhotspot.

Auch hier trieb es und wieder in die Berge. Wir kauften ein und Suchten uns einen Stellplatz und fanden einen große Platz mitten in den Bergen. Mit einer Hammeraussicht.

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Oben in den Bergen stehen und diesen Blick aus unserem Bulli genießen. Traumhaft.

Wir stellt den Bulli direkt an den Aussichtspunkt. So haben wir hier oben die ganze Zeit einen Herrlichen Blick aufs Meer, selbst hier oben hört man das Wellenrauschen. Was gibt es schöneres als in einem Wald zu schlafen, mit Blick aufs Meer und Wellenrauschen im Ohr.

Bilbao

Die Hauptstadt des Baskenlandes mit 345.112 TSD Einwohnern, bezaubert mit ihrem ganz besonderen kleinen Gassen und seiner malerischen Lage. Gelegen Zwischen Bergen und dem Meer, bietet es alles was das Herz begehrt. Die Altstadt, die am Ria del Nervion O de Bilbao liegt. Besticht durch ihre verwinkelten Gassen und bunten Häuser. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum Shoppen, Essen oder Sightsing. Aber Achtung in Bilbao gibt es die Siesta. Um 14 Uhr schließen alle Geschäfte, nur die Restaurant haben noch geöffnet. Man hat das Gefühl das jeder seine Arbeit still legt und sich ganz der Mittagspause widmet. Um halb 5 nimmt das Treiben wieder seinen vollen lauf. Die Geschäfte haben meist lange offen, bis 19 oder 20 Uhr ist da keine Seltenheit.

Tipp: Das Parken ist in ganz Spanien relativ teuer. So auch in Bilbao, wir haben in einer Tiefgarage geparkt. Ja leider haben die meisten eine höhnen Begrenzung über 2 Meter. Ein ganzer Tag kostet dort 13 Euro. Die Spanier machen den Holländern doch glatt Konkurrenz was die Parkpreise angeht. Wir fanden es sinnvoll in der Tiefgarage zu Parken, da es doch draußen etwas rauer zu geht und die Autofahrer auch gerne mal die Stoßstange benutzen. Und es am Straßenrand sehr mühselig war einen Parkplatz zu finden.

Fazit: Trotz der treueren Parkkosten ist Bilbao difinitiv eine Reise wert. Mal raus aus der Natur und voll in den Trubel für einen Tag garkein Problem. Abends aber wieder raus und sich einen Stellplatz suchen, mit der App park4night üpberhaupt kein Problem. Innenhalt 15 Minuten hat man die Stadt verlassen und in 20 Minuten den nächsten Stellplatz erreicht.

San Vicent de la Barquera

Das kleine Fischerdörfchen an der Costa Verde hat mich verzaubert. Mit seinen unzähligen Surfspots und pur pur goldbraunen Stränden. Das ist es wonach jeder Vanlife liebende sucht. San Vicent de la Barguera mit seinen 4.196 Einwohnern liegt direkt am Naturpark Oyambre und hier gibt es die Strände, in Nord Spanien, jeder sucht. 57 Quadratkilometer Naturschutzgebiet. An den meisten Stränden gibt es immer mal wider Verbots schildre für Hunde, aber besonders außerhalb der Hauptsaison interessiert es niemanden.

 

Der Bulli parkt am Meer, neben noch eignen weiter Bulli Liebhaber, wenn man aus dem Heck heraufschaut sieht man nur das Meer, keine 2 Minuten und man Sand zwischen den Zehen, Salz liegt in der Luft und mit dem Füßen steht man schon im Wasser. Ein Traum. Grundsätzlich ist es verboten hier zu parken. Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Allerdings solltet ihr hier nicht länger als eine Nacht verweile. Die Polizei fährt mehrmals an den Stränden vorbei. Wir haben spätestens nach 2 Nächten den Platz gewechselt. Was bei über 60 Stränden kein Problem da stellt.

 

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San-Vincent-de la- Barquera alleine am Strand

Hier könnten wir ewig bleiben. Wenn man im Wasser auf seinem Surfbrett liegt, und auf die Nächste Welle warte und nur einen kleinen Blick zurück auf den Strand wirft, dann sieht man sie. Sie thronen über dem Meer empor. Die Picos. Oder auch Pico de Europa genannt. Das ist unsere nächstes Ziel.

Pico de Europa

Das Pico de Europa ist ein Kalkstein- Massiv im Kantabirischen Gebirge. Es ist der erste Nationalpark der in Spanien entstanden ist. In den Picos befinden sich etwa 200 Gipfel mit über 2000 Meter Höhe. Der höchste ist der Torre de Cerredo.

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Irgendwo im Pico de Europa

Man kommt eigentlich überall zu Fuß hin. Es gibt auf den höchsten Berg auch eine Gondel bahn, allerdings ist 17 Euro pro Person nicht ganz günstig. 2 km weiter kann man einen 11 km Tour hinauf auf den Gipfel laufen und einen Blick über die Wolken genießen.

Der Eingang der Nationalpark befindet sich in der Nähe von Leon.

Um zu dem berühmten Lago de Covadonga zu gelangen gibt es nur eine Straße die hinauf führt. Diese ist für privat Person nur von 21:00 Uhr bis morgen 7:30 geöffnet. Außerhalb dieser Zeit kann man mit Bussen nach oben gelangen. Direkt am Lago de Covadonga ist ein Parkplatz mit einem kleinem Restaurant. Von daraus beginnen die meisten Touren. Um eine passende Route zu finden haben wir die APP Komommd benutzt. Super um Wanderung in der Nähe zu finden, mit GPS wird man durch die Berge geführt.

Auch wir sind 11,3 km von daraus gewandert es ging steil bergauf durch wiesen und Täler. Wenn ihr allerdings mit Hund unterwegs seid sowie wir, dann nehmt euch vor große Vieh- Herden in acht. Meist werden diese nur von mehreren Hunden bewacht und die haben es überhaupt nicht gerne wenn man da mit seinem eigenen Hund her läuft. Ist uns passiert als wir etwas vom weg abgekommen sind. Aber es lohnt sich Mittag auf einem der Gipfel zu machen und bis zum Atlantik gucken zu können.

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Blick auf den Atlantik vom Pico de Europa

Tipps: Backt euch genug Essen und Wasser ein. Da es unterwegs nichts gibt, durch das Ganze Vieh findet man ohne Kohle-filter kein sauberes Wasser und aus Grasbüschel gibt es da auch nichts

zu essen. Es ist fantastisch ruhig in den wundervollen Bergen des Pico de Europa.

Fazit: Nord Spanien verzaubert mit seinen wunderschönen Stränden die nicht nur zu Surfen einladen, sondern auch einen wunderbare Abkühlung bieten. Und wer mal keine Lust mehr aufs Meer, hat der fährt in die Berge, diese sind nur einen Katzensprung entfernt sind. Und jeden Beusch wert sind…