West Kanada & seine Nationalparks

Wer kennt sie nicht?
Die Bilder in Instagram von den türkisfarbigen Seen, den schneebedeckten
Bergen  im Hintergrund und wilden Tieren
auf der Straße. Das alles wird hier in den Nationalpark Wirklichkeit. Steile
Berge, Gletscher, wilde Tiere und wunderschönen Seen hält das westliche Kanada,
rund um die Rocky Mountains bereit. Wir haben 4 Nationalparks dort besucht. Und
was für Highlights und Tipps wir für euch haben erfahrt ihr hier…

Banff Nationalpark

Blick auf den Lake Louis.

Der wohl berühmteste Nationalpark Kanadas. Und das nicht zu
unrecht. Der Lake Louis der ziemlich zentral liegt, hat eine außergewöhnliche
Farbe. Er leuchte Türkis.
Leider ist er deshalb auch der Touristen Magnet schlecht hin. Am besten man
besucht diesen Ort in der Woche und außerhalb der Session. Aber nicht nur der
Lake Louis bietet hier etwas besonders. Nein auch die vielen Wanderwege im Park,
sind nicht zu verachten.  Hier kann man
auf jedes Wildtier treffen, dass es in der Nördliche Hemisphäre gibt. In den
Besucherzentrum kann man Karten zu den einzelne Wanderwegen bekommen. Ebenso
Information über den Umgang mit Bären. Wir finden es ist unglaublich gut
organisiert, dass macht das Wandern und beobachten der Wildtiere um so
einfacher. Die Stadt Banff, liegt am südlichen Eingang. Sie ist ein Touristen
Magnet schlecht hin. Hier gibt es alles was das Herz begehrt gutes Essen,
Souvenirs, Tankstellen und Supermärkte.

Jasper Nationalpark

Der Nachtbar des Banff, hat ebenfalls eine Menge zu bieten. Was uns besonders gut gefallen hat, ist die niedrige Touristen Zahl. Hier gibt es ebenfalls unglaublich schöne Seen, einer davon der Lake Maligne. Außerdem gibt es hier wohl den berühmtesten Gletscher in ganz Kanada, den Athabasca Gletscher. Hier gibt es die Möglichkeit kosten los bis an den Rand des Gletschers zu laufen. Schilder zeigen die rasch voranschreitende Schmelze. Für ca. 90 $ kann man auf eine kleine Wanderung über den Gletscher machen.  Wirklich schön zu laufen und extrem beeindrucken ist der Maligne Canyon. Er führt durch eine enge Schlucht, in welcher ein reißender Fluss zuhause ist. Immer wieder kommt man Nahe an Wasserheran. Insgesamt hat der Weg 5 Wasserfälle zu bieten. Ca. in der Mitte, gibt  es eine kleine Höhle durch diese kann man ganz nah an den Wasserfall heran kommen. Hier kann man einen schönen Nachmittag verbringen. Am Eingang der auch gleich der Ausgang ist, gibt es einen kleinen Laden, wo man sich mit einem Eis für die Anstrengende Wanderung belohnen darf.

Natürlich hat auch der Jasper eine gleichnamige Stadt. In Jasper Town geht es aber besonnender zu. Hier gibt es kleine Läden, ebenfalls Souvenirs, Bars und Restaurant und natürlich auch Tankstellen.
Wichtig für Wohnmobile hier gibt es auch eine Dumping Station, mit frisch Wasser. Umsonst.

Yoho Nationalparks

Ein Blick auf den Wapta Wasserfall.

Der kleine Bruder der beiden großen Geschwister wird oft
übersehen. Dabei heißt es er wäre das Versteckte Paradies. Auch hier hat es
einige schöne Seen und etliche Wanderruten. Der Tourismus ist hier relativ gering.
Der Emerald See und die Takakkaw Falls sind das Highlight diese Parks.
Natürlich gibt es hier auch etliche Tiere zu sehen, sowie im Banff und Jasper
auch. Wer gerne alleine Wandert ist hier genau richtig.  Der Yoho ist relativ klein und nach ca. 55 km
hat man Ihn schon durchfahren. Schade finden wir das hier alles von der
Hauptstraße abgezweigt wird.

Kootenay
Nationalparks

Ein Blick auf den Marble Canyon.

Ist der einzige Nationalpark mit Gletscher und Kakteen. Er
wird meist er als schöner Aussicht Park beschrieben. Und ist für viele nur eine
Durchfahrt wert. Wir haben uns einfach mal auf den Weg gemacht. Was sofort
auffiel, hier gab es mal ein großes Feuer. Wir haben einheimische gefragt und
selbst recherchiert.  2003 sind 15% des
Parks abgebrannt. Sobald man hineinfährt, fährt man durch ein Meer verbrannter
Bäume. Der Marble Canyon liegt direkt in einem der Verbrannten Gebiete. Der
Canyon an sich ist schon ein halt wert. Aber auch eine kurze Wanderung durch
diese Erstaunliche Natur sollte man nicht verpassen. Von Canyon aus gibt es
eine 3 km lange Wanderung zu den sogenannte Farbtöpfen. Die Paint Points ein
ockerfarbenes Becken mitten im Wald gelegen. Definitiv ein Stopp wert.

Im Hintergrund erkennt man gut die Ausmaße des vor Jahren herrschendem Feuer.

Radium Hot Spring

Was gibt es besseres als nach etliche Tage des Campen und
Wandern, in heißen Quellen zu baden. Rein garnichts. Fanden wir auch. Deswegen
besuchten wir die Thermalbecken in Radium. Es gibt 2 Becken, das eine hatte 44
Grad und das zweite kommt mit 39 Grad daher. Es wirklich super Entspannend hier
die rundreiße durch die 4 beliebtesten Nationalparks in Kanada zu beenden.
Da der Banff und der Jasper ebenfalls über eine Heiße Quelle verfügen, könnte
man auch hier mit der Route enden.

Camping in und um die
Nationalparks

Ein Platz im Nationalpark.

In den Nationalparks gibt es meist nur einen Campingplatz
mit Duschen, Wlan und anderen Luxus. Diese sind meistens schon weit im Voraus
ausgebucht. Solltet ihr drauf Wert legen müsst ihr früh anfangen zu planen und
zu buchen. Und sehr teuer mit 35-60 $ die Nacht nicht gerade günstig. Was wir
allerdings super fanden, sind die Self-Check- in Campingplätze. Diese gibt es
in alle Nationalparks in Kanada. Hier trägt man seine Kreditkartendaten ein
oder legt in den vorgefertigten Briefumschlag den geforderten Betrag. Meist
beträgt dieser 15,80$. Wichtig sucht euch vorher einen Platz, den hier gilt das
Prinzip, wer zuerst kommt malt zuerst!

Wer allerdings Garnichts Bezahlen möchte, kann auch abends,
den Park wieder verlassen. Mit der iOverlander App findet ihr problemlos freie
Plätze direkt vor den Türen der Nationalparks. Was ist hier anders als mitten
drin. Nur das es kostenlos ist. Wildetiere, Berge, reißende Flüsse und saftige
Wälder gibt es hier auch. Und ihr parkt mitten drin. Wir haben es zu genüge
genutzt. Plant eure Route genau, 1-2 Nächte sollte ihr für die große Parks
schon einplanen. So könnt ihr einiges an Geld sparen und ihr seid mehr für
euch.

Ein Platz den wir mit ioverlander gefunden haben.

Geheim Tipp

Ihr habt mehr Zeit oder seid auf Langzeit Reise. Super dann
macht euch auf zu den natürliche Hot Spring. Ca. 50km unterhalb von Radium Hot
Spring gibt es sie, an eine Fluss gelegen natürliche Quellen heiße Quellen.
Zwischen Canal Flats und Wasa. Hier sind die Koordinaten:

Nature pur!

Routen Vorschläge

Du kommst von Vancuver: Yoho- Jasper- Banff- Kootney
National Park- Radium Hotspring

Du kommst von Calgary: Banff-Jasper- Yoho- Kootney
National Park- Radium Hotspring ( unsere
Route)

Du kommst vom Edmonton: Jasper- Yoho- Kootney National Park- Banff- Banff Hot Springs

Nützliche Reiseführer und gutes Kartenmaterial findest du :



Kartenmaterial bekommst du beim ADAC.




Nova Scotia

Nova Scotia die Provinz ganz östlich in Kanada. Überraschen einzigartig.

Nett, freundlich, landschaftlich und unheimlich hilfsbereit. Nova Scotia so durften wir dich erleben. Besonders, oder gerade weil wir eine Panne hatten, haben wir die Leute am östlichen Zipfel Kanadas so gut kennen lernen dürfen. Und auch die Natur, ist hier nicht zu verachten. Steile Klippen, die Bay of Fundy mit 16 Meter höhen unterschied, Unmengen an Wald und die vielen kleinen bunten Fischerhäuschen runden das Bild ab.

Hauptstadt und
Leuchtturm

Die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia ist Halifax, auf der anderen Seite liegt Darthmoor. Beide Städte haben ihren eigenen Scharm. Allerdings würden wir Darthmoor, Halifax vorziehen. Es hat einfach einen Tacken mehr Charme. In der süd- westlichen Richtung liegt das kleine Örtchen Peggy’s Cove. Mit dem wohl bekannteste Leuchtturm Kanadas. Es ist auf jedenfalls einen Besuch wert. Solltet ihr euch für einen Tripp nach Nova Scotia entscheiden, braucht ihr in jedenfalls ein Auto. Das Mieten kostet ca. 225 Euro für eine Woche. Im Sommer ist auch die Überlegung eines Wohnmobiles Ratsam. Es gibt etliche Campingplätze. Und mit kleineren Mobilen kann man auch an ganz abgelegenen Orten stehen. Es führen 2 Highways rund um Nova Scotia. Und ca. alle 80 km, kann man direkt durchs Land auf die andere Seite fahren. Fahrzeit ca. 2 1/1 Stunden.

Parken/ Freistehen in Nova Scotia

Die erste Frage die man sich stellt, wenn man mit seinem Camper in Kanda, Nova Scotia unterwegs ist. Ist wo kann ich Freistehen. Auf jedenfall stellen wir uns diese Frage immer zu erst. Campingplätze haben in der Season ( 15Mai bis mitte Oktober geöffnet). Vor allen Wal-mart können Camper frei stehen. Allerdings ist es nicht gestattet, dort sein Vorzelt und soweiter aufzubauen. Autorastplätze und auch andere Supermarkte haben oft nichts dagegen wenn man ihren Parkplatz für eine Nacht als Schlafpaltz benutz. Freistehen kann man in Kanada überall, wo kein Schild mit No Camping steht. Welche Schilder man oft findet sind, Private. Die Leute hier in Nova Scotia sagen man könnte diese Schilder getrost ignorieren. Natürlich auf eigende Gefahr. Das einzige was allerdings passieren könnte, wäre das jemand an deine Tür klopft und die bittet zu gehen. Trotz alle haben wir auch einige Plätze gefunden wo nichts stand, wie z.b. dirkt am Meer. Sie unten. Wenn ihr euch nicht sicher seit, dann einfach nachfragen.

Lunenburg

Wir haben auf einem Parkplatz vor Walmart, in Halifax,
Verena & Berd kennen gelernt. Die beiden haben uns zu sich eingeladen. Verena
meinte wer Lunenburg nicht gesehen hat, hat Nova Scotia nicht gesehen.
Lunenburg hat ….. Einwohner und gehört zum Weltkultur Erbe. Genaugenommen die
Innenstadt, mit ihrem kleinen Hafen. Von wo aus auch Waltouren stattfinden. Für
ca.40 Dollar ist man für 2 Stunden auf Wal suche. Die Innenstadt bietet viele Restaurants.
Hauptsächlich Fisch versteht sich.

New Germany

Ein kleines Dorf mitten in Nova Scotia am Highway 8. Hier gibt
es viele Seen und Wald soweit das Auge reicht. Dort haben wir zwei Freunde
besucht. Sie leben mitten im Wald. Kolibris fliegen um her, ein Fluss fließt direkt
vor dem Haus und 5 Minuten entfernt ist der nächste Badesee. Hört sich an wie
ein Paradies. Ist es auch. Wir fingen direkt an zu Träumen und stellten uns vor
hier zu Wohnen. Wären da nicht die ganzen Zecken und Mücken. Aber ja auch dafür
haben die Kanadier eine Lösung. Welches Mittel ihr gut gebrauchen könnt,
verlinke ich euch unter dem Beitrag.

Digby das Dorf das in
Reiseführen wenige Beachtung bekommt

Hier soll man von Land aus, mit etwas Glück Wale sehen können. Am Digby Neck. Leider hatten wir nicht so viel Glück, was wohl an der Nebensaison liegen sollte. So sagten es uns die Einheimischen. Hier hatten wir leider eine Panne mit unserem Hubert, weswegen wir hier 2 Wochen waren.
Erst waren wir verärgert, aber dann wurden wir überrascht wie nett, freundlich und hilfsbereit die Menschen hier sind. Es ist nicht so als wären die Leute nicht alle in Kanada nett. Nicht einer war bis hier hin unfreundlich. Aber die Menschen in Digby zogen uns in ihren Bann. Hilfe gab es von allen Seiten. Besonders die beiden Schweizer, Maja und Kurt sind zu guten Freunden geworden. Sie haben uns Digby Downtown gezeigt, sind mit uns nach Annapolis Royal gefahren, die kleinen geheime Läden haben sie uns gezeigt und Digbys Leuchtturm. Sie fuhren mit uns zum Einkaufen, in die Stadt und luden uns zu sich nach Hause ein. Sie erzählten uns viel über das Leben hier in Digby. Auch was hier ein Haus kostet. Wer weiß vielleicht kommen wir ja wieder, da werden wir die beiden auf jeden Fall um Rat bitten.Wir sind dankbar hier zwei neue Freunde gefunden zuhaben. Wir sind sehr dankbar, die Leute in Digby kennen gelernt zu haben. Und werden auf jeden fall wieder kommen. Für wie lange werden wir sehen …




Kanada Roadtrip- Ostküste

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Niragara Falls

Wir sind in Kanada angekommen. Xupi hat den Flug super überstanden, wir auch. Wir treffen Anne & dann wäre ja da noch das Problem von Toronton nach Halifax zu kommen. Schließlich müssen wir ja noch Hubert abholen.

Kanada- das Land der Berge, Wälder & wilden Tieren

Worüber ich mir am meisten Sorgen gemacht habe, war die Einreise in Kanada. Ich saß im Flugzeug schon auf heißen Kohlen. Ich hatte mir Zuhause alle Einreise Bestimmungen durch gelesen. Wir brauchen ein ETA. Okay, das haben wir. Reisepässe, die auch. Also warum macht Natalie sich Sorgen. Genau weil viele ihr erzählt haben, ohne Visum würden wir nicht in Kanada rein kommen. Und wie es immer ist, wenn man sich verrückt macht, die ganze Zoll/Grenzgeschichte dauerte keine 5 Minuten. Dann waren wir drin. Nicht mal einen Stämple haben wir im Pass bekommen. Eigentlich schade. Wir haben somit einen Aufenthaltsdauer von 6 Monaten.

Toronto- mega Metropole

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Nun ab in die Stadt. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Hat man einmal das System verstanden, ist es wie in allen anderen Ländern auch, einfach.Eigentlich hatten wir ein Hotel gebucht, doch es kommt anders. Es ist nur ein Airbnb, die Angaben bei Booking stimmen nicht überein. Naja was solls. wir haben für 4 Nächte 194 Euro bezahlt. Dirkt in Downtown. Super Lage. Das war es zwar aber für 4 Tage lässt es sich aushalten.

Toronto ist mit seine 2,9 Millionen Einwohnern, die mega Stadt im Osten Kanadas. Mit öffentlichen Verkehrsmittel kommt man quasie überall hin.
Wir hatten uns für die öffentlichen Verkehrsmittele eine Presto Karte besorgt. Selbes System wie in London, mit Oyster Card. 6 $ Kostet die Karte und kann dann immer wieder aufgeladen werden. Wichtig zu wissen ist. Das man einmal 3 $ Bezahlen muss und diese dann für 2Stunden stehen bleiben. Also wechsel ich die Bahn, halte meine Karte vor, kostet mich die Fahrt aber nichts. Solange ich mich noch in meinen 2 h befinde.

Was wir relativ schnell vestellen durfen, ist die freundlichkeit der Kanadier. Und diese ist auch besonders ausgeprägt gegen über Xupi. Was uns dann jedoch verwundert war, das in Malls, Restauranz und nahezu jedem öffentlichem Geschäft Hunde verboten sind. Was uns in unseren möglichkeiten sehr einschränkt. Das ist sehr schade.

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Toronto Island. Immer eine Reise Wert. Hier kommen die Stadt Menschen hin um auszuspannen.

Ebenso spielte das Wetter kein Stück mit. Wir hatten 4 Tage fast nur Regen. Naja wir haben das Beste raus gemacht. Haben das Hudson Bay Centre besucht (bis wir darauf hingewiesen wurden das Hunde verboten sind), waren auf Toronto Island, haben Cacauo 70 besucht, waren CN- Tower und haben beim Public Viewing ein Spiel der Toronto Maple Leafs gesehen. Ebenso haben wir ein leckeres Hot-dog geessen und musste schmerzlich erfahren was es heißt, wenn die Steuer noch drauf gerechnet werden muss. Xupi ist die Atraktion wenn wir durch die Stadt laufen. Alle wollen in Streichen und finden ihn sooo sweet.

Wir haben uns dann mal wieder zum Flughafen begeben, um dort unser gemietes Auto abzuholen. Es hat sich definitiv bewährt von zu Hause aus zu buchen. Und wenn ihr beim ADAC – Mitglied seit, dann bekommt ihr sogar noch Rabat.

Nächster Halt – Niragara Falls

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Besonders ist es definitiv. Leider überschattet der massive Konsum die schönheit der Fälle.

Wohl jeder kennt sie und kaum einer träumt nicht davon, sie mal live und in Farbe zu sehen. So ging es uns da nicht anders. Allerdings ist es kein Stück wie erwartet und nicht anssatzweise wie gedacht.

Die Niragara Falls fallen 57 Meter in die Tiefe. Sie verbinnden den Eriesee und den Onatriosee miteinander. Ebenso bilden sie eine Grenze zwischen Kanada und den Usa.

Ein Hotel in der Stadt Niragara Falls, ausserhalb der Sesaon, zu bekommen ist nicht sonderlich schwierig. Mit Hund, wird die Suche, zwar von 140 auf 13 reduziert. Sobald der Filter, Haustiere erlaubt, eingschaltet ist. Trotzdem kann man unter der Woche gute Angebote finden. Ab ca.55 $ sind die Zimmer dann zu haben.

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Bevor man allerdings den Weg zu den Fällen schafft, muss man durch ein kleines Las Vegas laufen. Nach ca. 15 Minuten, ist man dann aber auch endlich angekommen. Man hat einen wundervollen Blick auf die beiden Wasserfälle. Ein Erlebnis das man sich nicht entgehen lasssen sollte.

Thousand Island

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Die Straße führt dirkt an Islands vorbei.

Nach ca. 464 km In Nord-östliche Richtung, entlang des Onatrio See. Kommen die Thousaand Islands. Viele kleine Insel die am Abfluss des Onatrio- Sees liegen und dort den übergang zum Sankt- Lorenz- Strom bilden. Es sind 1864 Inseln. Manchmal ist auf einer kleinen Insel gerade mal ein Haus zu sehen. Sehr beeindruckend.
In dieser Region kommt es oft zu schweren Hochwassern. Was auch diese Jahr leider wieder der Fall war.

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Quebec City

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Nach ca. 500 Km erreichten wir dann Quebec City. Die Stadt wird vom Sankt- Lorenz- Strom geprägt. Dieser schlängelt sich mitten durch die Stadt. Die Altstadt bitte viel Geschichte und kleine süße Läden. Sie läde zu bummeln und spazieren ein. Ein Besuch Wert ist aufjedenfall das Hotel
Château Frontenac. Eine Nacht kostet dort ca. 350 Euro. Es das meist Fotografierte Hotel der Welt.

Ca. 17km vor der Stadt Quebec sind die Montmorency Falls. Sie sind 30 Meter hoch. Und enden dirkt im Sant- Loerenz- Strom.

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Das meist Fotografierte Hotel der Welt.

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Montmorency Falls

New Brunswick

Eine Provienz mit unendlich viel Wald, Bergen, Flüssen und der Bay of Funndy. Es gibt hier einiges an Natur zu sehen. Die Bay of Funndy ist berühmt für ihren Tidenhub. Hier kann man die magische Kraft zwischen Ebbe und Flut beobachten. Wale beochaten, Raviting Touren oder auch Kanu Touren machen. Aber Achtung. Achtet auf die Reise Zeit. Die Parkt öffnen ers ab Mai.

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Ein Blick in die Ferne und in eine ungewisse Zukunf.

Abholort und Endstation
Novas Scotia

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Wir warten dann mal bis Hubert hier ankommt!

Die Östlich gelegende Provienz, hat einiges zu bieten. Viel Natur und kleine, bunte Fischerdörfchen. Hier wollen wir Hubert abholen. Mal schauen ob und wie schnell wir Ihn wieder bekommen. Am 2.5. soll das Schiff anlegen und Freitag sollen wir in Abholen können. Ob das klappt und wann wir Hubert wirklich wieder hatten. Erfahrt ihr im nächsten Teil.

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Life in Harmonie

Bis dann, Tschüü




Amsterdam

Eine Stadt wie jede andere ? Von wegen! Hier wissen die Menschen noch, was es heißt, zu Leben. Es ist bunt, verrückt, teilweise verstörende aber betröend echt. Das Leben in Amsterdam findet auf der Straße statt.

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Wenn du wissen willst wie die Amsterdam leben, dann geh auf die Straße. Da spielt sich alles ab und hey wir können in dieser Hinsicht noch so einiges von Ihnen lernen. Die Holländer oder ehr Niederländer genannt, leben im hier und jetzt. Abends ist immer was los, in jeder Bar und Kneipe herscht buntes treiben. Was man hier allerdings beachten muss um 12 halb 1 ist schluss, da machen die Läden zu. Wir finden allerdings, das macht den darauf folgenden Tag länger.

Die romantik der Grachten

Die Grachten. Achja jeder kennt sie. Sie gehören zu jeden Amsterdam Trip einfach dazu. Die kleine, engen Gassen, vielen Berücken und schiefen Häuser. Das alles sind die Grachte. Es gibt etliche Boots Touren. Die eine Rundfahrt anbieten. Bei 12 Euro die Stunde ist man schon dabei. Also wir finden es lohnt sich auf jedenfall.

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Bei Nacht sind die Grachten ein echtes Highlight. Viel sind toll beleuchtet.

Shopping in Amsterdam

Wer einkaufen gehen möchte ist hier genau richtig. Es gibt nicht nur eine Shoppingstraße, oh nein es gibt ein ganze Gebiet. Es begint teiweise schon in den Grachten und geht bis zu großen Rathaus. Die Auswahl ist enorm. Von typischen Geschäften wie H & M, findet man auch super süße Vintage läden. Ich komm alleine zum Shoppen irgendwann wieder.

The red light districkt

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Was soll ich sagen, es gehört halt genauso zu Amsterdam, wie das Gras und die Grachten. Er befindet sich Zwischen einigen Grachten und ist nicht zu übersehen. Die Fenster in den die netten Damen sitzen sind rot beleuchtet. Man braucht also nur zu klopfen und schon kann es losgehen. Es ist injedenfall mal interessant zum ansehen. Für Kinder allerdings ehr ungeeignet.

Das Blumen Meer

Keine Andere Stadt hat mir je so viele Blumen gezeigt wie diese. Ich bin wirklich beeindruckt. Überall stehen Blumenkübel mit bunten Blumen vorwiegend Tulpen. Die Kirsch Bäume blühen in voller Bracht und von März bis April ist das Tulpen Festival. Wer also ein bisschen was für die Bunten Pflänzchen überhapt sollte zu dieser Zeit fahren. Wo wir leiden nicht gewesen sind, war der Keukenhof . Dort soll es Meere aus Tulpen geben.

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Überall in der Sadt stehen sie. Tulpen!

Das liebe Gras

Ja auch das ist eine Sache über die Streiten sich die Geister. Besonders wir Deutschen, haben damit so unsere Probleme. Allerdings fande ich es super interessant zu sehen wie offen die Niederländer damit umgehen. Für sie ist es völlig normal Gras zu konsomieren. Es gibt hier die sogenannten Coffee Shop. Dort kann jeder rein gehen und sich eine Joint kaufen. Konsomieren ist Okay, aber der Besitz ist strafbar. Also wer das mal ausbrobieren möchte, kann das hier tun. Und eins sollte ihr wissen, der Geruch von gerauchtem Gras weht hier durch jede Gasse….

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Fazit: Es lohnt sich. Wer noch nicht in Amsterdam war, sollte mal vorbei schauen. Es gibt einiges zu endecken. Und über mache Dinge, bekommt man ganz neue Einblicke.

Reisebegleiter die deine Reise unvergesslich machen:










London

London hat ein Fleer das mir nicht zu beschreiben vermag

Ich war nun schon zweimal in London und es wird zeit, hier mal das beste über die wunderbare Stadt rauszuhauen. London dies ist eine Liebeserklärung an dich. Ich könnte mir sogar vorstellen ein Leben bei dir aufzubauen…

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London ist meiner Meinung nach immer einen Besuch Wert. Es ist die erste Stadt, in der ich mir vorstellen könnte zu Leben. Sie hat etwas magisches. Ein Gefühl das ihres gleichen sucht.

Von Deutschland nach London zu kommen ist relativ einfach. Mit dem Flugzeug geht’s schon für ca.20-60 Euro hin und zurück. Rainair biete ganz schön was an. Und ein Auto brauch man in London auch nicht, mit der Oyster Card könnt ihr bequem von A nach B reisen und spart dabei auch noch einiges. Ihr habt mit dieser Karte auf alle öffentlichen Verkehrsmittel Zugang. Das U-Bahn netz ist sehr gut ausgebaut, man kann auch mit dem Bus fahren. Das Bus Netz ist ähnlich gut ausgebaut. Ich empfehle die Fahrt mit dem Bus, so sieht man noch so einiges dieser wunderbaren Stadt.

Na klar jeder kennt sie, die Highlights von London und trotzdem werde ich unsere persönlichen Top Highlights hier noch einmal auf listen.

Wohnung buchen über AirBNB. Leben wie die Londoner.

Ich fands es super und würde es wieder so machen. Wir haben über Airbnb eine Wohnung gemiete. Mit 4 Personen hat wir super viel Platz. Der Vorteil wir konnten uns selbst versorgen, was Geld sparte und wir bekamen ein Einblick in das Leben einer normalen Lononer Familie. Es war toll. Man kann von den Vermietern oft gute Tipps bekommen. Wo man gut und günstig essen kann, was man sich nicht engehen lassen sollte und natürlich versteckte Hotspots, die noch nicht von Touristen überströmt werden. Wie hier zu sehen, im east Valley.

https://www.ryanair.com/de/de/booking/home/DUB/LGW/2019-03-24/2019-03-31/1/0/0/0

China Town so anders als in New York

China Town ist klein. Es ist nur eine Straße. Aber hier wird das ganze noch Richtig gelebt. Die Straße ist bunt geschmückt, es gibt nur Chinesische Geschäfte. Man füllt sich ein klein bisschen wie in China. Das war in New York anders. Da war China Twon mehr als nur eine Straße. Es war allerdings nicht so offensichtlich wie hier in London. Sollte man sich auf jedenfall mal ansehen. Alleinwegen der tollen kleine Läden. Ein Tatsch von Japan schwingt ebenfalls mit.

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London by Night

Für mich, die vom Dorf kommt, und dieses rege Treiben von zu Hause aus nicht kennt, kann ich Londoner Nacht nur empfehlen. Während bei uns die Bürgersteine hochgeklapt werden, scheint hier das Leben weiter zu gehen. Aber ganz anders als am Tage. Die Londoner gehen aus, haben Spaß und das merkt man. Die ganzen Lichter, die die Stadt so hell erleuchten lassen, geben ihr einen eingenden Tasch. Ach London du hast mich verzaubert…

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Europas Times Square

Darauf war ich ja am meisten Gespannt, auf den Piccadilly Circus. Aber wie soll ich sagen, der am Ende der Ochsfordstraße riesen Bildschirm hat mich nicht so umgehauen. Trotz allem war es interessant. Besonders in der Nacht, ist es sehr impolsant. Aber eben auch nur eine beleuchtet Leinwand mit Werbung.

Est Side, best Side

Jap da will ich wieder hin. Die Est Side hats mir angetan. Überall kleine Märkte. Ein Vintage Geschäft jagt das nächste. Ein Traum. Bis spät in die Nacht, kann man hier stöbern gehen. Es gibt viele kleine Restauranz. Und urige Kneipen. Es ist sehr gemütlich im Est- viertel. Die Leute sind hier sehr offen und herzlich. Ein Abendlicher besuch in einem Londoner Pub an der Est Side ist ein muß.

Est Side Pub

Spiele Paradies mitten in London egal ob groß oder klein

Da müsst ihr hin. Da führt kein Weg dran vorbei. Es liegt auf der Oxsford Street und heißt: Hamleys.
Es ist der Wahnsinn, was in diesem Landen abeght. Allein vor der Tür stehen schon meist 2 -3 Verkäufer und demonstriern Spielzeug. Auf 6 Etagen erstreckt sich der Laden und auf jeder warten neue Abendteuer. Man kann hier Spielzeug ausprobiern, sich anschauen und vorführen lassen. Es ist ein Paradies, wo das Alter keine Rolle spielt. Ein pflicht Besuch für jeden, der nach London möchte.

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Ich auf der Dunklen Seite der Macht. wollte nur mal guten Tag sagen!

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8 Dinge die nur London so zu bieten hat

  • Harry Potter
  • Sherlock Holmes Muesum in der BakkerStreet
  • Straßenmusiker an jeder Ecke, mit verdammt viel Talent
  • Tower Bright
  • Backing Palast
  • Big Ben
  • London Eye
  • Fahrt auf der Temse

Das sind alles Dinge die ihr nur in London machen könnt. Und die ihr euch nicht entgehen lassen solltet. London ist immer einen Besuch Wert. Ich werd wieder kommen liebes London. Diesmal im Sommer!

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New York

Laut, Bunt, verrückt & wunderbar Reizvoll

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Schon als ich klein war, war es immer mein Traum, einmal nach New York zu Reisen. Und im April 2017 , machte ich mich dann endlich auf in die USA. Es ging für 8 Tage zum Big Apple. Ich konnte es garnicht glauben und auch jetzt ist es noch ziemlich unwirklich…

New York wohl die bekanntest Stadt der Welt. Laut, Bunt, verrückt und wunderbar Reizvoll. Es gibt hier so viel zu entdecken, zu bestauen und zu erleben. Meine Top Highlights erfahrt ihr hier:

Centreal Park im Herz Manhattens

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Ein Blick auf die Skyline Manhattens

Wirklich nichts hat mich mehr berührt als dieser Park. Hier spielt sich das private Leben der New Yorker ab. Es gibt überall Bänke, kleine Buden und Fahrrad/ Fußgänger Wege. Keine Autos. Tortz seiner größe von 4,7 km, dürfen duch den Central Park keine Autos durch fahren. Was ich super finden. Man kann sich hier wirklich vom bunten treiben der Stadt erholen.
Es gibt hier sogar einen eigende Zoo.
Überall laufen kleine Eichhörnchern herum. Diesen sollte man, aber nicht zu nahe kommen, sie können sehr unfreundlich werden.
Im April blühen überall im Park die Kirschblüten. Alles hat einen kleine Rosa tasch. Wirkt edülisch. Man merkt Richitg wie die New Yorker ihren Park lieben.

Top of the Rock oder Empier State Building

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Ein Blick über die Dächer New Yorks

Wir haben uns für das Top of the Rock entschieden. Warum? Ganz einfach man hat einen wundervollen Blick auf den Central Park und auf der anderen Seite sieht man das Empier. Natürlich ist das geschmacks Sache. Allerdings würde ich euch raten, euch für eins zu entscheiden. Die Eintrittspreise habens da ganz schön in sich.
Aber eins steht fest. Jeder der einmal in New York ist, sollte einmal über diese Faszienierende Stadt schauen.

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Mädelstirp

One World Trade Center

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Als Kind hang ein Poster von beiden Zwillings- Türmen in meinem Zimmer. Ich wollte immer mal einmal auf ihnen stehen. Mir die Stadt, die niemals schläft, von oben ansehen. Leider ist das nicht mehr möglich. Allerdings gibt es jetzt einen neune großen Bruder. Das One World Trade Centre.
541 Meter hoch. Mit einer großen Gedänkstädte vor der Tür. Es herrscht eine mystische Stimmung.
Auch hier kann man bis nach oben fahren und einen Blick über die Stadt erhaschen. Unten befindet sich ein große Einkaufszentrum. Ein muss für jeden New York besucher.

Brooklyn Bridge eine Holz Brücke über einer Autobahn

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Ein Blick auf die Skyline. Wärend unter mir die Autos vorbei brausen.

Ja was soll ich sagen, jeder kennt sie und jeder will unbedingt mal dort hin. Mir ging es nicht anders. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Auf der Brookly Bridge hat man einen super Ausblick auf Manhatten, ebenso auf Brooklyn. Sie ist auf jedenfall einen Besuch wert.

Brooklyn das Hippe viertel von New York

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In Brookly trifft sich die jungend, so wurde uns gesagt. Hier findet man einfach alles. An jeder Ecke gibt es einen kleine Vintage MArkt zu entdecken, viele Läden hier sezten auf Nachhaltigkeit. Einzigartigkeit wird hier groß geschrieben. Hib ist was besonders unauffällig auffällig ist. Es ist sehr interessant dem Treiben auf den Straßen zu zu sehen. Die Hektik aus Manhatten ist hier nicht mehr zu spüren, die Leute nehmen sich Zeit.
Am Main Street Park finden fast jedes Wochenden ein Foot Market statt. Ebenso findet man etliche Kunstausstellungen. Vom Jane’s Carousel hat man einen sehr guten Blick auf Manhatten. Für jeden der es etwas Vintage mag, ab nach Brooklyn.

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Stille am Hudson River.

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New York Yankees

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Das Yankees Stadion

Ein Basballspiel von den New York Yankees in New York, ist ein sehr gute Abendabschluss. Man sollte sich aber vorher mit den Regeln vertraut machen, sonst wird das verfolgen des Spieles schwierig. Im Yankees Station in New York herrscht eine einmallige Stimmung, die New York lieben ihr Team und feuern es auch kräftig an. Das ist mal was ganz anderes, wie hier in Deutschland. Tickets kann man bequem von zuhause aus buchen. https://www.ticketmaster.com/new-york-yankees-tickets/artist/805992?venueId=237572&awtrc=true&c=blue_ext&&gclid=EAIaIQobChMIhJegx_Lw4AIVy53tCh0rYwjYEAAYAiAAEgLrEPD_BwE&gclsrc=aw.ds

Denkt dran die Seson geht nur von September bis April!

Times Square bunte, voll aber anders als gedacht

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Hier ging es mir ähnlich, wie ihn London mit dem Piccadilly Circus. Ich hatte mehr erwartet. Aber dazu muss ich sagen, dem Time Square sahe ich das erste mal bei Tag. Klar sowas hatte ich vorher noch nicht gesehen. Aber irgendwie habe ich mir mehr darunter vorgestellt. Als ich dann bei Nacht noch mal da war, verfehlte er seine Wirkung aber nicht. Die riesigen Leuttaffeln, kam gut zu Geltung. Es sah aus wie im Film. Also am besten Abends hin. Von hier aus, läst es sich übrings, auch super shoppen gehen.

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Freiheitsstatur ganz umsonst

Jeder der nach New York City kommt will sie sehen. Die Freiheitsstatur. Ja und natürlich wissen wir alle das kostet wieder Eintritt. Stimmt nicht ganz. Es gibt eine möglichkeit, sich die Freiheitsstaur für gerade mal 0 Euro anzusehen. Da die Freiheitsstatur mitten auf einer kleinen Insel steht, gibt es nur die möglichkeit per Hellikopter oder Schiff sich das gute Stück anzusehen. Und jetzt kommt es drauf an, was euch wichtig ist. Ganz nah ran, am besten rauf oder reicht es euch mit dem Schiff dran vorbei zufahren.
Es gibt nämlich ein Schiff, mit dem man umsonst nach Thousan Island fahren kann. Und wie es der Zufall so will, fährt es dirkt an der State of Libary vorbei. Ganz umsonst. Und ein besuch auf der kleinen Insel ist auch noch mit drin. Von wo aus ihr einen Fantastischen Blick auf Manhatten habt. Und das alles Umsonst…

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Blick von der Thousand Sunny auf Manhatten

U-Bahn fahren muss sein

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In New York trifft sich alles in der U-Bahn. Will man irgendwo mit freunden hin, trifft man sich in der U-bahn. Straßenmusiker treffen sich hier,um Musik zu machen und auch die Züge selbst dienen Ihnen als Bühne. Also wenn ihr euch fortbewegen wollt nehmt die Bahn oder aber:

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Mit dem Fahrrad durch Manhatten

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Die Idee mit dem Fahrrad zu fahren, kam uns an unserem vorletzten Tag. Rund um dem Central Park, kann man überall Fahrräder ausleihen. Und ich kann nur sagen es lohnt sich. Den Manhatten hat ein sehr gut ausgebautes Fahrrad netzt. So könnt mit dem Rad einmal die Insel umrunden. Und haltet an super grünen Plätzen an. Ich hätte nie gedacht, das New York so viel Natur zu bieten hat.

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New York ist sehr vielfälltig und für jeden ist was dabei. Holt euch auf jedenfall einen Reiseführer. Da findet ihr auch noch die aktuellen Feste und Partys die immer im jeweiligen Monat stattfinden. Und eine Karte dabei zuhaben ist nicht gerade schlecht.

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Tipp am Time Square gibt es dirkt neben Mc donals einen süßigkeiten Laden. Genau dort bekommt ihr Smoers frisch gemacht. Einfach nur super Lecker.








Polen’s Ostseeküste

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Polens- Ostseeküste lädt zum Träumen und Bestaunen ein. Mit Europas größter Dünne und seinen sehr freundlichen Landsmenschen wird es zu einem geheim Tipp auf der jährlichen Urlaubsbucketliste.

Über Polen ranken sich viele Müten. Was wir bestättigen können ist, dass der Glaube hier sehr groß geschrieben wird. Wir kahmen nämlich an Christ die Himmelfahrt in Polen an. Alle Straßen waren bunt geschmückt und überall fanden Umzüge statt. Ebenso sind die Polen ein sehr nette Folg. Jeder dem wir erzählten das wir für 2 Wochen nach Polen wollten. Meinte wir sollten uns vor Dieben in acht nehmen. Und ja gut auf unser Auto aufpassen. Denn da wird ja ehr alle geklau was nicht niet und nagel fest ist. Das können wir nicht bestättigen. Selbst in den großen Städten hat wir nie wirklich sorge um unser Auto. Und hallo wir waren mit einem T4 unterwegs. Das meist geklaute Auto der Welt. Aber es ist ja oft so die Vorurteile lassen sich nur schwer aus den Menschen bekommen.

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Unsere Highlights aus Polski.

Sehenswürdigkeiten an der Polnischen Ostseeküste

Kolberg- weißer Sand und raue See

Kolberg ist ein kleines Städtchen etwa 420km hinter der Gränze. Hier kommen die Polen hin um Urlaub zu machen. Sie lieden diese Gegend wie wir unsere Ostseeküste lieben. Und wir wissen auch warum.
Der Kilometer lange Strand wird nicht durch eine Straße oder Häuser frond unterbrochen. Man könnte von Ort zu Ort laufen ohne den Strand verlassen zu müssen. Hinter den Dünnen findet man vereinzelnd Hotels und hin und wieder einen Campingplatz. Ab und an taucht auch mal ein Landen auf. Die Dörfer sind meist etwas weg vom Strand. Kolberg selber ist ein kleines Städchen. Mit einer Strandpromenade die zum genießen einlädt. Für uns der perfekte erste Stop nach einer lange Fahrt.

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Strände zum Entspannen und Genießen.

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Ausserhalb der Sesong ist man hier oft alleine.

Leba – Europas größe Wanderdünne

Als ich davon las, wusste ich das muss ich unbedingt hin. Und ich kann euch Sagen es hat sich gelohnt. Leba liegt ungefähr 170 km weiter richtung Osten. Da die Straßen allerdings sehr zu wünschen übrig lassen werdet ihr schon ein paar Stündchen brauchen um von A nach B zukommen. Aber es lohnt sich. Die Wanderdünne ist teilweise bis zu 40 Meter hoch und wird Lontzke genannt. Sie liegt im Slovenischen Nationalpark. Sie ist etwa 1300 Meter lang und 500 Meter breit. Durch die Winde bewegt sie sich ca. 10 – 12 Meter. Man fühlt sich wie in einer weißen Wüste überall ist nur Sand. Einfach ein Traum. Was ihr allerdings Beachten sollte, am dirkt enden Strand sind Hunde untersagt. Und bevor man zur Dünne hin kommen kann, muss man durch eine Wald wandern. Wo es eine unmengen an Mücken gibt. Also nehmt euch Mückenschutz mit.

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Es geht einige Meter hinauf durch den Tiefen sand.

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Ein Problem gab es da schon. Die Mücken und zwar riesiege.

Danzig hat sehr viel Scharm

Nach einigen schönen Tagen an der Ostsee ging es für uns noch ein Stück weiter Richtung Osten. Wir wollten nach Danzig. Und was soll ich sagen wir wurden überrascht. So einen wunderschöne Stadt. Dirkt am Meer.
Der Fluss Martwa Wisla endet hier dirkt in die Ostsee und wass soll ich sagen. Dirkt um den Fluss herum ist eine wunderschöne Altstadt entstanden. Überall sind kleine Cafes die einen Blick auf das bunte Treiben des Martwa Wisla zulassen. Hier lest es sich gut Pizza essen. Die Stadt leht zum bummel ein. Es herscht reges treiben auf den Straßen. Wir können einen paar Tag in dieser Stadt nur empfehlen.

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Masurische Seenplatte

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Vanlife ist die Freiheit beim Reisen…

Thomas hat von ihr gelesen und sich dirkt verliebt also stand fest, da wollen wir auch noch vorbei fahren. Sie ist etwa 1700m2 groß und bietet viele kleine Seen in denen man wunderbar schwimmen kann. Oft finden sich an jedem See kleien Stege von denen man ins Wasser hüpfen kann. Spaß für die ganze Familie ist hier vorprogramiert. Allerdings ist uns aufgefallen, dass hier das bereisen mit Hund schwierig ist. Fast überall herschte Hundeverobt. Wir müssen dazusagen ausserhalb der Seson haben wir uns oft nicht dran gehalten.

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Mikolajki

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Ein Platz am See

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Warschau- groß und laut

Warschau leider sind wir nur hindurch gefahren. Da wir noch ein Treffen mit den Toten Hosen in Berlin hatten und der Verkehr einfach schrecklich war. 4 Spurige Autobahn. Stau. Großstadt halt. Allerdings hatte ich von der Autobahnbrücke eine guten Blick richgung Zenturm. Und das hat mich doch sehr angesprochen. Viele große Wolkenkratzer, dirkt an einem Fluss. Ich dachte an New York. Ich werde auf jedenfall noch mal wieder kommen und einen zwischen Stopp einlegen.

Packliste Polen Roadtrip

  • Mückenspray
  • Mückennetz
  • Bite away
  • Dicken Pullover abends wird es oft Kalt
  • Feste Schuhe
  • Sonnencreme
  • Hängematte

Polen ist auf jedenfall eine Reise wert. Und also unsere Nachbarn kann man ruhig mal öfter vorbei schauen.

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I’m falling in love with vanlife.










Marokko

Ein Land in Afrika mit einem Hauch von Alerdin

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Für mich steht fest, Marokko ich komme wieder und diesmal mit meinem Bulli. Wir haben nur 5 Tage in Marokko verbracht und das war viel zu wenig… Aber zu reinschnupern war es genau das Richtige..

Du denkst auch darüber nach, mal eben nach Marokko zu fliegen, ein hauch Afrika und Aladin zu schnuppern. Dann bist du hier genau Richtig. Marokko liegt gerade mal 5 Flugstunden von uns entfernt.
Mit Ryanair sind wir Non-Stop für 60 Euro hin und zurück geflogen.
Dirkt nach Marakesch.

Was man in 5 Tagen in Marokko sehen kann? Nicht die menge aber schon einiges. Wir haben uns in unseren drei Tagen, für Ouzud und Marakesch entschieden…
Wir wurden von einem Freund am Flughafen in Marakesch abgeholt, der uns dirkt mit nach Ouzud nahm. 2 Stunden Autofahrt. Aber der Weg hat sich defiitiv gelohnt.

Ouzoud liegt ca. 150 km nördlich von Marakesch am Fuße des Atlases. Die kleine bunte Stadt ist bekannt für die Höchsten Wasserfälle in ganz Marokko.

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Ein magischer Ort mitten in der Roten Landschaft, ein Wasserfall mit einer Menge affen.

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Es gibt viele kleine Shops und Restaurants an dem Berghang des Wasserfalls. Hier solltet ihr unbedingt einen Tajine probieren. Wir kamen mit einem der Einheimschen gut ins Gespräch, er lud uns zum Tee ein und als wir fragten wo es die beste Tajine gebe, nahm er uns mit zu sich nach Hause und wir kochten zu zusammen einen Tajine. Ein unvergesslicher Erlebins. Danke die Abdull.

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Wir wurden zu Tee trinken eingeladen. Der Tee wird aus frischen Kräutern gemacht und schmeckt unfassbar gut.

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So eine gastfreundschaft haben wir noch nie erlebt… Danke dafür.

Wir hatten eine Unterkunft bei Camping Zebra. Die können wir nur empfehlen. Sie liegt dirkt am Ordseingang und lädt zum Wandern in der Umgebung ein. Die kleine sehr liebevoll gestalteten Zimmer laden zum Wohlfühlen ein. Von Ouzoud aus kann man am besten mit dem Taxi weiter Reisen. Es ist sehr günstig, man muss nur etwas verhandel und dann funktioniert das ganze meist ganz gut. Wenn man dann noch in ein, zwei anderen Städte fährt und sammelt dort Fahrgäste ein, um dann zu seinem Zeil zu kommen, kann man einiges sparen. Unseres hieß Marakesch.

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Was ein Ausblick.

Marokko ein kleines Land an der Nordlichen Spitze von Afrika. Es verzaubert mit seinr bunten, magischen Hauptstadt- Marakkesch. Wo man sich wie in einem Aladin Film fühlt & die Natur rumherum lädt zum Träumen ein. Komm mit und lass dich entführen in eine andere Welt...

kleine Liebevoll eingerichtet räume warten dort auf euc

Marakesch-Haupstadt und mit gün Oasen

Wir sind mit dem Taxi von Ouzoud nach Marrakesch gefahren. Ca. 2 Stunden dauert die Taxi fahrt. Es ist sehr interessant wie die Marokkan sich vortbewegen, es funkiert ähnlich wie ein Minibus. Wir fuhren in einem groß-raum Taxi. Und immer wenn einer irgendwo aussteigen wollte, konnte auch irgendwo einer dazu steigen. Sehr einfaches System. Wäre mal was für Deutschland.

Was müsst ihr in Marakkesch unbeding sehen?

1.Djemaa el Fna
Das ist der große Marktplatz in der Hauptstadt, hier spielt sich das große Handeln ab. Hier reihen sich Bude an Bude und viele kleine Stände stehen dirkt auf dem Marktplatz. Wer eine kleines Andenken oder ein paar Gewürze mit nach Hause nehmen möchte, ist hier genau richtig. Die Häuser die rings herum stehen, haben oben auf ihren Dächer Restaurans eingerichtet, von wo aus sich das treiben, mit einem kühlen Getränk, super beobachten lässt.

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Ein kleines Mitbringsel für zuhause vielleicht?

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Oder doch lieber was zum Anzeihen?

Djemaal el Fna

2.Medina ( Die Altstadt

In unzähligen kleine Gassen teilt sie sich auf, und überall richt es nach Gewürzen, Teppiche hängen an den Wänden. Auf den Häuser gibt es Restaurans, die einen Blick über die Stadt erlauben. Man hat das Gefühl man were mitten in einem Aladin Film. Es ist einfach magisch und absulut sehenswert. Nehmt euch aber auf jedenfall eine Karte mit den es kann passieren, das ihr euch mal verlauft.

Tausend und eine Nacht.

3.Gärten in Marrakesch besuchen

Marakkesch hat einige Gärten. Und jeder einzelne ist einen Besuch wert. Welche wir euch ans Herz legen wollen erfahrt ihr hier.
– Jardin des Arts
er liegt etwas abseits der Touristen Pfade. Er biete einladen Kunst, viel Grün Pflechen, große Bäume und beeindruchende bunte Brunnen. In der Mittags zeit tümmeln sich hier die Marrokkaner und genießen im Schatten ihre Mittagspause. Wir haben uns angeschlossen und ihr ebenfalls ein päuschen eingelegt.

-Parc Lalla Hasna er liegt dirkt an der Moschee und ist dreh und angelpunkt für ein kleines Päuschen. Da er dirkt gegenüber des Djeema el Fna liegt. Wir haben die Palmen bewundert die hier so schön grün wachsen und auch hier wieder die bunten Brunnen bestaunt. Hier haben wir ebenfalls eine Pause eingelegt. Und eine Chor beim Proben zu gesehen. Sie scheine hier regelmäßig hin zu kommen und zu proben. Es war sehr interessant wie viel hier doch los ist.

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Parc Lalla Hasna

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Im Park eine kleine Pause einlegen.

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4. Kountoubia Moschee

Ein muss für jeden, der in Marakkesch ist, sollte sich auf jedenfall mal die Moschee ansehen. Sie steht dirkt am Djemaa el Fna, dirkt daneben ist der Park. Vor ihr ist ein großer Kreisverkehr. Es scheint als wäre es der mittel punkt des Zentrum vom Marakkesch. Wenn ihr in die Moschee wollt, zieht euch lange Sachen an. Es gibt eine Kleider Ordnung in der Moschee.

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Marakkesch

Also nichts wie hin da. Für jeden der noch nie in Afrika war und er sich nicht viel darunter vorstellen kann, ist Marokko genau richtigt! Hier ist schon relativ viel nach eurpäischen Standart aufgebaut. Man findet sich sehr schnell zurecht. Und die Menschen hier machen es einem super angenehm. Sie sind sehr hilfbereit und freundlich.

Fazit: Wir kommen auf jedenfall wieder. Dann mit unserem Van und einer menge Zeit im Gepäck.

Tolle Reiseführer für Marokko:








Zansibar

Zansibar ein weißes Paradies im Indischen Ozean

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Ein Paradies mitten im Indischen Ozean. Zwischen Palmen und weißen Stränd, liegt das Türkisfarbiege Wasser und die kleine Insel Zansibar.

Zansibar mit seinen weißen Stränden, umgeben von Palmen, wo der Torismuss nur wenig Fuß gefasst hat und man am Strand noch alleine ist. Ihre hatte eine Rundreise im Tansianischen Festland oder wollt nur einen Traum Urlaub machen, dann seid ihr hier genau Richtig….

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Zansibar ein noch unbekanntes Paradies.

Zansibar, liegt 40km vor der Küste vor Tansania. Von Dar es Salam aus, kann man die Insel erahnen. Um auf die Insel zu kommen habt ihr verschieden möglichkeiten. Wir zogen das Fliegen vor, ihr könnt aber auch mit der Fähre übersetzten. Das haben Freunde von uns gemacht. Es wäre in Ordnung gewesen. Allerdings sollte man sehen, dass nicht jemand anfängt dein Gepäck für dich zu tragen, was ja eigentlich ganz nett ist. Allerdings wollen die Einheimschen dafür bezahlt werden.

Die Insel besitzt eine große Stadt. Zansiabr Town. An der Westküste. Wo sich quasi alles Abspielt. Einkaufen, Schule, Ärzte einfach alles. Natürlich gibt es in den kleine Orten auf der Insel auf kleine Shops, wo man eine kleigkeit Einkaufen kann. Dort kann man allerding meist nur Bar zahlen und Bankautomaten gibt es nur in Zansibar Town. Also überlegt euch, was ihr an Bargeld braucht, bevor ihr weiter fahrt. Es lohnt sich auf jedenfall ein, zwei Tage in der Stadt zu bleiben.

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Zansibars Strände sind zum Verlieben da…

Die Insel wir qusi in vier Teile aufgeteilt. Der Westen hat die Stadt, wo sich der Handel trifft, man Einkaufen geht. Der Norden ist als Party Metropole bekannt. Der Osten hat die ruhigen schönen Strände, wo noch wenig Tourismus ist. Und der Süden biete viele Aktivitäten. Delphine sehen, Tauchen und Schnorcheln. Also müsst ihr euch nur aussuchen, wo ihr hin wollt, die Insel ist 2,461 Km2 groß. Um von Ost nach West zu kommen brauchten wir mit dem Taxi ca. 2 Stunden.

Wir waren die meiste Zeit im Osten der Insel. Kilometer lange Sandstrände. Türkise Wasser, Palmen soweit das Auge Reicht. Und viel Ruhe. Wo aber Abends in Paje, noch richtig die Post abgeht.
Hotels sind hier sehr günstig, wir haben für eine Woche dirkt am Strand, mit Pool und eigendem Häuschen 240 Euro bezahlt.
Ich habe alles im vorraus gebucht. Über Booking.com
Jetzt im Nachhinen, wäre ich aber lieber spontaner gewesen.
Flüge in dieses kleine Paradies gibt es schon ab unter 1000Euro. (Hin & Rückflug)

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In diesem Banda haben wir die Zeit über gewohnt.

Gemütliche Tereasse

Das ist uner gemütliches Schlafzimmer

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Unser Hotel dirkt am Meer.

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Unser Pool mit dirktem Blick aus Meer.

6 gute Gründe Zansibar einen Besuch abzustatten!

1. Das ganze Jahr 30 Grad und Wasser wie in der Badewanne

Das Wetter ist das ganze Jahr gut, es sind immer 30 Grad, ebenso ist die Wasser Tempratur mit 25 Grad super angenehm. Natürlich gibts auch hier eine Regenzeit, von April bis Mai und im September bis Mitte Oktober, allerdings Regnet es nie den ganzen Tag und besonders dann ist alles sehr grün und aufgrund der Low Season auch sehr günstig.

2. Kleine Hotels die jeden gerne als Besucher habe

Besonders angetan haben mir es die kleine Hotels.Die alle 800 meter am Starnd stehen,(pro Dorf) oft gibt es nur 2-3 neben einandern und meistens haben sie auch eine Baar und freie zugang zu den Pool anlagen. Es ist alles total Entspannend und die Leute leben hier wirklich nach dem Afrikaischen Motto ,, Hakuna Matta“ was auf Deutsch heißt Kein Problem. Den man kann in fast jedem Hotel essen und Baden ohne gleich dort zu wohnen.

Ein kleines Hotel und zusätzlich auch Bar und Disco. Für jeden was dabei. Hier kann man es den ganzen Tag aushalten. Entweder man bleibt über Nacht und feiert noch oder man geht in ein ruhiges Hotel. Es war wunderbar. Paje by Night.

3. Unfassbar freundliche Menschen

Die Menschen hier sind einfach unfassbar freundlich. Wir haben an der Ost- Küste viel zu Fuß erkundet, auf dem Rückweg sind wir geträmpt, die Leute haben einfach angehalten und uns mit genommen. Als wir einen Bankautomaten gesucht haben, hat uns der Taxi fahre solange durch Zansibar Town gefahren, bis wir eine Funktionierenden Bankautomaten gefunden haben. Und wir haben 5 verschieden angefahren, sind 2 Stunden durch die Stadt gefahren und er nahm nichts dafür. Ich mein gut, er hat an uns bestimmt schon genung verdient, aber er hätte dafür ja auch mehr nehmen können als vorher vereinbart. Als wir einen Ausflug in die Stadt gemacht haben, fragten wir unseren Taxi fahrer, wo man hier gut essen gehen kann. Darauf hin nahm er uns mit, in sein Lieblings Restaurant. Es war super lecker und die Leute waren super Nett.

Zansibar Town.

4.Bei Sonnenaufgang mit Delpfinen schwimmen

Wir sind mit 2 Freunden nach Kizimkatze gefahren. Dort stehen einigen kleine Fischer Bote bereit, diese bringe euch raus vor die Küste bei einem unglaublich schönen Sonnenaufgang.

Den genau an der Spitze von Zansibar, tummeln sich die Delpfine. Ihr könnt vom Boot aus rein springen. Mit ihnen schwimmen oder ihnen beim Spielen, fressen und schwimmen zu schauen. Einfach ein Tolles Erlebnis. Für gerade mal 25 Euro wurden hier hin und zurück gebracht. Und das Boot fahen mit Schnorchel Ausrüstung war inklusive. Wir konnten draußen bleiben so lange wir wollten. Wir hatten hierbei auch nicht das Gefühl, dass die Tiere leiden oder das hier Massentourismus herscht.

Unser Bootsfahrer. Netter man.

5. Die unfassbar schöne Natur

Dazu kann ich nur sagen, hin dar und selber kennen lerne. Auch von Zansibar aus habt ihr einen fantastischen Blick auf die Sterne. Hier gibt es soviel zu Entdecken. Einen Affen Park, eine Insel wo es Kraben gibt die auf Palmen klettern und riesen Schildkröten. Es gibt einfach so viel zu sehen. Wir waren nur eine Woche dort und es war definitiv zu wenig. Und irgendwann werden wir wieder kommen… Und uns lange Zeit nehmen…

Pur, pur Weißer Sand und im Hintergrund Türkise Wasse

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Meerblick von unserem Hotel aus.

Per Anhalter zurück zu Hotel

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6. Sicherheit und warum Zansibar für mich der Sicherste Ort der Welt ist…

Nichts wird so große diskutiert, bevors nach Afrika geht, wie das Thema Sicherheit. Klar ein Land in dem es noch so viel ungerechtigkeit gibt, Armut und halt auch Gewalt. Ist es schwer zu glauben, das es dort Sicherheit gibt. Aber nach Dar es salam, habe ich mich immer Sichere gefüllt in Tansania. Und Zansibar hat mir am meisten Sicherheit gegeben. Es gab nur einen Einzigen Moment wo ich mich unsicher gefüllt haben. Und der war, wo wir Nachts zurück gelaufen sind. Am Strand. Alle Einheimischen haben uns davon abgeraten. Gezwungern maßen haben wir es trotzdem getan. Obwohl wir uns ja auch ein Taxi hätten nehmen können. Uns ist nichts passiert, tortzdem sollte man sein glück nicht über strapazieren.
Am Tage konnten wir uns so frei Bewegen, wir hatten überhaupt keine Einschränkungen und auch abends konnten wir an unserem Hotel bis zum Meer laufen. Ich fühlte mich auf diese Insel einfach Wohl. Was auch an dem Lebenstyle der Zansibarer liegen kann. Hier wird eindeutig das Motto Hakuna Matata gelebt!

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Ein Gefühl von Wohlsonnenheit.

Fazit: Es muss nicht immer Thailand sein, für wunderbare Strände und wenig Geld. Besonders diese kleine Insel hat soviel zu bieten und was das beste daran ist, sie ist noch immer ein kleiner Geheim-Tipp.

Hier habt intresse und wollt euch für einen Trip eine Reiseführe zulegen. Hier sind meine Besten:









Tansania Teil 2

Vom Tarangeti National Park, über den Kilimandaschro, nach Sansibar…

Massai

Am nächsten morgen sollte es für uns zum Tarangeti Nationalpark gehen. Auf dem Weg dorthin, fragte Nico uns ob wir bei einem Massaistamm vorbei fahren wollten. Wir willigten ein.  Wenn ihr Lust habt, etwas von der Kultur zu sehen und euch das bisschen Schauspielern nichts ausmacht, dann seid ihr hier genau Richtig.

Hier sind wir im Massai Dorf, hinter uns sieht man gut das Geheg der Tiere und darum die kleinen Hütten.

Thomas musste mit dem Speer werfen. Die Männer taten das so dort.

Als wir in dem kleinen Dorf, dirkt an der Straße, ankammen. Sahen wir ca. 10 kleine, runde Lehmhütten. Wir wurden sofort von den Massai begrüßt. Sie würden uns ihre Kultur zeigen wollen. Thomas und ich waren etwas skeptisch, ob es wirklich echt war, können wir nicht sagen, aber interessant war es defintiv.
Bei den Massai, hat jedes Stammmitglied seine fest Aufgabe. Die Frauen kümmern sich ums essen und die Kinder. Und die Männer gehen Jagen und kümmern sich um das Vieh. Auffällig war, dass das Dorf um die Viehherde herum gebaut wurden. In der Mitte befand sich eine Art Stall. Mit vertrocknetem Gestrüb, an dem scharfe Dornen waren, wurde ein Kreis gelegt. In diesen wurde abends das Vieh getrieben.

Im hintergrund ist gut der selbstgebaute Zaun zu sehen. Hier haben wir getanzt. Immer Abwechselnt die Männer sprangen so hoch sieh konnten und die Franen wiebten mit dem Oberkörper.

Wir wurden Traditional geschmückt, haben mit Ihnen getanzt und uns Ihre Kultur näher bringen lassen. Trotzallem war es ein wenig unangenehm. Es lief alles sehr geplant ab. Wir würden die Massai gerne wieder treffen. Aber dann ehr spontan. Für uns wirkte das ganze zu gestellt, sie bekommen scheinbar jeden Tag ein paar Europa vor die Nase gesetzt und bieten allen die selbe Show. Es war jetzt nicht so, als das es aussehe, dass sie daran keine Spaß hätten. Trotz alle dem würden wir das so nicht wieder machen. Da gehen wir mit Ihnen lieber ein Bier trinken.

Tarangeti- Nationalpark

Der kleine Burder des Serangeti- Nationalparks

Danach gings dirkt in den Tarangeti Nationalpark. Am Eingang herrschte reges Treiben, wir waren nicht die Einizigen, die diesen Park besichtigen wollten. Am Eingang warteten  viele Affen auf uns. Wer sein Auto nicht verschließt, ist seine Sachen los. Den die Affen haben nur auf eine Chance gewarte in ein Auto zu kommen und sich da zu bediene. Wir konnten dies, bei einem Fahrzeug, sehr genau beobachten. Sie klettern über das Lenkrad, nahmen mit raus was nicht Niet und Nagel fest war.

Der Tarangeti Natinalpark ist Afrika wie man es sich vorstellt

Hier ein paar Infos:
Der Tarangeti Nationalpark ist 2850 km2 groß.
Er liegt im Norden Tansanias.
Durch Ihn fließt der Tarangeti Fluss.
Der Tarangeti gehört zu den Parks mit den meisten frei Lebende Elefanten…
Wir fuhren mit unserem Auto durch den Park, die Straßen sind ausgeschildert und gut zu erkennen. Hier haben wir etliche der Big Five gesehen. Leider konnten wir, keine Löwen sehen. Alle Parks sind nicht eingezäunt und die Tiere laufen frei umher. Es hat also auch immer etwas mit Glück zu tun und wie gut euer Guide ist.

Tarangeti- Rive

Eine Elefanten Mutter mit ihrem Elefanten Baby.

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So nah an unserem Auto sind sie vorbei gelaufen. Magisch.

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Ein Blick von oben kurz vor der Regenzeit ist es schon sehr grün im Nationalpark.

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Eine Reihe Zebras.

Lunchparket.

Sie sehen so süß aus, sind aber kleine freche Diebe. Also kommt Ihnen nicht zu nah.

Nach diesem Tag im Tarangeti- Nationalpark. Wollten wir nach Moshi, wir hatten Glück das Nico uns dort hinfuhr. Da das mit Hofland Experianc eigentlich so besprochen war, das sie uns nach Moshi bringen. Dies bei unser Ankunft, aber alles andere als klar war. Wir haben vor unsere Reise die Safari und 2 Ausflüge gebucht. Über die Organisation, Hofland Experiance. Leider lief der Transport zwischen den beiden großen Städten nicht reibungslos ab. Wir waren davon ausgegangen, dass wir dies mit gebucht hatten. Das war wohl nicht der Fall. Wir hatten Glück, das wir Nico hatten. Der brachte uns für eine kleine Summe nach Moshi. 
Die fahrt von Arusha nach Moshi dauert ca. 4 Stunden. Wir waren froh als wir entlich angekommen sind.

Moshi am Fuße des Kilimandscharos

Nach so langer Zeit, draußen in der Heißen Steppe, empfehle ich euch, sucht euch ein Hotel mit POOL. Eine Auszeit wird euch gut tun.
Unser Hotel lag etwas Abseits von der Innenstadt. Auch hier, waren wir überrascht wie schön grün alles war. Unser Hotel, hatte dies mal soagr eine Pool und wir hatten noch 2 Tage, bis es zum Kilimandscharo gehen sollten. Wir erkundeten die Stadt und ließen uns es am Pool gut gehen.

Unser Hotel in einer kleine Grün Anlage.

Heiße Quellen am Fuße des Kilimandscharos

Es gibt einiges aus Tansanias Festland zu erkunden. Und für uns sollte es zu einer Heißen Quelle am Fuße des Kilimandscharos gehen. Wir hatten eine Tour gebucht und wurden morgens um 9 bei unserem Hotel abgeholt. Mit öffentlichen Verkehrmittel sollte es zu den Hotsprings gehen. Also auf zu Moshis Busbahnhof und rein in den kleinen Dalada (Bus). An den Türen steht dran welche Haltestellen, der Bus anfährt und wo die Endstation ist. Es ist sehr günstig und die Fahr von 1,5 Stunden hat uns gerade mal. 1 Euro gekostet.
Wenn ihr schon in Tansania unterwegs seit, müsst ihr unbedingt mit einem dieser kleine Gefährte unterwegs sein. Es ist hoch interessant wie viele Leute in so ein Auto passen. Wenn ihr vom Hauptbahnhof los fahrt bekommt ihr meistens einen Sitzplatz und könnt von dort aus das treiben beobachten. Es lohnt sich.

Die Kikuletwa Hotsprings liegen zwischen Arusha und Moshi. Mitten im Nichts, für das letzte Stück haben wir ein TUKTUK genommen. Wir fuhren durch Staub und Sand und sahen die ganze Zeit nichts anderes, bis plötzlich, mitten in der Dürre, ein paar Grüne Bäume zu sehen waren.

Was uns dann erwarte war au?ergewöhnlich. Türkisfarbiges Kristalklares Wasser, unter schattenspenden Feigenbäumen. In der Mitte findet sich ein Liane von der man sich ins Wasser schwiengen lassen kann. Einfach fantastisch.

Mitten im Nichts.

Mit der Liane ins Wasserspringen….

Müde aber Happy sitzen wir zwischen den Feigenbäumen und genießen einen Snack.

Es gibt ein zwei Buden, wo man sich was zu essen und was zu trinken holen kann. Einfache, aber lecker und sättigende Kost. Wir hatten Kartoffeln überbacken mit Ei und Ketchup, nur zu Empfehlen. Lecker wars.

Kilimanscharo- erstaunlich Rießig

Am darauf folgenden Tag, ging es ebenfalls mit öffentlichen Verkehsmitteln zum Kilimandscharo. Unten am Fuße, nahmen wir erst mal eine Mahlzeit zu uns, bevor es dann, in die am Hang ansässigen Bananen- und Kaffeeplantage ging. Wir wollen uns das Handwerk hier anschauen und werden überrascht, als wir eingelanden werden, selber Kaffee zu machen…

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Da ist er der Kippfel des Kilimanscharos.

Der Weg fürht durch Riesige Bananenbäume und hält eine überraschung für uns bereit…

…ein Wasserfall am ende des Weges.

Der Wasserfall war ein echtes Highlight. Unser Guide erzählte uns, das es zur Regenzeit, hier keinen Wasserfall gäbe, sondern einen reißender Fluss. Hier wäre soviel Wasser das der Ganze Spalt, in dem der Wasserfall hinunter fließt mit Wasser gefühlt ist. Er trägt den Namen Ndoro Waterfall.
Wer mag kann sogar Badesachen mitnehmen und hier eine Runde schwimmen gehen. Das Wasser hinter uns ist tief genug.

hier sieht man die kleine Fluss, der in wenigen Wochen ein tödlicher Strom sein wird.

Weiter gehts nun zu den Kaffeeplantagen. Bei unser Ankuft entdecken wir etwas für uns merkwürdiges. Tiefe Höhlen sind mit in der Plantage angelegt. Die Einheimischen erzählen uns, dort würde die Kaffebohne getrocknet werden.
Wie bekomme ich eine Kaffeebohne?:
– erst werden die Bohnen gepflückt
– dann werden sie gemahlen, damit sie sich von ihrer Haut trennen
– dann werden sie gesiebt
– und zu guter letzt geröste

Blick nach oben, in einer Trocknungs Höhle

Nach dem trocknen, trennen wir den Kern von seiner Haut.

Beim sieben schön die Hüllen weg pusten.

Auf dem Feuer rösten lassen.

Fein malen und schon haben wir Kaffee

Wir tranken zusammen Kaffee, aßen ein paar Kekse und unterhielten uns über die Unterschiede in unseren Ländern. Dabei fiehl uns auf, dass das Kaffee trinken, kein bisschen anders ist, als bei uns in Deutschland. Allerdings wird hier ehr Tee getrunken, da Kaffee viel zu teuer ist. Wir haben uns hierbei total Wohlgefühlt. Das ganze war harte Arbeit und hier bei war nichts gespielt. Sie waren froh wenn wir für kurze Zeit mal ihren Job übernehmen. Oder es zumindest versuchten. Wir fanden es super Interessant und würden auf jedenfall wieder kommen.

Nun wollten wir natürlich noch hinauf, auf den großen Riesen, den Kilimandscharo.

Hier mal ein paar Fakten:
– größter Berg Afrikas
– 5895 Meter hoch
– 1987 wurder der Kilimandscharo zum UNSECO Weltkulturerbe ernannt
– seit 1973 gibt es den Kilimandscharo Nationalpark
– der Nationalpark beginngt auf 1850 Meter
– ab da beginnt die berühmte Wanderstrecke auf den Gipfel
– der Schnee auf der Kuppe schmilzt unaufhörlich
– 2020 wird Wahrscheinlich kein Schnee mehr liegen
– fast alle Nationalparks befinden sich um den Kilimandscharo
– auf der Wanderung nach oben durch wandert man drei Klimazonen

Gute 1000 Meter sind wir hoch und können Gipfel sehen.

Hier beginnt die Wanderung, wer da hoch möchte muss einiges Mitbringen. Und ich meine nicht nur Ausrüstung….

Er war deutsche und war der erste Europer der den Kilimandscharo bestiegen hat.

Von hier oben hat man einen traumhaften Blick über Afrika.

Als wir wieder unten waren schauten wir wehmütig zurück. Es hat schon was magisches dieser freistehende Berg mitten in der Steppe Afrikas. Und wir werden wieder kommen. Und dann gehen wir auf 5895 Meter und schauen auf Afrikas weiten hinab….
Das war Tansanias Festland. Für uns gings ein Tag später Richtung, Traumstrände, Sansibar…

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