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Nova Scotia die Provinz ganz östlich in Kanada. Überraschen einzigartig.

Nett, freundlich, landschaftlich und unheimlich hilfsbereit. Nova Scotia so durften wir dich erleben. Besonders, oder gerade weil wir eine Panne hatten, haben wir die Leute am östlichen Zipfel Kanadas so gut kennen lernen dürfen. Und auch die Natur, ist hier nicht zu verachten. Steile Klippen, die Bay of Fundy mit 16 Meter höhen unterschied, Unmengen an Wald und die vielen kleinen bunten Fischerhäuschen runden das Bild ab.

Hauptstadt und Leuchtturm

Die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia ist Halifax, auf der anderen Seite liegt Darthmoor. Beide Städte haben ihren eigenen Scharm. Allerdings würden wir Darthmoor, Halifax vorziehen. Es hat einfach einen Tacken mehr Charme. In der süd- westlichen Richtung liegt das kleine Örtchen Peggy’s Cove. Mit dem wohl bekannteste Leuchtturm Kanadas. Es ist auf jedenfalls einen Besuch wert. Solltet ihr euch für einen Tripp nach Nova Scotia entscheiden, braucht ihr in jedenfalls ein Auto. Das Mieten kostet ca. 225 Euro für eine Woche. Im Sommer ist auch die Überlegung eines Wohnmobiles Ratsam. Es gibt etliche Campingplätze. Und mit kleineren Mobilen kann man auch an ganz abgelegenen Orten stehen. Es führen 2 Highways rund um Nova Scotia. Und ca. alle 80 km, kann man direkt durchs Land auf die andere Seite fahren. Fahrzeit ca. 2 1/1 Stunden.

Parken/ Freistehen in Nova Scotia

Die erste Frage die man sich stellt, wenn man mit seinem Camper in Kanda, Nova Scotia unterwegs ist. Ist wo kann ich Freistehen. Auf jedenfall stellen wir uns diese Frage immer zu erst. Campingplätze haben in der Season ( 15Mai bis mitte Oktober geöffnet). Vor allen Wal-mart können Camper frei stehen. Allerdings ist es nicht gestattet, dort sein Vorzelt und soweiter aufzubauen. Autorastplätze und auch andere Supermarkte haben oft nichts dagegen wenn man ihren Parkplatz für eine Nacht als Schlafpaltz benutz. Freistehen kann man in Kanada überall, wo kein Schild mit No Camping steht. Welche Schilder man oft findet sind, Private. Die Leute hier in Nova Scotia sagen man könnte diese Schilder getrost ignorieren. Natürlich auf eigende Gefahr. Das einzige was allerdings passieren könnte, wäre das jemand an deine Tür klopft und die bittet zu gehen. Trotz alle haben wir auch einige Plätze gefunden wo nichts stand, wie z.b. dirkt am Meer. Sie unten. Wenn ihr euch nicht sicher seit, dann einfach nachfragen.

Lunenburg

Wir haben auf einem Parkplatz vor Walmart, in Halifax, Verena & Berd kennen gelernt. Die beiden haben uns zu sich eingeladen. Verena meinte wer Lunenburg nicht gesehen hat, hat Nova Scotia nicht gesehen. Lunenburg hat ….. Einwohner und gehört zum Weltkultur Erbe. Genaugenommen die Innenstadt, mit ihrem kleinen Hafen. Von wo aus auch Waltouren stattfinden. Für ca.40 Dollar ist man für 2 Stunden auf Wal suche. Die Innenstadt bietet viele Restaurants. Hauptsächlich Fisch versteht sich.

New Germany

Ein kleines Dorf mitten in Nova Scotia am Highway 8. Hier gibt es viele Seen und Wald soweit das Auge reicht. Dort haben wir zwei Freunde besucht. Sie leben mitten im Wald. Kolibris fliegen um her, ein Fluss fließt direkt vor dem Haus und 5 Minuten entfernt ist der nächste Badesee. Hört sich an wie ein Paradies. Ist es auch. Wir fingen direkt an zu Träumen und stellten uns vor hier zu Wohnen. Wären da nicht die ganzen Zecken und Mücken. Aber ja auch dafür haben die Kanadier eine Lösung. Welches Mittel ihr gut gebrauchen könnt, verlinke ich euch unter dem Beitrag.

Digby das Dorf das in Reiseführen wenige Beachtung bekommt

Hier soll man von Land aus, mit etwas Glück Wale sehen können. Am Digby Neck. Leider hatten wir nicht so viel Glück, was wohl an der Nebensaison liegen sollte. So sagten es uns die Einheimischen. Hier hatten wir leider eine Panne mit unserem Hubert, weswegen wir hier 2 Wochen waren.
Erst waren wir verärgert, aber dann wurden wir überrascht wie nett, freundlich und hilfsbereit die Menschen hier sind. Es ist nicht so als wären die Leute nicht alle in Kanada nett. Nicht einer war bis hier hin unfreundlich. Aber die Menschen in Digby zogen uns in ihren Bann. Hilfe gab es von allen Seiten. Besonders die beiden Schweizer, Maja und Kurt sind zu guten Freunden geworden. Sie haben uns Digby Downtown gezeigt, sind mit uns nach Annapolis Royal gefahren, die kleinen geheime Läden haben sie uns gezeigt und Digbys Leuchtturm. Sie fuhren mit uns zum Einkaufen, in die Stadt und luden uns zu sich nach Hause ein. Sie erzählten uns viel über das Leben hier in Digby. Auch was hier ein Haus kostet. Wer weiß vielleicht kommen wir ja wieder, da werden wir die beiden auf jeden Fall um Rat bitten.Wir sind dankbar hier zwei neue Freunde gefunden zuhaben. Wir sind sehr dankbar, die Leute in Digby kennen gelernt zu haben. Und werden auf jeden fall wieder kommen. Für wie lange werden wir sehen …

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