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Wie konnte ich loslassen? Mich von meinem jetztigem Leben trennen?

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Den Blick fürs wesentlich nicht zu verlieren ist nicht immer einfach…

Oft wenn ich erzähle, was wir planen & schon geschaft haben. Höre ich nur, wie die Leute sagen:,, Das könnte ich ja nicht!“
,, Warum nicht ?“ geht mir meistenst dann durch den Kopf. Bevor wir uns überhaupt entschieden hatten, auf Weltreise zu gehen. Konnte ich mir ein Leben, ohne eigende Wohnung, eigendes Auto und mein doch relativen hohen Konsum nicht vorstellen. Ich liebtes einfach, in die Stadt zu fahren und Shoppen zu gehen. Kein Gitarrenladen war vor mir sicher. Und am liebsten hätte ich jedes Konzert, meiner Lieblingsbänd auf der ganzen Welt besucht. Wäre an meinen freien Wochenden, am liebsten mal eben nach Rom oder sonst wo hingeflogen.
Ja ich kann nicht sagen, dass mir diese Leben nicht gefallen hat, dass ich nicht glücklich war.

Allerdings kam irgendwann der Punkt, wo ich dachte das kann doch nicht alles gewesen sein. Arbeiten, Geldausgeben, 2-3 mal im Jahr unterwegs sein. Nur für seinen Konsum 12 Tage am stück Arbeiten zu gehen. So soll ich alt werden?

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Auszeit mit der Musik, so wichtig…

Die Frage stellte ich mir immer öfter. Ich ertapte mich immer wieder dabei, wie ich mich nach mehr Freiheit sehnte. Wie ich mit dem Gedanken spielte:,, Wie es wohl wäre, wenn ich jetzt nicht zur Arbeit fahren müsste. Sondern einfach weiter Richtung Meer. Was wären die Konsequenzen?“

Und da wären wir dann auch bei dem Theman, warum für uns alle ein Selbstbestimmtes Leben so schwierig ist. Wir stellen uns die eine Frage:

,, Was ist mit den Konseguenzen?“

Wenn ich morgen ans Meer gefahren wäre, anstatt zur Arbeit. Dann hätte ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit meine Job verloren. Dann hätte ich kein Einkommen mehr.
Was würde mein Mann dazu sagen? Das ich zur unseren Lebenskosten nichts mehr beisteuere? Was sagen meine Eltern, das ich einfach meine Job so aufgebe? Was wäre wenn?

Mir ist klar, dass man es so nicht angehen sollte. Allerdings fiehl mir bei dieser Analüse auf, dasss wir uns doch viel Gedanken darüber machen, was andere eigentlich von uns denken.

Dabei ist es unser Leben. Und so wie es die Natur bestimmt hat, haben wir nur diese eine. Und genau daraus wuchs der Wusch nach mehr. Aus meinem Einem Leben etwas mehr zu machen.
Etwas woran ich später, wenn ich nicht mehr so gut kann wie heute. Und seid versichert, der Tag wird kommen. Jeder von uns wird sich damit auseinadner sezten müssen. Auf die ein oder andere Weise.
An das ich zurück denken kann. Auf das ich Stolz bin, es gewagt zu haben.

Und wenn wir Ehrlich sind. Haben wir nur Angst unsere Sicherheit auf zugeben. Etwas von dem wohl gehütetten Sicherheitsgefühl, das wir hier in Deutschland noch haben, hergeben zu müssen. Der regelmäßige Geldfluss, ein schönes Häuschen und einen tollen Wagen vor der Tür. Genau das ist es, wo vor wir Angst haben. Das wir etwas von unserem Luksus abgeben, gar verzichten, müssten. Unsere Sicherheit nicht mehr so sicher ist, wenn wir mal etwas wagen. Gar aus der Reihe Tanzen.

Es ist zweifels ohne nicht ohne Risiko. Seine Träume zu verfolgen. Sie umzusetzten bedeutet meist ein Risiko einzugehen. Allerdings sollte man sich immer überlegen, wo für man das alle tut. Den am nächsten Tag könnte es schon vorbei sein.

Natürlich haben viele auch den Traum, endlich ein eigendes Heim zu besitzen, einen Tollen Wagen zu fahren und sich einmal im Jahr eine Reise zu gönnen. Für viele ist das die Erfüllung. Und das ist auch gut so. Es kann nicht jeder ein verrückter Entdecker, Selbstständiger, Abendteuer oder sonst was sein.

Wichtig ist nur, das jeder sich seine Träume bewusst macht. Und im hier und jetzt Lebt. Den eins ist Sicher.

,,Wir haben nur dieses eine Leben!“

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Weniger ist so viel mehr!

Deswegen wollte ich nur mal sagen, dass es nichts wichtigeres auf der Welt als Dich gibt. Den später fragt niemand, ob du Glücklich warst. Ob du dir alles Recht gemacht hast. Später wirst du alleine gehen. Und auf dein Leben zurück Blicken. Du bist dein Glückes schmied. Und nur das ist, was zählt.

,,Leb deinen Traum, nicht den eins anderen!“

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