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Niragara Falls

Wir sind in Kanada angekommen. Xupi hat den Flug super überstanden, wir auch. Wir treffen Anne & dann wäre ja da noch das Problem von Toronton nach Halifax zu kommen. Schließlich müssen wir ja noch Hubert abholen.

Kanada- das Land der Berge, Wälder & wilden Tieren

Worüber ich mir am meisten Sorgen gemacht habe, war die Einreise in Kanada. Ich saß im Flugzeug schon auf heißen Kohlen. Ich hatte mir Zuhause alle Einreise Bestimmungen durch gelesen. Wir brauchen ein ETA. Okay, das haben wir. Reisepässe, die auch. Also warum macht Natalie sich Sorgen. Genau weil viele ihr erzählt haben, ohne Visum würden wir nicht in Kanada rein kommen. Und wie es immer ist, wenn man sich verrückt macht, die ganze Zoll/Grenzgeschichte dauerte keine 5 Minuten. Dann waren wir drin. Nicht mal einen Stämple haben wir im Pass bekommen. Eigentlich schade. Wir haben somit einen Aufenthaltsdauer von 6 Monaten.

Toronto- mega Metropole

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Nun ab in die Stadt. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Hat man einmal das System verstanden, ist es wie in allen anderen Ländern auch, einfach.Eigentlich hatten wir ein Hotel gebucht, doch es kommt anders. Es ist nur ein Airbnb, die Angaben bei Booking stimmen nicht überein. Naja was solls. wir haben für 4 Nächte 194 Euro bezahlt. Dirkt in Downtown. Super Lage. Das war es zwar aber für 4 Tage lässt es sich aushalten.

Toronto ist mit seine 2,9 Millionen Einwohnern, die mega Stadt im Osten Kanadas. Mit öffentlichen Verkehrsmittel kommt man quasie überall hin.
Wir hatten uns für die öffentlichen Verkehrsmittele eine Presto Karte besorgt. Selbes System wie in London, mit Oyster Card. 6 $ Kostet die Karte und kann dann immer wieder aufgeladen werden. Wichtig zu wissen ist. Das man einmal 3 $ Bezahlen muss und diese dann für 2Stunden stehen bleiben. Also wechsel ich die Bahn, halte meine Karte vor, kostet mich die Fahrt aber nichts. Solange ich mich noch in meinen 2 h befinde.

Was wir relativ schnell vestellen durfen, ist die freundlichkeit der Kanadier. Und diese ist auch besonders ausgeprägt gegen über Xupi. Was uns dann jedoch verwundert war, das in Malls, Restauranz und nahezu jedem öffentlichem Geschäft Hunde verboten sind. Was uns in unseren möglichkeiten sehr einschränkt. Das ist sehr schade.

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Toronto Island. Immer eine Reise Wert. Hier kommen die Stadt Menschen hin um auszuspannen.

Ebenso spielte das Wetter kein Stück mit. Wir hatten 4 Tage fast nur Regen. Naja wir haben das Beste raus gemacht. Haben das Hudson Bay Centre besucht (bis wir darauf hingewiesen wurden das Hunde verboten sind), waren auf Toronto Island, haben Cacauo 70 besucht, waren CN- Tower und haben beim Public Viewing ein Spiel der Toronto Maple Leafs gesehen. Ebenso haben wir ein leckeres Hot-dog geessen und musste schmerzlich erfahren was es heißt, wenn die Steuer noch drauf gerechnet werden muss. Xupi ist die Atraktion wenn wir durch die Stadt laufen. Alle wollen in Streichen und finden ihn sooo sweet.

Wir haben uns dann mal wieder zum Flughafen begeben, um dort unser gemietes Auto abzuholen. Es hat sich definitiv bewährt von zu Hause aus zu buchen. Und wenn ihr beim ADAC – Mitglied seit, dann bekommt ihr sogar noch Rabat.

Nächster Halt – Niragara Falls

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Besonders ist es definitiv. Leider überschattet der massive Konsum die schönheit der Fälle.

Wohl jeder kennt sie und kaum einer träumt nicht davon, sie mal live und in Farbe zu sehen. So ging es uns da nicht anders. Allerdings ist es kein Stück wie erwartet und nicht anssatzweise wie gedacht.

Die Niragara Falls fallen 57 Meter in die Tiefe. Sie verbinnden den Eriesee und den Onatriosee miteinander. Ebenso bilden sie eine Grenze zwischen Kanada und den Usa.

Ein Hotel in der Stadt Niragara Falls, ausserhalb der Sesaon, zu bekommen ist nicht sonderlich schwierig. Mit Hund, wird die Suche, zwar von 140 auf 13 reduziert. Sobald der Filter, Haustiere erlaubt, eingschaltet ist. Trotzdem kann man unter der Woche gute Angebote finden. Ab ca.55 $ sind die Zimmer dann zu haben.

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Bevor man allerdings den Weg zu den Fällen schafft, muss man durch ein kleines Las Vegas laufen. Nach ca. 15 Minuten, ist man dann aber auch endlich angekommen. Man hat einen wundervollen Blick auf die beiden Wasserfälle. Ein Erlebnis das man sich nicht entgehen lasssen sollte.

Thousand Island

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Die Straße führt dirkt an Islands vorbei.

Nach ca. 464 km In Nord-östliche Richtung, entlang des Onatrio See. Kommen die Thousaand Islands. Viele kleine Insel die am Abfluss des Onatrio- Sees liegen und dort den übergang zum Sankt- Lorenz- Strom bilden. Es sind 1864 Inseln. Manchmal ist auf einer kleinen Insel gerade mal ein Haus zu sehen. Sehr beeindruckend.
In dieser Region kommt es oft zu schweren Hochwassern. Was auch diese Jahr leider wieder der Fall war.

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Quebec City

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Nach ca. 500 Km erreichten wir dann Quebec City. Die Stadt wird vom Sankt- Lorenz- Strom geprägt. Dieser schlängelt sich mitten durch die Stadt. Die Altstadt bitte viel Geschichte und kleine süße Läden. Sie läde zu bummeln und spazieren ein. Ein Besuch Wert ist aufjedenfall das Hotel
Château Frontenac. Eine Nacht kostet dort ca. 350 Euro. Es das meist Fotografierte Hotel der Welt.

Ca. 17km vor der Stadt Quebec sind die Montmorency Falls. Sie sind 30 Meter hoch. Und enden dirkt im Sant- Loerenz- Strom.

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Das meist Fotografierte Hotel der Welt.
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Montmorency Falls

New Brunswick

Eine Provienz mit unendlich viel Wald, Bergen, Flüssen und der Bay of Funndy. Es gibt hier einiges an Natur zu sehen. Die Bay of Funndy ist berühmt für ihren Tidenhub. Hier kann man die magische Kraft zwischen Ebbe und Flut beobachten. Wale beochaten, Raviting Touren oder auch Kanu Touren machen. Aber Achtung. Achtet auf die Reise Zeit. Die Parkt öffnen ers ab Mai.

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Ein Blick in die Ferne und in eine ungewisse Zukunf.

Abholort und Endstation
Novas Scotia

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Wir warten dann mal bis Hubert hier ankommt!

Die Östlich gelegende Provienz, hat einiges zu bieten. Viel Natur und kleine, bunte Fischerdörfchen. Hier wollen wir Hubert abholen. Mal schauen ob und wie schnell wir Ihn wieder bekommen. Am 2.5. soll das Schiff anlegen und Freitag sollen wir in Abholen können. Ob das klappt und wann wir Hubert wirklich wieder hatten. Erfahrt ihr im nächsten Teil.

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Life in Harmonie

Bis dann, Tschüü

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