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USA Westen Teil 2

Der Higyway one die wohl berühmteste Küstenstraße der Welt.

Highway One die schönste Küstenstraße der Welt

Du träumst von rauen Klippen, schönen Stränden und perfekten Wellen zu Surfen? Dann bis du hier genau Richtig. Eine unglaublich schöne Natur erwartet dich hier. Wir sind den Highway one von San Francisco bis nach San Diego gefahren. Ein Highlight jagt das nächste. Was ihr unbedingt mitnehmen sollte und auch die Städtchen die ihre Berühmtheit meiner Meinung nach nicht verdient haben findet ihr hier….

San Francisco

Die Golden Gate bei Night…

Eine Stadt die unterschiedlicher nicht sein kann. Berühmt ist sie durch ihr Wahrzeichen geworden. Die Golden Gate Bridge. Manchmal verhüllt der berühmte Pazifik Nebel sie und das Nebel Horn gibt sein bestes. Besonders bei Sonnenuntergang ist sie wunderschön. Wer vom Stadtzentrum kommt, und mit einem Camper unterwegs ist, kann auf beiden Seiten der Brücke übernachten. Aber auch für den Ausblick lohntes sich rüber zufahren und ein Blick auf die Funkeln Lichter von San Francisco zu werfen.
Ein Besuch am Pier 39 ist definitiv ein muss. Hier gibt es alles von See-Löwen bis hin zu Shoppingmals. Einfach mal einen Tag durch die gegen bummeln und das bunte treiben um einen herum beobachten. Von hier aus kann man gut mit den Cable Cars eine Runde durch die Stadt fahren.
Eine fahrt kostet 8 $ pro Person. Im Finanzzentrum lässt es sich gut shoppen und von hier aus ist es auch nicht mehr weit, bis zur steilsten Straße der Welt. Wir hatten unsere Boards dabei und haben darauf die Stadt erkundet. Was wirklich gut funktioniert, den es gibt unglaublich gut ausgebaute Fahrradwege. Das Parken in der Stadt ist nicht so schwierig wie gedacht, allerdings ist es so je näher du zum Zentrum möchtest desto teurer. Nutze iOverlander da sind einige günstige Park Möglichkeiten zu finden.

Die wohl steilste Straße der Welt.
Der Pier 39
Cable Car

Santa Cruz

Ein Blick auf die Schauckel vor Santa Cruz.

Die Stadt ist weltweit berühmt für ihre Surfkultur, so wie die Freizeitpark direkt am Meer. Es gibt eine kleine, süße Innenstadt wo es sich gut shoppen lässt. Allerdings fanden wir, das dieser Ort von Touristen nur so überflutet wird. Was sich deutlich auf die Einheimischen auswirkt. Weswegen wir nach nur einem Tag weiter gefahren sind….

San Clement

Ein Blick auf den Nebel über dem Higyway one.

Die schönsten Strände an der Westküste, so sagt es der Reiseführer. Ganz unrecht hat er nicht. Es gibt hier lange, weiße Strände, teils Menschen leer. Allerdings ist das Wasser zum Schwimmen oder Surfen hier nicht sonderlich angenehm. Als Neoprenanzug mitnehmen. Dann lässt sich das ganze hier super genießen.

Big Sur

Big Sur der Wasserfall ins Meer…

Von hier aus fährt man in ein National Forest der extra Klasse. Hier gibt es kaum Möglichkeit zum frei stehen, außer ihr wollte 1 bis 2 Stunden eine schotterpieste Hochfahren. Haben wir gemacht und bekamen einen mega Ausblick. Big Sur selber ist ja der berühmte Wasserfall der auf den Strand fällt. Definitiv ein Besuch wert.

San Siement

Die Seelöwen direkt am Highway one.

Nach ca. 80 km Küstenstraße an Steilen Klippen entlang, das Meer immer auf der rechten Seite. Kommt San Siement. Bekannt für die großen Seelöwen die sich hier am Strand ein Sonnenbad gönnen. Man kann ihnen beim Baden und herum tollen zu schauen.

Morro Bay

Der Fels in der Brandung. Ja die Beschreibung passt ganz gut. Ein riesiger Strand mit Hammer Wellen zum Surfen und am linken Ende befindet sich ein Riesiger Fels. Wirklich hier musste ich an Portugal zurück denken. Definitiv ein Abstecher wert. Informiert euch vorher über das Wetter. Hier ist es oft sehr nebelig.

Pismo Beach

Direkt am Meer stehen, einer den wenigen Plätze wo es in Kalifornien möglich ist.

Ach ja da fängt mein Herz gleich wieder an zu schneller zu Schlagen. Hier ist die einzige Möglichkeit, mit dem Auto direkt am Strand zu stehen und zu Campen. Für gerade mal 10 $ die Nacht. Es gibt hier keine Service aber den brauch man auch nicht, hier Hilft jeder Jeden. Und was gibt es Besseres als ein Lagerfeuer am Strand und mit Meeres rauschen einzuschlafen. Genau Nichts!! Aber Pisom Beach hat nicht nur das zu bieten. Die kleine Stadt lädt ein zum bummeln und schlendern. Es gibt eine tolle Strandpromenade. Und mehrere gute Strände. An fast allen sind Hunde erlaubt. Geheim Tipp. Fahr ein bisschen ins Stadt innere da könnt ihr den Baseball Platz frei nutzen.

Unser erstes Lagerfeuer am Meer….

Santa Barbara

Santa Barbara City.

Unsere Stadt. Definitiv. Drei Wochen waren wir hier. Und wir werden definitiv wieder kommen. Hier gibt es unglaublich gute Strände, das Wasser ist warm, die Leute und es gibt ein National Forest in den Bergen, mit Blick über die Stadt. Aber mehr erfahrt ihr im extra Bericht über Santa Barbara.

Ein Blick vom Pier. So stellt man sich Kalifornien vor.

Los Angels

Made in Hollywood.

Eine Stadt der super lative. Definitiv. Und nicht unseres. Als Camper hat man es hier wirklich schwer. Wir können hier wirklich nur das Hollywood Zeichen und den Strand empfehlen. Santa Monica und Venice Beach. Mal ein Fahrrad ausleihen oder mit Skateboarder die Promenade runter lohnt sich.

San Clemente

Ein Tipp von einer gute Freundin. Eine kleine Stadt unterhalb von L.A. Einer der ersten Anlaufpunkte wenn man die große Stadt hinter sich lässt.
Die kleine Stadt hat einiges zu bieten. Einige Möglichkeiten zum Shoppen und eine tolle Strand Promenade.

San Diego

Vanlife ist die intensivste Art zu Reisen….

Die Stadt direkt an der Mexikanischen Grenze. Mit ihren schönen Stränden und ihrer wirklich alten, alt Stadt hat sie schon einiges zu bieten. Definitiv lohnt sich ein Abstecher hier her. Man merkt hier deutlich den Einfluss von Mexiko. Die Stadt wirkt lebendiger als all die anderen Amerikanischen Städte.

Routen Tipps:

Start: San Diego- San Clemente- Los Angels- Santa Barbara- Pismo Beach- Morro Bay- Santa Cruz- San Francisco

San Francisco -Santa Cruz- Moro Bay- Pismo Beach- Santa Barbara- Los Angels- San Clemente

Natürlich könnt ihr euch eure Route so zusammen stellen wie ihr möchtet. das hier sind nur Orientierungshilfen.

Nationalparks:

Joshua Tree Nationalpark

Von Städten wie San Francisco und Los Angels lassen sich gut die National Parks Yosemite und Sequia mit einplanen oft sind sie nur 3 Stunden entfernt. Aber Achtung im Sommer wird es dort sehr heiß. Weswegen wir diese Parks auslassen mussten. Mit Hund macht es nicht viel sinn, in die Nationalparks in Amerika zu fahren. Da Hunde nicht mit auf die Trials dürfen, bis auf den Parkplatz und dann ist Schluss. Schade eigentlich aber Xupi bei 40 Grad im Auto zu lassen, war keine Option.

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