image_pdfimage_print
Ein Blick auf die Berge mitten in der Natur im Glacier National Park

Jeder der an den Westen der USA denkt, denkt an die schönen Strände in
California, Cowboys in der Steppe und den Big Citys wie L.a., aber der Westen der Vereinigten Statten, hat soviel mehr zu bieten. Die unglaubliche Natur in Uthas Wüste, der größte Supervulkan der Erde und nicht zu vergessen die Traumstraße den Highway One.
Natürlich gibt es noch soviel mehr zu entdecken z.b. die Route 66, den Grand Canyon u.s.w.
Wir haben uns drei Monate im Westen der USA rum getrieben und welche Highlights wir empfehlen können, ebenso welche Routen auch für kurze Reisen geeignet sind erfahrt ihr hier…. Im ersten Teil geht es hauptsächlich um den Zentralen Westen.

Glacier Nationalpark

Dieser Nationalpark liegt in Montana und bildet mit dem Waterton
Nationalpark, den Peace Nationalpark der beiden Länder. In beiden
Parks gibt es einige schöne Wanderweg. Um den Glacier Nationalpark
zu durchqueren, fährt man am besten auf der ,, Going to the sun Road,,
diese Straße führt dirkt durch den Park. Sie ist nur 3- 4 Monate im Jahr
geöffnet, sonst wird der Logan Pass von Tonnen von Schnee bedeckt,
was ein passieren dann unmöglich macht.

Ein Blick in unsere Erde…

Yellowstone Nationalpark

Der wohl bekannteste Nationalpark der Welt. Er ist zudem auch noch
der Erste und Älteste Nationalpark der Welt. Der größte Supervulkan der
Erde, aber nicht der einzige. Einige Forscher gehen davon aus, dass der
nächste Ausbruch die Menschheit auslöschen würde. Davon sind wir jetzt
erst mal nicht ausgegangen und wagten uns in den Supervulkan. Und ganz
ehrlich wer einmal hier ist, kann sich nicht vorstellen, dass das ein Supervulkan ist. Es gibt etliche Waldflächen und große Wiesen. Überall laufen Bisons herum. Und dann gibt es Sie, die löcher in der Erdkruste.
Sie lassen nur erahnen was unter uns vorgeht. Es ist beeindruckend wie
der Old faithful Glasiere eine Meter hohe Wasserwand in die Luft spritz
oder das berühmte Auge der Erde, in seiner farbenfrohen Pracht, vor sich
hin blubbert. Jeder der nur ein bisschen Interesse an Vulkanischer Aktivi-
tät hat, ist hier genau Richtig.

Eine Wanderung durch die sieden Töpfe. Vorsicht Schwefel hängt in der Luft.

Canyonland National Park & Arches National Park

Ein Blick in die Tiefen Schluchten des Canyon Nationalparks….

In Utha sind diese beiden Parks zuhause. Mitten in der Wüste taucht die
kleine Oase Moab auf. Kurz vor ihren liegen die Eingänge zu den beiden
National Parks. Canyonland ist eine einzige Canyon Landschaft und steht
dem Grand Canyon in nichts nach. Sein Partner Arches National Park
brüstet sich mit vielen Steinbogen und beeindruckenden Steinformationen.
Ebenfalls sehenswert ist die Stadt Moab. Es gibt etliche Restaurant und viele kleine Geschäfte. Und ca. 8 km vor der Stadt liegt ein See, der Ken`s Lake.
Nur selten verirren sich hier hin die Touristen. Dabei lohnt es sich ein
Abstecher auf jedenfall. Man kann mit dem Auto direkt an den See fahren. Wenn man bedenkt das hier oft Temperaturen über 40 Grad herrschen,
lohnt sich ein Stopp alle male.

Rote Steinformationen prägen das Land…

Monument Valley

Jeder kennt es. In jeden Wildwest Film kam es vor. Mitten in der Wüste türmen sich auf einmal rote Welsen auf. Geformt vom Sand und Wind haben sie sich in den Jahrtausenden
zu dem Naturschauspiel geformt. Eine lange Straße führt direkt auf die Hauptattraktion drauf zu. Ein Stopp ist hier ein muss.

Welcome to the Point of Furst Gump.

Grand Canyon

Das Highlight jeder USA Reise. Und zugegeben es ist eins der Highlights,
das beim Bestaunen einfach nicht an Wirkung verliert. Tiefe Schluchten,
der Colorado River der sich Hindurch schlingt und eine gespenstig Ruhe.
Einfach beeindruckend. Es gibt das South und North Rim. Wir waren
im North Rim unterwegs. iOverlander bietet hier etwas ganz besonders für
die Abenteuerlustigen unter euch. Einige Schotterstraßen vor dem National-
park führen ebenfalls zum Canyon. Nach ca. 45- 60 Minuten hat man
diesen speziellen Platz erreicht. Und wird mit einer traumhaften Aussicht
belohnt. Hier kann man gut für ein, zwei Tage bleiben. Und das ganze
kostet einem NICHTS! Einfach Traumhaft.

Der Grand Canyon!

Wichtige Reisetipps:

  • Hunde dürfen in N.P nur auf den Parkplatz mitgenommen werden,
    nicht auf die Wanderwege
  • ein Jahresticktet kostet 80$ und lohnt sich schon nach wenigen
    Parkbesuchen
  • In den National Forsten & BBL Ländern ( die sind alles ausge-
    schildert) kann man umsonst Campen. Und meist gibt es hier
    sogar eine Feuerstelle und einen Campingtisch
  • hier wird alles in Meilen und Gallonen gerechnet
  • Und die Entfernungen sind teilweise enorm oder man braucht für 200 km glatt 4 Stunden

Routen Vorschläge:

Von Calgary- Banff-Jasper-Yoho-Waterton Nationalpark in Kanada-

Glacier National Park – Yellowstone – nach Denver ( ca. 4 Wochen)

Von Denver – Yellowstone – Arches- & Canyonland National Park-
Monument Valley- Garnd Canyon – Las Vegas- nach L.A. ( ca. 4 Wochen)

Ps: Natürlich ist es auch möglich alle Routen anders zusammen zustellen oder anders herum zu fahren. Man sollte stets die Temperaturen im Auge behalten. In den Südlichen Gegenden kann es oft bis zu 45 Grad werden.

2 Replies to “Der Westen der USA”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.