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Mexiko von Nord nach Süd

Mexiko ist so viellfälltig!

Wir nahmen die Ferry von La Paz, Baja California Sure nach Topolabumbo, Sinola auf dem Festland von Mexiko. Ja und es ist wie schon erwartet einen neue Welt. So anders als BCS. Viel mehr Menschen, größere Supermärkte, richtige Touristen Highlights, aber auch unglaublich schöne Natur. Ach und nicht zu vergessen, das unfassbar lecker essen! Unser Weg die Pazifik Küste entlang Richtung Guatemala. Die Highlights von Nord nach Süd einmal quer durch Mexiko!

Unsere Ferry startet Nachts um 12, ca. gegen 9 Uhr sollten wir auch dem Festland ankommen. Um halb 11 taten wir dies dann auch. Da der Staat Sinoal zu den gefährlichsten Mexikos gezählt wird, trägt uns unsere Bauchgefühl weiter Richtung Süden. Der erste Stop ist die Touristen Stadt Mazatlan.

Mazatlan Turistadt schlecht hin

Die Parzifik küste, der Sonnenuntergang ist Traumhaft!

Ein kleiner Kultur schock, wenn man von BCS kommt. Den das hat mit Touristen wie wir Deutschen es kennen nicht viel gemein. Mazatlan dafür umso mehr. Angefangen mit den Preisen für die Campingplatze. 600 Pesos umgerechnet ca.27 Euro, das ist für Mexiko schon sehr teuer. Also wussten wir mehr als eine Nacht ist nicht drin. Allerdings müssen wir zu geben Mazatlan hat eine wunder schöne Strandpromenade und auch die Altstadt kann sich sehen lassen. Also ein kurzer Stop lohnt sich.

Tepic

Vanlife viva Mexiko!

Ein kleiner Ort und für uns nur ein Stop, um uns von der lange Fahrt und dem Stress mit den illegalen Straßensperren zu erholen. Hier haben wir dank iOverlander eine grüne Oase gefunden und uns 2 Tage Entspannung gegönnt.

Vulkan Popocatepetl

Schade das man den Vulkan wegen der Wolken nicht sehen kann.

Der aktivste Vulkan in Mexiko ist Popocatepetl. Er ist über 5000 Meter hoch und dauerhaft aktiv, immer wieder kommt es auch zu großen Eruptionen. Man kann bis auf 3000 Meter hoch und von dort auf den Gipfel schauen. Von hier aus bieten sich Ausflüge nach Mexiko City an.

Oaxaca

Eine Stadt auf einer höhe von 1700 Meter. Ein wirklicher Traum in Mexiko. Den hier sind die Temperaturen angenehm. Tagsüber ist es schön warm und Nachts lässt sich gut schlafen bei angenehmen 15 Grad. Jeden Sonntag gibt es einen riesigen Markt, auf dem Platz Zocola, in der Stadt, wo man von Kleidung über Obst einfach alle kaufen kann. Von hier aus bieten sich einige Ausflüge an. Wir würden sogar sagen, wer einen Urlaub im Festland machen möchte ist hier genau Richtig. Alle Sehenswürdigkeiten sind von hieraus wirklich gut zu erreichen.

Alles strahlt in so vielen schönen bunten farben!!

Monte Alban

Die Beidruckenden alten Ruinen!

Über der Stadt Oaxaca thront der Monte Alban auf 2000 Meter höhe. Eine alte Stadt, wer sie erbaut hat steht nicht wirklich fest. Sie wurde ca. 18 Hundert vor Christus erbaut. Ein Ca. 40 Quadratmeter großes Areal. Wo man Einblick in die Städte bekommt, sogar ein kleines Museum gibt es dort. Wer die wirklich beeindruckende Stadt in den Wolken sehen möchte, sollte früh aufstehen, um 8 Uhr öffnen sich die Tore und dann steigt hier gerade die Sonne über die Berg Gipfel und taucht alle in ein Magisches Licht. Am Ende wird man mit einem wundervollen Blick über Oaxac belohnt. Natürlich muss man nicht hochlaufen, man kann bis kurz vor die Ruine fahren und dort Parken.

Hierve el Miguel Agua

Tipp wer hier Campt hat am morgen den Wasserfall für sich…

Ca. 1 Stunde fahrt von Oaxaca findet man einen magischen Ort, leider nicht mehr so Toristen frei, aber jeder Besuch wert. Hier sieht man einen verkalkten Wasserfall, wo oben noch 2 Becken zu schwimmen sind. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick in die Berge. Definitiv ein Besuch wert.

San Cristobal de las Casas

Die belebten Gassen in SanCristobal!!

Ein ,,must have,, we wir finden! Dieser Ort hat etwas magisches. Hier tummelt sich ehr die Hippi scene von Mexiko. Viele Junge Talente, Disinger und Künstler sind hier anzutreffen. In Mexiko wird diese Stadt als die vorzeige Stadt von Mexiko beschrieben. Es gibt wirklich viele schöne kleine Gassen, zum shoppen bummeln oder entspannen in einem der zahlreichen Hotels. Ebenso wie Oaxacar liegt diese Stadt ziemlich hoch 1500 Meter so das es auch hier angenehm kühl in der Nacht wird. Auch von hier aus kann man viele Unternehmen. Wasserfälle und Maja Städte liegen ganz in der Nähe. Auf unserem weg nach Guatemala haben wir bei dem Wasserfall Chiflon. Der in einem Park liegt, wo man mit einem Fußmarsch von 1,2 km erreichen kann. Wirklich schöne Anlage und nicht zu Touristisch.

Reiseführer und andere Travelthing, alles was ihr für euren Trip braucht, findet ihr auf unserem Punkt Ausrüstung!




Baja California / Sur

Viva la Mexiko. Nach 5 Monaten haben wir uns endlich über die Grenze gewagt. Und was uns erwartet hat, hat uns wirklich umgehauen. Man hört ja einiges, aber sicher nicht das! Von den größten Kakten der Welt, durch die Wüste ohne Handysignal, zu mega schönen Stränden und schnorcheln mit Whalhaien. Und das alles auf der Landzunge von Mexiko! Willkommen in Baja California!

Angefangen hat alles mit dem Grenzübertritt. Wir haben uns schlau gemacht. Über welche Grenze man am besten gehen soll? Wo muss man nicht so lange warten ? Das Ergebnis war Tecate, ca. 30km östlich von San Diego. Die Nacht verbrachten wir auf einem Campingplatz, 15 Minuten vor der Grenze. Früh morgens fuhren wir los. Nicht nur um auf eine möglichst Menschenlehre Grenze zu treffen, nein auch um den heißen Temperaturen zu entkommen. Als wir ankamen, fuhren wir direkt in die Autoschleuse. Dort wurden wir raus gewunken und durften unser Auto an der Seite parken. Nach einigen Fragen was wir dabei hätten, durften wir unsere Auto dort stehen lassen und begaben uns an die Formalitäten. Xupi ließen wir im Auto. Nach ihm hat niemand gefragt. Als erstes ging es für uns, um die Visum frage, 6 Monate hätten wir gerne. Nach dem uns der Grenzbeamte gefragt hat, ob wir Honig oder Salsa kaufen wollen, wir haben dankend abgelehnt. Füllten wir unsere Touristen Karte aus bekamen unseren Stemple und mussten dann zum weiße Kassenhäuschen um unsere Visum zu bezahlen. Gekostet hat uns das ganze 45$ pro Person. Jetzt fehlt noch die Temporäre Einfuhr (TIP) für unser Fahrzeug. Die konnten wir ebenfalls am Kassenhäuschen beantragen. Wir brauchten eine Kopie von der Touristen Karte, auf der Mexikanischen Seite ist ein Kopieshop, 0,25$ kostet eine Kopie. Nach dem das erledigt war, werden die Papiere für die Einfuhr bearbeitet. Da in unserem Fahrzeug schein nicht drin steht, das es ein Wohnmobil ist mussten wir zu den regulären 60 $, noch 200$ Kaution bezahlen. Die bekommen wir bei der Ausreise wieder. Nachdem das erledigt war erhielten wir unsere TIP, die enthält auch einen Sticker den man unter dem Spiegel klebt. Wichtig so weiß die Polizei das, dass Auto eingeführt wurde. Für Baja California braucht man diese nicht, nur für das Festland ist es notwendig.

Ensenada

Man soll sich erstmal von der Grenze entfernen. Am besten 200-300 km. Genau das haben wir auch gemacht. In Ensenada haben wir einen großen Walmart gefunden. Dort wurde erst mal Eingekauft und eine Sim Karte besorgt. Hier wurde uns sofort geholfen und die Sim karte eingerichtet. Etwas außerhalb haben wir uns dann für einen Campingplatz entschieden, wo wir erstmal 2 Tage alles sacken lassen wollten. Hier merkte man schon deutlich wir sind in Mexiko. Die Strände teilweise Menschenleer. Einfach Traumhaft.

Das Surfboard sollte hier nicht fehlen.

Die größten Kakteen der Welt

Kurz nach Ensenada, kommt man in die größte Kakteen Wüste der Welt.
Hier stellten wir auch fest warum Baja California als gefährlich eingestuft wird. Die Straßen sind Menschenleer, das nächste Dorf kommt erst in 500 km und Handyempfang gibt es hier nicht. Wenn was passiert, ist man auf sich gestellt. Trotzdem fühlten wir uns hier Sicher. Wir bestaunten die riesigen Kakteen und können verstehen warum es die größten der Welt sind.

Bahia de Los Angels

Ein Traumhafter Ort. Mit einem noch besseren Campingplatz. Direkt am Meer. Das Wasser hier ist Kristall klar. Perfekt zum Schnorcheln. Und besonders gut eignet es sich hier mit den Wahlhaien zu schwimmen. Im September/ Oktober ist hier Hauptsaison. Hier haben wir zwei wunderbare Menschen kennen gelernt, mit diesen beiden haben wir die Wahltour gemacht. Und es war wirklich Traumhaft und beeindruckend zu gleich.

Einfach eine unglaubliche Erfahrung!
Schnorcheln ein neues Hobby in Baja California.

Wandmalereien und ein Hauch Geschichte

Auf dem Weg nach Mulege wartet noch ein kleines Highlight auf uns. Die Wandmalereien der Ureinwohner. Und nein es sind nicht die Maja gewesen. Dieses Kunstwerk was über 10.000 Jahre alt ist, ist ehr ein geheim Tipp. Den wir Paulo zu verdanken haben. Hoch in den Bergen befinden sich die alten Wandmalereien. Eins der Bilder ist leicht zu erreichen, für die anderen, viel größeren muss man mehrer Tage mit dem Esel einplanen.

Neue Freunde gefunden in Baja California.
Beeindruckend nicht war ??

Mulege nach Playa El Requeson

Von hier an Reisen wir zu 6. Wir haben Julie und Florian getroffen. Zusammen machen wir uns auf Richtung Mulege, von da aus kommt der wohl schönste Küsten Abschnitt in ganz Baja California. Die Straße führt direkt am Meer entlang und man fühlt sich wie in der Karibik. Das Wasser hat eine einzigartige Farben und überall kann man hier schnorcheln gehen. Immer wieder kommen kleine Strand abschnitte in Sicht. Wo man für wenig Geld, um die 5 Euro, direkt am Meer übernachten kann. Wirklich ein kleine Paradies.

Einfach traumhaft schön hier, nur wirklich sehr warm.

Loretto ein Stadt mit Fleer

Nach dem wir lange uns mit wenig bis gar keiner Infrastruktur begnügen mussten, kommt Loretto genau Richtig. Der kleine Marktplatz mitten im Stadt Zentrum lädt zum pummeln und schlemmen ein. Hier kann man auch super den National Feiertag feiern. Dann wird hier getanzt und überall sind Essens stände. Auf jedenfall für einen Stop einlegen.

Todos Santos das Paradies zum Surfen

Überall stehen sie die grö´ten Kakteen der Welt…

Nach dem wir den Hurrikane gut überstanden haben, ging es weiter in Surfer Paradies an die Pazifische Küste. Hier sind die Temperaturen etwas niedergier und die Luftfeuchtigkeit sind unter 80 %. Was ganze um einiges angenehmer macht. Die Strände sind hier in der Nebensaisons teilweise Menschenleer. Für 5 bis 10 Euro kann man sich hier ein Surfboard aus leihen und Spaß in den Wellen haben.

Cabo Pulmos Nationalpark

Hier findet man so eine unfassbar schöne Natur.

Cabo San Lucas gilt als die gefährlichste Stadt der Welt und ist trotzdem ein wahrer Touristen Magnet. Aber genau deswegen wollen wir dort nicht hin. Aber der kleine National Park etwas östlich den wollen wir mit nehmen. Wie sich rausstellt ein kleines Taucher Paradies. Hier kann man Schildkröten, lauter bunte Fische und wunderschöne Korallen sehen. Es lohnt sich wirklich. Und es ist umsonst.

Wenn wir uns wohlfühlen sieht das so aus …

La Paz die mexikanische Haupstadt von BCS.

Hier gibt es alles was das Herz begehrt. Hier findet man des ersten Walmart seit Ensenada. Die Küste ist ebenfalls ein Traum. Und von hier kann man die Ferry aufs Festland nehmen. Es gibt 2 Touren. Einmal TMC Ferry und einmal Baja Ferrys. Wir haben uns für TMC entschieden. Unkompliziert gegenüber dem Hund und bieten Nacht Fahrten an.




Highway One

USA Westen Teil 2

Der Higyway one die wohl berühmteste Küstenstraße der Welt.

Highway One die schönste Küstenstraße der Welt

Du träumst von rauen Klippen, schönen Stränden und perfekten Wellen zu Surfen? Dann bis du hier genau Richtig. Eine unglaublich schöne Natur erwartet dich hier. Wir sind den Highway one von San Francisco bis nach San Diego gefahren. Ein Highlight jagt das nächste. Was ihr unbedingt mitnehmen sollte und auch die Städtchen die ihre Berühmtheit meiner Meinung nach nicht verdient haben findet ihr hier….

San Francisco

Die Golden Gate bei Night…

Eine Stadt die unterschiedlicher nicht sein kann. Berühmt ist sie durch ihr Wahrzeichen geworden. Die Golden Gate Bridge. Manchmal verhüllt der berühmte Pazifik Nebel sie und das Nebel Horn gibt sein bestes. Besonders bei Sonnenuntergang ist sie wunderschön. Wer vom Stadtzentrum kommt, und mit einem Camper unterwegs ist, kann auf beiden Seiten der Brücke übernachten. Aber auch für den Ausblick lohntes sich rüber zufahren und ein Blick auf die Funkeln Lichter von San Francisco zu werfen.
Ein Besuch am Pier 39 ist definitiv ein muss. Hier gibt es alles von See-Löwen bis hin zu Shoppingmals. Einfach mal einen Tag durch die gegen bummeln und das bunte treiben um einen herum beobachten. Von hier aus kann man gut mit den Cable Cars eine Runde durch die Stadt fahren.
Eine fahrt kostet 8 $ pro Person. Im Finanzzentrum lässt es sich gut shoppen und von hier aus ist es auch nicht mehr weit, bis zur steilsten Straße der Welt. Wir hatten unsere Boards dabei und haben darauf die Stadt erkundet. Was wirklich gut funktioniert, den es gibt unglaublich gut ausgebaute Fahrradwege. Das Parken in der Stadt ist nicht so schwierig wie gedacht, allerdings ist es so je näher du zum Zentrum möchtest desto teurer. Nutze iOverlander da sind einige günstige Park Möglichkeiten zu finden.

Die wohl steilste Straße der Welt.
Der Pier 39
Cable Car

Santa Cruz

Ein Blick auf die Schauckel vor Santa Cruz.

Die Stadt ist weltweit berühmt für ihre Surfkultur, so wie die Freizeitpark direkt am Meer. Es gibt eine kleine, süße Innenstadt wo es sich gut shoppen lässt. Allerdings fanden wir, das dieser Ort von Touristen nur so überflutet wird. Was sich deutlich auf die Einheimischen auswirkt. Weswegen wir nach nur einem Tag weiter gefahren sind….

San Clement

Ein Blick auf den Nebel über dem Higyway one.

Die schönsten Strände an der Westküste, so sagt es der Reiseführer. Ganz unrecht hat er nicht. Es gibt hier lange, weiße Strände, teils Menschen leer. Allerdings ist das Wasser zum Schwimmen oder Surfen hier nicht sonderlich angenehm. Als Neoprenanzug mitnehmen. Dann lässt sich das ganze hier super genießen.

Big Sur

Big Sur der Wasserfall ins Meer…

Von hier aus fährt man in ein National Forest der extra Klasse. Hier gibt es kaum Möglichkeit zum frei stehen, außer ihr wollte 1 bis 2 Stunden eine schotterpieste Hochfahren. Haben wir gemacht und bekamen einen mega Ausblick. Big Sur selber ist ja der berühmte Wasserfall der auf den Strand fällt. Definitiv ein Besuch wert.

San Siement

Die Seelöwen direkt am Highway one.

Nach ca. 80 km Küstenstraße an Steilen Klippen entlang, das Meer immer auf der rechten Seite. Kommt San Siement. Bekannt für die großen Seelöwen die sich hier am Strand ein Sonnenbad gönnen. Man kann ihnen beim Baden und herum tollen zu schauen.

Morro Bay

Der Fels in der Brandung. Ja die Beschreibung passt ganz gut. Ein riesiger Strand mit Hammer Wellen zum Surfen und am linken Ende befindet sich ein Riesiger Fels. Wirklich hier musste ich an Portugal zurück denken. Definitiv ein Abstecher wert. Informiert euch vorher über das Wetter. Hier ist es oft sehr nebelig.

Pismo Beach

Direkt am Meer stehen, einer den wenigen Plätze wo es in Kalifornien möglich ist.

Ach ja da fängt mein Herz gleich wieder an zu schneller zu Schlagen. Hier ist die einzige Möglichkeit, mit dem Auto direkt am Strand zu stehen und zu Campen. Für gerade mal 10 $ die Nacht. Es gibt hier keine Service aber den brauch man auch nicht, hier Hilft jeder Jeden. Und was gibt es Besseres als ein Lagerfeuer am Strand und mit Meeres rauschen einzuschlafen. Genau Nichts!! Aber Pisom Beach hat nicht nur das zu bieten. Die kleine Stadt lädt ein zum bummeln und schlendern. Es gibt eine tolle Strandpromenade. Und mehrere gute Strände. An fast allen sind Hunde erlaubt. Geheim Tipp. Fahr ein bisschen ins Stadt innere da könnt ihr den Baseball Platz frei nutzen.

Unser erstes Lagerfeuer am Meer….

Santa Barbara

Santa Barbara City.

Unsere Stadt. Definitiv. Drei Wochen waren wir hier. Und wir werden definitiv wieder kommen. Hier gibt es unglaublich gute Strände, das Wasser ist warm, die Leute und es gibt ein National Forest in den Bergen, mit Blick über die Stadt. Aber mehr erfahrt ihr im extra Bericht über Santa Barbara.

Ein Blick vom Pier. So stellt man sich Kalifornien vor.

Los Angels

Made in Hollywood.

Eine Stadt der super lative. Definitiv. Und nicht unseres. Als Camper hat man es hier wirklich schwer. Wir können hier wirklich nur das Hollywood Zeichen und den Strand empfehlen. Santa Monica und Venice Beach. Mal ein Fahrrad ausleihen oder mit Skateboarder die Promenade runter lohnt sich.

San Clemente

Ein Tipp von einer gute Freundin. Eine kleine Stadt unterhalb von L.A. Einer der ersten Anlaufpunkte wenn man die große Stadt hinter sich lässt.
Die kleine Stadt hat einiges zu bieten. Einige Möglichkeiten zum Shoppen und eine tolle Strand Promenade.

San Diego

Vanlife ist die intensivste Art zu Reisen….

Die Stadt direkt an der Mexikanischen Grenze. Mit ihren schönen Stränden und ihrer wirklich alten, alt Stadt hat sie schon einiges zu bieten. Definitiv lohnt sich ein Abstecher hier her. Man merkt hier deutlich den Einfluss von Mexiko. Die Stadt wirkt lebendiger als all die anderen Amerikanischen Städte.

Routen Tipps:

Start: San Diego- San Clemente- Los Angels- Santa Barbara- Pismo Beach- Morro Bay- Santa Cruz- San Francisco

San Francisco -Santa Cruz- Moro Bay- Pismo Beach- Santa Barbara- Los Angels- San Clemente

Natürlich könnt ihr euch eure Route so zusammen stellen wie ihr möchtet. das hier sind nur Orientierungshilfen.

Nationalparks:

Joshua Tree Nationalpark

Von Städten wie San Francisco und Los Angels lassen sich gut die National Parks Yosemite und Sequia mit einplanen oft sind sie nur 3 Stunden entfernt. Aber Achtung im Sommer wird es dort sehr heiß. Weswegen wir diese Parks auslassen mussten. Mit Hund macht es nicht viel sinn, in die Nationalparks in Amerika zu fahren. Da Hunde nicht mit auf die Trials dürfen, bis auf den Parkplatz und dann ist Schluss. Schade eigentlich aber Xupi bei 40 Grad im Auto zu lassen, war keine Option.




Die Rocky´s in Sicht

Unsere lange Reise durch Kanada. Richtung Westen, Rocky Mountains. Von Ost nach West sind es ca. 7700 km. Wir haben uns auf die Reise gemacht. Von Halifax zum Algonquin Park haben wir die 2000km Marke geknackt. Unser Ziel sind die Rocky’s im Westen Kanadas. Wo einige der schönsten National Parks der Welt zu Hause sind…

Der Blick aus dem Bulli.

Nach dem wir den Algonquin Park hinter uns gelassen hatten, ging es für uns Richtung Thunderbay. Auf dem letzten Campground haben uns die Leute immer wieder gesagt: ,, Es ist schwer aus Ontarion raus zu kommen.“,, Man glaubt gar nicht wie groß Ontario ist“, wir haben nur gelächelt. Was sollten wir auch sagen, wir mussten durch diese Provinz hindurch. Ebenso noch durch zwei weitere. Aber wie immer sollten die Kanadier Recht behalten, der Weg war schier endlos. Wir haben uns aber nicht lumpen lassen und die vielzahl an Wäldern für uns genutzt. Mit der App iOverlander, haben wir uns immer wieder wunderbar, einsame Plätze gesucht. Manchmal mit mehr Austattung, manchmal mit nichts und niemanden. Aber alles umsonst. So sind wir auch auf dieses kleine Paradies gestoßen…

Das Wetter war Warm. Zu warm. Wir hatten einfach keine Lust mehr im Auto zu sitzen. 29 Grad zeigte das Thermometer an. 650 km hatten wir auf Kanadas Straßen schon hinter uns gelassen. Mal wieder fuhren wir einen Tim Hortons an. Da gibt es einfach das beste Internet, und man muss sagen im Inland sind diese tollen kleine Geschäfte nicht oft zu finden. Wir besorgten uns erst mal einen Oreo Cap, genau das Richtige bei den Temperaturen. Dann checkten wir das Wetter und stellten fest, es soll so heiß bleiben. Gut! Das heißt runter von der Straße. Ab die App gecheckt, einen tollen Platz suchen und los. Unser Weg führte uns noch 30 km von dem Truck Stopp Richtung Westen. Da sagt das Navi  auf einmal Stopp. Wirklich was entdecken können wir nicht. Bis auf einmal ein sehr alter Weg sichtbar wird oder was davon über ist. Wir wagen uns herein. Die Bäume hängen tief und die Straße ist matschig und hat tiefe Löcher. Nach ca. 1000Meter, biegen wir rechts ab und kämpfen uns den Weg ein kleines Stück hinauf. Und da sehen wir es. Das reinste Paradies. Niemand ist hier. Wir stellen Hubert ab, ziehen uns aus und springen in den 50 Meter entfernten See. Am Abend machen wir Feuer und zaubern in unserem Dutch Oven grandioses Essen. Hier lässt es sich aus halten. Internet haben wir hier natürlich nicht, aber halb so schlimm. Hier lassen wir uns es erst mal gut gehen….

Ein Blick auf einen See, den wir für uns ganz alleine haben.

Nach drei Tagen wir das Wetter wieder schlechter und wir wollen bis Thunderbay fahren. In 1 ½ Tagen und 1000 km weiter nach Westen erreichen wir diesen Ort, am größten See der Welt. Man kann das andere Ufer, was übrigens schon zur USA gehört, nicht mal sehen. Von Thunderbay aus sieht man den schlafenden Riesen, der auch einen Provinz Park zum Wandern enthält. Von hier aus müssen wir erst mal unsere weitere Route planen. Die Kakabeka Falls liegen auf unserem Weg. Führ eine Mittags Pause lohnt es sich alle male hier einen Stopp einzulegen.

Kakabeka-Falls

Da wir noch ca. 1300km bis nach Calgary fahren müssten, entscheiden wir uns noch einen Stopp einzulegen. Der Riding Mountain National Park in Manitoba. Hier gibt es anscheinend das größte Bären Gebiet in ganz Kanada. Hier lösten wir auch zum ersten mal unsere „Discovery Pässe“ hiermit können wir das ganze Jahr, jeden National Park in Kanada besuchen und etliche Museen. Er kostet 68$. Man sagt bei 7 Tage Aufenthalt in einem National Park, lohnt sich der Kauf. Ein Tages Ticket kostet zwischen 9- 17 $.

Als wir uns nun auf machten, einen der Self- check-in Campinggrounds zu suchen. Begegenten uns dirkt drei Schwarzbären. Sie saßen einfach so am Straßenrand. Es war faszienierend und beängstigen zu gleich.
Auf unserem Campingground gesellten sich gegen Abend noch ein Camper dazu. Ein Pärchen aus Essen. Danke für den schönen Abend. Bei leckerem Essen und gutem Wein, genossen wir den Sonnenuntergang. Ein Tag später machten wir uns auf die 2 tägige Reise Richtung Westen. Unser Ziel der Banff Nationalpark. Was wir nur nicht wussten. Die Fahrt schien endlos. Es ging den ganzen weg nur durch Wiesen, Steppe und wieder Wiesen. Wir freuten uns riesig als endlich die Rocky´s am Horizont auftauchten. Was die Nationalparks in der Westlichem Hemisphäre wohl für uns bereit halten….

Bester Sonnenuntergang seit Digby.



Von Ost nach Central Kanada

Belohnung mal anders….

Hubert und Kanadas wunderbarer Osten

Nach gut 2,5 Wochen Stillstand haben wir nun endlich unser Ersatzteil. Nachdem wir uns in Digby verabschiedet haben, wollen wir uns endlich auf die Reise nach Ottawa machen, da wir New Brunswick und Quebec schon auf dem Weg von Toronto nach Halifax besichtigt haben.

Ottawa

Nach ca. 1300 km auf den schrecklichen Straßen Kanadas
sind wir in Ottawa angekommen. Bei warmen 25 Grad und endlich besserem
Wetter, haben wir nun diese wunderbare Stadt vor uns. Unser langes
Ausharren hat sich gelohnt, die Stadt empfängt uns mit ihren zahllosen
roten und weißen Tulpen.

Die als sehr sauber geltende Stadt, hält was sie verspricht. Der gleichnamige Fluss führt zu dieser Jahreszeit eine Menge Wasser, wodurch einige Zugänge die direkt an den Fluss führen, leider abgesperrt sind. An den übrigen zugänglichen Stellen herrscht gerade in den milden Abendstunden reges Treiben.

Downtown bietet zwar ein paar Hochhäuser, aber dennoch steht hier ganz klar die historische Architektur im Vordergrund.

Gerade
die Parks um Downtown sind ein Muss für jeden Besucher. Einer der
Schönsten ist zweifelsohne der Parliament Hill. Jeder dieser Parks hat
seinen ganz eigenen Charme und lädt auf seine eigene Weise zum Verweilen
ein. Einfach eine gemütliche Decke mitnehmen und den Abend ausklingen
lassen. Im Winter hat Ottawa auf dem Rideau-Kanal mit 7,8 km die längste
Eisbahn der Welt.

Wer also vor hat im Winter diese wunderschöne
Stadt zu besuchen, wird diese wahrscheinlich von einer ganz anderen,
ebenso schönen Seite kennenlernen.

Bei der nächsten Station unserer Reise handelte es sich um den…

Algonquin Provinz
Park

Diese Traumhafte Aussicht. Einfach Wahnsinn….

Elche, Camping, Moskitos und natürlich Eichhörnchen. So würden wahrscheinlich einige diesen wunderschönen Provinzpark in der kanadischen Provinz Ontario bezeichnen, aber damit wäre der eindrucksvollen Landschaft nicht mal annähernd der Tribute gezollt den dieser Park verdient hat.

Die immergrüne Landschaft und die
Artenvielfalt die dieses Fleckchen Erde innehält haben uns aus dem
Staunen kaum herauskommen lassen.

Ja, natürlich nerven die Moskitos und die so genannten „BlackFlies“ wenn man auf einem der unzähligen Campingplatze den atemberaubenden Sonnenuntergang genießen möchte. Da wundert es einen auch nicht das jeder, ja wirklich Jeder, ein kleines Lagerfeuer macht getreu dem Motto „life is better around the campfire“. Doch die kleinen Lagerfeuer, haben wir uns sagen lassen, dienen nicht nur der Gemütlichkeit, vielmehr sind sie eine der besten Arten die Moskitos und Black Flies fernzuhalten. Feuerholz gibt es übrigens auf fast jedem Campingplatz an der Rezeption, kostet ca.12 $.

Wir haben am Tow-River Campingplatz übernachte. Von hier aus führen viele Wander- und Radwege ab. Es liegen Broschüren aus in denen man die nötigen Information finden kann. Wir haben uns an einem Tag 2 Fahrräder geliehen, mit denen wir die Gegend rund um den two river see erkundet haben. Vergessen sollte man aber nicht, dass man für 2Fahrräder/Tag eine stolze Summe von 90$ hinlegen muss. Für wen das aber im Budget liegt, der kann sich auf eine tolle Mountainbike Tour gefasst machen.

Die Wanderwege in der Gegend sind für jeden
individuellen Geschmack und jede Ausdauer gemacht. Für den Park müssen
wir 2 mit Hubert /Nacht 74$ zahlen, die sich aus 17$ /Person und 40$ für
Hubert zusammensetzen.

Nach 2 Nächten machen wir uns wieder auf in die Zivilisation.

Achja
und wer glaubt dass es hier draußen auch nur den Hauch eines
Mobilfunkempfanges gibt der irrt und zwar gewaltig. Ob wir das Internet
vermisst haben?…… Nö!

Wir sind dann mal unter die Biker gegangen…

Unser nächstes Ziel ist Zentral Kanada, ihr könnt gespannt sein…..




Hubert was machst du?!

Die kleinen Dinge bereiten doch die meiste Freude …

Wir sind über 4 Wochen unterwegs. Haben Hubert und Reisen durch Kanada. Alles ist gut. Dachten wir. Bis zu diesem Scheiß Donnerstag. Wir lagen auf der Lauer, nach Walen, in der Nähe von Digby. Leider konnten wir keine sehen. Also wollten wir noch einen kleinen Stopp in der Stadt einlegen, bevor es zum Leuchtturm ging, außerhalb der Stadt.

Beim Einparken bemerkten wir es dann. Das Auto verliert Öl. Viel Öl. Also schnell weg und einen Platz suchen, wo wir schauen können, was das Problem ist.
Als wir diesen dann auf einer Wiese gefunden haben sahen wir es. Öl. Überall war Öl. Alles schwarz. Wir hofften das es sich nur um eine kleinigkeit handelt oder ähnliches. Leider sollte es nicht so einfach werden. Nach ca. einer halben Stunde und etwas sauber machen, sahen wir es dann. Ein Riss. Im Öl –kühler. Wie um alles in der Welt ist der dort hingekommen. Das ist gutes Alu. So schnell geht das nicht kaputt.

Naja Hilft jetzt auch nichts. Google angeschmießen und nach einer Werkstatt gesucht. Auto stehen gelassen und ab. Als wir nach 1.8 km ankamen. Und von unserem Problem erzählten wurden wir mit großen Augen angeguckt. Ihr hab einen Mercedes Benz. Damit kennen wir uns nicht aus. Und Ersatzteile haben wir auch nicht. Aber wir schauen was wir machen können. Der gute Jason, der Besitzer des W.Boliver Service Center, hat lange rum telefoniert. Wir haben ebenfalls Kontakt zum lieben Daniel aufgenommen. Ein sehr guter Freund, der sich gut auskennt. Beide kamen zu dem Entschluss. Ausbauen und Schweißen. Neu wäre am einfachsten. Lieferzeit Betrug aber 2 Wochen. Das war keine Option. Aufjedenfall nicht unsere erste Wahl.
Okay ausbauen. Aber wo. Wir fragen Jason ob er weiß wo wir uns hinstellen könnten. Um Hubert zu reparieren. Er bot uns an, hinter der Firma zu stehen. Er half mit Werkzeug und Öl auffang Kanister aus.  Ebenso konnten wir uns Wasser nehmen so viel wir wollten. Wir können gar nicht glauben, wie nett die Kanadier sind. Also bauten wir den Öl- kühler aus.

Am nächsten morgen sollten wir auf Jasons rat hin, nach Duck gehen. Der könnte Schweißen und kennt sich damit sehr gut aus. Das taten wir dann auch. Und es stellte sich heraus, das dieser Mann, einfach nur unfassbar nett und hilfsbereit ist.

Nach dem es geschweißt war bauten wir es wieder ein. Füllten
es mit Öl, was wir nach langer Recherche durch Jason bei ihm kaufen konnten.
Den 10 W/40 gibt es hier nicht.

Der erste Test war leider vernichten. Das Öl kam wieder zum Vorschein das Schweißen hatte nichts gebracht. Von da an schwand unsere Hoffnung. Im ersten Moment wussten wir beide nicht, was wir machen sollen. Aufgeben war keine Option. Aber 2 Wochen auf das richtige Teil warten auch nicht!

Also zurück zu Duck. Er schaute sich das ganze nochmal an. Mittlerweile regnete es aus Strömen. Als wir Ihn unter unsere Provisorisch gebautes Zelt baten und er sich den Schaden an sah, sagte er. Kommt mit ihr könnt in meiner Werkstatt arbeiten. Das kriegen wir schon hin.
Bahm. Schon wieder. Verdammt die Kanadier sind einfach unfassbar hilfsbereit.
Was sollten wir groß tun. Natürlich nahmen wir das Angebot an. Unsere 7 Sachen in den Bus und rüber nach Duck. Das waren 10 Meter zwischen den Beiden Firmen. Nun im trockenen  bauten wir das liebe Teil wieder aus. Und Don und Thomas bearbeitet es erneut.

Leider sollten auch die nächsten 2 Versuche fehlschlagen.  Das Alu Gehäuse hielt nicht dicht. Samstagnachmittag, nach dem dritten Versuch gaben wir es dann auf. Es musst Ersatz her. Und zwar schnell. Ungerne wollten wir hier 2 Wochen stehen bleiben, aber wir wussten ja schon von den Recherchen am Donnerstag, dass es hier in Kanada kein Ersatzteil gab. Es musste aus Deutschland her kommen. Und die Suche danach musste wohl oder übel bis Montag warten.

Insgesamt hat es 2 1/2 Wochen gedauert, bis unser Ersatzteil hier angekommen ist. Die Deutsche Post ist leider auch nicht mehr das, was sie mal war. Allerdings haben wir in dieser Zeit so viele Nett Leute kennen gelernt. Wir wollen Danke sagen an Duck und seine Leute von der Firma Screen King, ebenso der Familie von Jason und seiner Firma Napa Auto Parts. Und ganz besondere Dank geht an Maja und Kurt.Wir haben neue Freunde getroffen. Die beiden haben uns die Zeit in Digby so schön gemacht. Wir sagen vielen Dank an die Menschen aus Digby. Und sind nun wieder unterwegs. Immer weiter Richtung Panamericana.

Das ist Vanlife, der dank für 2 1/2 Wochen warten. Der erste Abend, wo Hubert wieder fahrbar war. Diesen tollen Spot haben wir von Maja und Kurt. Danke euch beiden.



Kanadas Osten

Kanada’s Osten

Nach dem wir in Halifax angekommen sind, hat sich die Ankunft unseres Schiffes erneut verschoben. Wir haben Post verschickt. Unterlagen ausgedruckt. Und nebenbei die Stadt erkundet. Bis wir uns mit Hubert, auf den Weg Richtung Nova Scotias Süden gemacht haben. Wo wir unglaublich nette Menschen getroffen haben. Alles weiter erfahrt ihr hier…

Gelebt haben wir 5 Tage lang in einem Airbnb. Ich muss sagen, um einmal kennen zu lernen, wie die Kanadier hier so leben, hat es sich gelohnt. Wir hatten eine kleine süße Wohnung. Die schlechtheit der Betten war hier leider nicht anders, aber das machte die gemütliche Wohnung durch ihren Charme wieder weg. Unser zu Hause auf Zeit lag in Dartmouth. Der gegenüber von Halifax liegt.

Dartmouth selber ist die Zwillings Stadt von Halifax und zusammen leben hier ca. 370.000 Menschen. Der Shubenacadia Kanal trennt die beiden Städte von einander. Durch Brücken und eine Ferry sind sie mit einander verbunden. Mit der Ferry kommt man von Downtown Halifax nach Downtown Dartmouth. Das ganze kostet 5 $ pro Nase. Dafür hat man einen tollen Ausblick auf beide Städte.

Wir haben uns in den Tagen wo wir auf Hubert warten mussten, beide Städte angeguckt. Es gibt Shopping Möglichkeiten ohne Ende. Man kann mit dem Bus für 2.50 $ von A nach B fahren. Mit dieser Karte kann man ca. 2-3 Stunden so oft fahren wie man möchte. Dann muss man eine Neue kaufen.

Freitag war es dann endlich soweit. Wir konnten Hubi
abholen. Solltet ihr planen euer Fahrzeug auch verschiffen zu wollen, nehmt
euch für die Abholung einen ganzen Tag Zeit. Mehr zu Verschiffung findet ihr in
meinem Beitrag zu diesem Thema unter dem Punkt ,, Wissens Wertes“.
Bei der Abholung haben wir etliche nette Menschen getroffen. Was man in Kanada
sowieso sagen muss. Die Menschen hier sind stets freundlich, hilfsbereit  und interessiert. Dort haben wir auch S &
S kennen gelernt. Die beiden sollten wir am nächsten Tag schon wieder treffen.

Mit Hubert ginges für uns dann erst mal zum nächsten Supermarkt. Wo wir ihn mit Essen, Getränke und anderen Leckereien fütterten. Wir mussten feststellen das in Kanada das Einkaufen, teilweise relativ Teuer ist. Wobei der Supermarkt und das Produkt selber eine Rolle spielen. Wir können Walmart und Nofrills empfehlen. Danach gings ab zu Wohnung, da wir Xupi in der Wohnung gelassen haben. Nach dem wir Wäsche gewaschen und alles umgeladen hatten, gings am nächsten Tag endlich los. Nächster Halt. Peggy’s Cove.

Peggy’s Cove

Peggy’s Cove der wohl berühmteste Leuchttrum Kanadas. Das kleine Fischer Örtchen hat gerade mal 650 Einwohner. Jedes Haus in dem Ort ist bunt bemalt und am Ende der Straße die durch das kleine Örtchen führt steht er. Der Leuchtturm. Und als wir ankamen, trafen wir die beiden wieder. S & S.
Danke noch mal für den schöne Abend.
Für jeden der Nova Scotia besucht, rate ich einem Abstecher zu diesem Leuchtturm zu machen. Es lohnt sich.




Kanada Roadtrip- Ostküste

Niragara-Falls-Kanada-Roadtrip.jpg
Niragara Falls

Wir sind in Kanada angekommen. Xupi hat den Flug super überstanden, wir auch. Wir treffen Anne & dann wäre ja da noch das Problem von Toronton nach Halifax zu kommen. Schließlich müssen wir ja noch Hubert abholen.

Kanada- das Land der Berge, Wälder & wilden Tieren

Worüber ich mir am meisten Sorgen gemacht habe, war die Einreise in Kanada. Ich saß im Flugzeug schon auf heißen Kohlen. Ich hatte mir Zuhause alle Einreise Bestimmungen durch gelesen. Wir brauchen ein ETA. Okay, das haben wir. Reisepässe, die auch. Also warum macht Natalie sich Sorgen. Genau weil viele ihr erzählt haben, ohne Visum würden wir nicht in Kanada rein kommen. Und wie es immer ist, wenn man sich verrückt macht, die ganze Zoll/Grenzgeschichte dauerte keine 5 Minuten. Dann waren wir drin. Nicht mal einen Stämple haben wir im Pass bekommen. Eigentlich schade. Wir haben somit einen Aufenthaltsdauer von 6 Monaten.

Toronto- mega Metropole

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Nun ab in die Stadt. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Hat man einmal das System verstanden, ist es wie in allen anderen Ländern auch, einfach.Eigentlich hatten wir ein Hotel gebucht, doch es kommt anders. Es ist nur ein Airbnb, die Angaben bei Booking stimmen nicht überein. Naja was solls. wir haben für 4 Nächte 194 Euro bezahlt. Dirkt in Downtown. Super Lage. Das war es zwar aber für 4 Tage lässt es sich aushalten.

Toronto ist mit seine 2,9 Millionen Einwohnern, die mega Stadt im Osten Kanadas. Mit öffentlichen Verkehrsmittel kommt man quasie überall hin.
Wir hatten uns für die öffentlichen Verkehrsmittele eine Presto Karte besorgt. Selbes System wie in London, mit Oyster Card. 6 $ Kostet die Karte und kann dann immer wieder aufgeladen werden. Wichtig zu wissen ist. Das man einmal 3 $ Bezahlen muss und diese dann für 2Stunden stehen bleiben. Also wechsel ich die Bahn, halte meine Karte vor, kostet mich die Fahrt aber nichts. Solange ich mich noch in meinen 2 h befinde.

Was wir relativ schnell vestellen durfen, ist die freundlichkeit der Kanadier. Und diese ist auch besonders ausgeprägt gegen über Xupi. Was uns dann jedoch verwundert war, das in Malls, Restauranz und nahezu jedem öffentlichem Geschäft Hunde verboten sind. Was uns in unseren möglichkeiten sehr einschränkt. Das ist sehr schade.

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Toronto Island. Immer eine Reise Wert. Hier kommen die Stadt Menschen hin um auszuspannen.

Ebenso spielte das Wetter kein Stück mit. Wir hatten 4 Tage fast nur Regen. Naja wir haben das Beste raus gemacht. Haben das Hudson Bay Centre besucht (bis wir darauf hingewiesen wurden das Hunde verboten sind), waren auf Toronto Island, haben Cacauo 70 besucht, waren CN- Tower und haben beim Public Viewing ein Spiel der Toronto Maple Leafs gesehen. Ebenso haben wir ein leckeres Hot-dog geessen und musste schmerzlich erfahren was es heißt, wenn die Steuer noch drauf gerechnet werden muss. Xupi ist die Atraktion wenn wir durch die Stadt laufen. Alle wollen in Streichen und finden ihn sooo sweet.

Wir haben uns dann mal wieder zum Flughafen begeben, um dort unser gemietes Auto abzuholen. Es hat sich definitiv bewährt von zu Hause aus zu buchen. Und wenn ihr beim ADAC – Mitglied seit, dann bekommt ihr sogar noch Rabat.

Nächster Halt – Niragara Falls

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Besonders ist es definitiv. Leider überschattet der massive Konsum die schönheit der Fälle.

Wohl jeder kennt sie und kaum einer träumt nicht davon, sie mal live und in Farbe zu sehen. So ging es uns da nicht anders. Allerdings ist es kein Stück wie erwartet und nicht anssatzweise wie gedacht.

Die Niragara Falls fallen 57 Meter in die Tiefe. Sie verbinnden den Eriesee und den Onatriosee miteinander. Ebenso bilden sie eine Grenze zwischen Kanada und den Usa.

Ein Hotel in der Stadt Niragara Falls, ausserhalb der Sesaon, zu bekommen ist nicht sonderlich schwierig. Mit Hund, wird die Suche, zwar von 140 auf 13 reduziert. Sobald der Filter, Haustiere erlaubt, eingschaltet ist. Trotzdem kann man unter der Woche gute Angebote finden. Ab ca.55 $ sind die Zimmer dann zu haben.

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Bevor man allerdings den Weg zu den Fällen schafft, muss man durch ein kleines Las Vegas laufen. Nach ca. 15 Minuten, ist man dann aber auch endlich angekommen. Man hat einen wundervollen Blick auf die beiden Wasserfälle. Ein Erlebnis das man sich nicht entgehen lasssen sollte.

Thousand Island

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Die Straße führt dirkt an Islands vorbei.

Nach ca. 464 km In Nord-östliche Richtung, entlang des Onatrio See. Kommen die Thousaand Islands. Viele kleine Insel die am Abfluss des Onatrio- Sees liegen und dort den übergang zum Sankt- Lorenz- Strom bilden. Es sind 1864 Inseln. Manchmal ist auf einer kleinen Insel gerade mal ein Haus zu sehen. Sehr beeindruckend.
In dieser Region kommt es oft zu schweren Hochwassern. Was auch diese Jahr leider wieder der Fall war.

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Quebec City

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Nach ca. 500 Km erreichten wir dann Quebec City. Die Stadt wird vom Sankt- Lorenz- Strom geprägt. Dieser schlängelt sich mitten durch die Stadt. Die Altstadt bitte viel Geschichte und kleine süße Läden. Sie läde zu bummeln und spazieren ein. Ein Besuch Wert ist aufjedenfall das Hotel
Château Frontenac. Eine Nacht kostet dort ca. 350 Euro. Es das meist Fotografierte Hotel der Welt.

Ca. 17km vor der Stadt Quebec sind die Montmorency Falls. Sie sind 30 Meter hoch. Und enden dirkt im Sant- Loerenz- Strom.

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Das meist Fotografierte Hotel der Welt.
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Montmorency Falls

New Brunswick

Eine Provienz mit unendlich viel Wald, Bergen, Flüssen und der Bay of Funndy. Es gibt hier einiges an Natur zu sehen. Die Bay of Funndy ist berühmt für ihren Tidenhub. Hier kann man die magische Kraft zwischen Ebbe und Flut beobachten. Wale beochaten, Raviting Touren oder auch Kanu Touren machen. Aber Achtung. Achtet auf die Reise Zeit. Die Parkt öffnen ers ab Mai.

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Ein Blick in die Ferne und in eine ungewisse Zukunf.

Abholort und Endstation
Novas Scotia

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Wir warten dann mal bis Hubert hier ankommt!

Die Östlich gelegende Provienz, hat einiges zu bieten. Viel Natur und kleine, bunte Fischerdörfchen. Hier wollen wir Hubert abholen. Mal schauen ob und wie schnell wir Ihn wieder bekommen. Am 2.5. soll das Schiff anlegen und Freitag sollen wir in Abholen können. Ob das klappt und wann wir Hubert wirklich wieder hatten. Erfahrt ihr im nächsten Teil.

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Life in Harmonie

Bis dann, Tschüü




Hubert abgeben & Amsterdam besuchen

Wir sind auf dem Weg, mit Hubert die Welt zubereisen. Ein Traum geht in Erfüllung. Doch bis wir in Kanada starten können, müssen wir noch einige Hürden überstehen.

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2mitBulliumdiewelt

Die erste Hürde bestand darin, uns von unsere Famiele zu verabschieden. Wir wussten es würde nicht einfach werden, aber das es so hart wird, haben wir nicht gedacht. Als wir im Auto saßen, merkten wir das es jetzt ernst wird. Aber begreifen können wir es bis jetzt noch nicht. Danke das ihr alle hinter uns steht. Ihrwerdet auf unsere Reise immer bei uns sein.

Auf ging es dann mit Huber richtung Bremerhaven. Kleiner zwischen Stop bei Else am See . Und schon ging es weiter. Wo wir uns im Fischereihafen ein Stellplatz suchten. Den Tipp bekamen wir von Sebastian, einem guten Freund. Der uns am nächsten Tag das Hafengelände gezeigt hat.Wusstet ihr das Bremerhaven -hafen als der größe in Europa gilt, wenn es um Auto Verschiffung geht. Bis 2,3 Millionen Autos werden hier jährlich verschifft. In die ganz großen Schiffe( unten Abgebildet) passen an die 8.000 Autos. Mit ihren 27.000Ps schaffen sie es innerhalb 2 Wochen nach Nordamerika.
Überall stehen Autos. Nicht umsonst der größte Parkplatz der Welt. Und Hubert ist einer von 8000 die sich auf dem Weg nach Nordamerika, Halifax machen.

Bremerhaven selber, hat eine kleine Einkaufsstraße und einen Ausichtsturm, auf dem man für 3 Euro einen tollen Blick über die Stadt hat.

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Eins der rießen Schiffe. Das bis zu 8000 Autos aufnehmen kann.

Für uns ging es dann auf, an die Verschiffung. Heist Hubert sauber machen und ab zur Kontrollabnahme. Der Bulli wird bevor er in den Hafen gelassen werden darf, von der zuständigen Spedition untersucht. Sprich: Gefahrengut, Schmierstoffe, DVD’s u.s.w. es gibt ne sehr lange liste von Dingen, die man nicht, mit nehmen darf. Danach durften wirt dann zur Verlade stelle. Papiere am Büro vor der Schranke abholen und rein da. Denkste! Wir durfen auf unseren Abholservice, fast eine Stunde warten. Aber gut. Das treiben zu beobachten, war wirklich alles andere als uninteressant. Und dann kam er der große Augenblick. Hubert musste abgegeben werden. Die Türen wurden zu geklebt und der Schlüssel abgeben. Taschen raus und wir mussten das Hafengeläde ohne Hubert wieder verlassen. Ich kann nur sagen:,, Ein sehr komisches Gefühl.“

Am nächsten Tag stand dann schon das nächste Abendteuer an. Mit Xupi und Zug nach Amsterdam. 6 Stunde Zugfahrt. Und das Problem an der ganzen Sache war nicht Xupi, der ist der beste Zugfahrer schlecht hin. Wir haben Ihn immer in seiner Box gesetzt und mussten sogar 2 mal unsteigen. Xupi hat alles Brav mit gemacht. War ruhig, hat teilweise sogar geschlafen. Einfach klasse.

Entäuscht hat mich mal wieder die Deutsche Bahn . Die Tickets waren unfassbar teuer. Und die Dame am Empfang hat nicht Richtig zugehört, als wir los gefahren sind. Wir waren zu zweit. Aber sie druckte nur 1 Ticket aus. Also liebe Deutsche Bahn ein bisschen mehr Preis- Leistungsverhältnis beachten wäre angebracht. Für 170 Euro hätte ich nach Amsterdam hin und zurück fliegen können. Mit Getränke an Board.

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So sieht es bei uns aus, wenn wir ohne Bulli unterwegs sind.

Amsterdam hat uns aber mal wieder in seine Bann gezogen. Die kleine engen Gassen und die viele Grachten. Das blühende Leben, wie wir es von den lieben Holländer kennen. Mehr dazu findet ihr im Blog beitrag Amsterdam.

http://2mitbulliumdiewelt.de/amsterdam/(öffnet in neuem Tab)

Die Gedanken kreisen um den bevorstehende Flug & Toronto. Ob alles so läuft wie wir es uns wünschen? Bestimmt nicht. Aber vielleicht so in der Art. Wie es weiter geht erfahrt ihr hier.

Als nächstes wartet Toronto auf uns und die herrausvorderung Fliegen mit Hund….




Deutschland- Heimat

Die letzten Tage bevor es los geht sind Anstregnend aber auch Aufregend. Noch nicht mal weg und schon kommt der erste Tiefschlag ?

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Da hat Hubert noch seine alten Räder. Er bekommt aber neue.

Unser Zimmer, hier im kleine Alstätte, das uns die letzten Monate ein Zuhause war. Ist geräumt. Die Rucksäcke sind fast gepackt und Huerbt steht draußen bereit. Zugegen im moment noch ohne Räder, aber Hey die kommen morgen. Also kanns doch eigentlich los gehen…

Also was rede ich dann von Tiefschlaf. Naja der kam schon vor ein paar Tagen, per E-mail. Unsere Planmäßige Abfahrt des Schiffes, der Hubert nach Halifax bringen soll. Kann nicht statt finden. Na super und was jetzt. Wir brauchen Hubert doch in Kanada.
Also ran an den Speck und mit Seabridge Kontackt aufnehmen. Um eine schnell am besten dirkte Lösung zu finden.
Und endlich haben wir mal etwas glück. Es gäbe da noch eine Rederei, die verschifft vom Bremerhaven aus. Und das sogar am selben Tag. Super. Die nehmen wir. Also alles wieder umbuchen, da das erste Schiff ja von Belgin ausfahren sollte.

Der Flug geht nächste Woche Donnestag von Amsterdam aus. Also müssen wir wohl den Zug von Bremerhaven nach Amsterdam nehmen.

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Wo alles began. In weiß, schwarz und Orange.

Gott sei dank, stehen nach 2 Tagen die Reisepläne wieder auf festen Säulen. Wo man sich doch die Frage stellt, wie schnell man sich wegen sowas, aus dem Konzept bringen lässt?
Dabei sollten wir doch wissen, nichts läuft nach Plan.

Im moment, wohnen wir schon in Hubert. Und wir lieben es in nicht mal mehr 4 Tagen geht es für uns los. Freitag feiern wir noch mal mit Freunden und Sonntag verabschiede wir uns von der Famile. Ohja jetzt kann es wirklich langsam mal losgehen. Vor genau 2 Jahren reifte der Gedanke auf Zansibar. Und jetzt ist es endlich soweit.

Welt mach dich Bereit für uns.