Hubert und Kanadas wunderbare Osten

Belohnung mal anders….

Hubert und Kanadas wunderbarer Osten

Nach gut 2,5 Wochen
Stillstand haben wir nun endlich unser Ersatzteil. Nachdem wir uns in
Digby verabschiedet haben, wollen wir uns endlich auf die Reise nach
Ottawa machen, da wir New Brunswick und Quebec schon auf dem Weg von
Halifax nach Digby besichtigt haben.

Ottawa

Nach ca. 1300 km auf den schrecklichen Straßen Kanadas
sind wir in Ottawa angekommen. Bei warmen 25 Grad und endlich besserem
Wetter, haben wir nun diese wunderbare Stadt vor uns. Unser langes
Ausharren hat sich gelohnt, die Stadt empfängt uns mit ihren zahllosen
roten und weißen Tulpen.

Die als sehr sauber geltende Stadt, hält was sie verspricht. Der gleichnamige Fluss führt zu dieser Jahreszeit eine Menge Wasser, wodurch einige Zugänge die direkt an den Fluss führen, leider abgesperrt sind. An den übrigen zugänglichen Stellen herrscht gerade in den milden Abendstunden reges Treiben.

Downtown bietet zwar ein paar Hochhäuser, aber dennoch steht hier ganz klar die historische Architektur im Vordergrund.

Gerade
die Parks um Downtown sind ein Muss für jeden Besucher. Einer der
Schönsten ist zweifelsohne der Parliament Hill. Jeder dieser Parks hat
seinen ganz eigenen Charme und lädt auf seine eigene Weise zum Verweilen
ein. Einfach eine gemütliche Decke mitnehmen und den Abend ausklingen
lassen. Im Winter hat Ottawa auf dem Rideau-Kanal mit 7,8 km die längste
Eisbahn der Welt.

Wer also vor hat im Winter diese wunderschöne
Stadt zu besuchen, wird diese wahrscheinlich von einer ganz anderen,
ebenso schönen Seite kennenlernen.

Bei der nächsten Station unserer Reise handelte es sich um den…

Algonquin Provinz
Park

Diese Traumhafte aussicht. Einfach Wahnsinn….

Elche, Camping, Moskitos und natürlich Elche. So würden wahrscheinlich einige diesen wunderschönen Nationalpark in der kanadischen Provinz Ontario bezeichnen, aber damit wäre der eindrucksvollen Landschaft nicht mal annähernd der Tribute gezollt den dieser Park verdient hat.

Die immergrüne Landschaft und die
Artenvielfalt die dieses Fleckchen Erde innehält haben uns aus dem
Staunen kaum herauskommen lassen.

Ja, natürlich nerven die Moskitos und die so genannten „BlackFlies“ wenn man auf einem der unzähligen Campingplatze den atemberaubenden Sonnenuntergang genießen möchte. Da wundert es einen auch nicht das jeder, ja wirklich Jeder, ein kleines Lagerfeuer macht getreu dem Motto „life is better around the campfire“. Doch die kleinen Lagerfeuer, haben wir uns sagen lassen, dienen nicht nur der Gemütlichkeit, vielmehr sind sie eine der besten Arten die Moskitos und Black Flies fernzuhalten. Feuerholz gibt es übrigens auf fast jedem Campingplatz an der Rezeption, kostet ca.12 $.

Wir haben am Tow-River Campingplatz übernachte. Von hier aus führen viele Wander- und Radwege ab. Es liegen Broschüren aus in denen man die nötigen Information finden kann. Wir haben uns an einem Tag 2 Fahrräder geliehen, mit denen wir die Gegend rund um den two river see erkundet haben. Vergessen sollte man aber nicht, dass man für 2Fahrräder/Tag eine stolze Summe von 90$ hinlegen muss. Für wen das aber im Budget liegt, der kann sich auf eine tolle Mountainbike Tour gefasst machen.

Die Wanderwege in der Gegend sind für jeden
individuellen Geschmack und jede Ausdauer gemacht. Für den Park müssen
wir 2 mit Hubert /Nacht 74$ zahlen, die sich aus 17$ /Person und 40$ für
Hubert zusammensetzen.

Nach 2 Nächten machen wir uns wieder auf in die Zivilisation.

Achja
und wer glaubt dass es hier draußen auch nur den Hauch eines
Mobilfunkempfanges gibt der irrt und zwar gewaltig. Ob wir das Internet
vermisst haben?…… Nö!

Wir sind dann mal unter die Biker gegangen…

Unser nächstes Ziel ist Zentral Kanada, ihr könnt gespannt sein…..




Reisen mit Hund

Xupi liebt sein Zuhause auf Rädern.

Unsere Erfahrungen mit unserem Hund auf Reisen erfahrt hier. Wir werden diese Seite ständig aktualiesiren. Sobald wir neue information über ein Reise Land haben.

Wichtig für Fliegen mit dem Fellkneul ist…
– bereitet euren Hund drauf vor
– an die Transportbox gewöhnen
– viel unterwegs sein
-sucht euch eine Hundefreundliche Airline ( wir sind mit Airtransat geflogen)
– Das der Hund frießt & trinkt überall
– keine agressionen gegenüber andern Leuten ( besonders wenn diese die Hundebox anfassen)

Europa

In Eurpa ist die Regelung super einfach. Jeder Hund brauch eine Tollwut impfung und einen EU Ausweiß. Was uns in Reisen mit Europa aufgefallen ist, ist das Hunde an vielen Stränden verboten sind. Was wir wirklich schade finden. Sonst ist die Gastfreundschaft relativ hoch. Wir würden Europa als Hunde freundliches Land beschreiben.

Kanada

Für Hunde ein wirkliches Natur Paradies.

Mit dem Hund nach Kanada. Die wichtigeste Frage ist, wie lange wollt ihr in Kanada bleiben und was wollt ihr machen. Wichtig zu wissen. Kanadier lieben Hunde, allerdings nicht in Restauranz, in Städten, in Einkaufs Läden, auf Märkten ( nicht überall).
In der freien Natur kannst du deinen Hund überall mit hinnehmen. Musst du aber einkaufen oder willst ein Vistercentrum besuchen, muss der vierbeiner draußen bleiben. Also solltest du einen kurzen Tripp nach Kanada machen und möchtes einige Städte bereisen, lass deine Felnase zuhause.

Einreise bestimmungen

-Tollwut impfung ( nicht älter als 1 Jahr, mindesten 30 Tage alt)
-internationaler Ausweis
– geschipt oder tattowiert müssen sie sein
– der Hund muss in einem gesundheitlichen guten Zustand sein




Hubert was machst du?!

Die kleinen Dinge bereiten doch die meiste Freude …

Wir sind über 4 Wochen unterwegs. Haben Hubert und Reisen
durch Kanada. Alles ist gut. Dachten wir. Bis zu diesem Scheiß Donnerstag. Wir
lagen auf der Lauer, nach Walen, in der Nähe von Digby. Leider konnten wir
keine sehen. Also wollten wir noch einen kleinen Stopp in der Stadt einlegen,
bevor es zum Leuchtturm ging.

Beim Einparken bemerkten wir es dann. Das Auto verliert Öl.
Viel Öl. Also ab dafür und einen Platz suchen wo wir schauen können was das
Problem ist.
Als wir diesen dann auf einer Wiese gefunden haben sahen wir es. Öl. Überall
war Öl. Alles schwarz. Wir hofften das es sich um einen geplatzten schlauch
handelte oder ähnliches. Aber so viel Glück sollten wir nicht haben. Warum
auch. Nach ca. einer halben Stunde und etwas sauber machen, sahen wir es dann.
Ein Riss. Im Öl –kühler. Wie um alles in der Welt ist der dort hingekommen. Das
ist gutes Alu. So schnell geht das nicht kaputt.

Naja Hilft jetzt auch nichts. Google angeschmießen und nach
einer Werkstatt gesucht. Auto stehen gelassen und ab. Als wir nach 1.8 km
ankamen. Und von unserem Problem erzählten wurden wir mit großen Augen
angeguckt. Ihr hab einen Mercedes Benz. Damit kennen wir uns nicht aus. Und Ersatzteile
haben wir auch nicht. Aber wir schauen was wir machen können. Der gute Jason,
der Besitzer des W.Boliver Service Center, hat lange rum telefoniert. Wir haben
ebenfalls Kontakt zum lieben Daniel aufgenommen. Ein sehr guter Freund, der
sich gut auskennt. Beide kamen zu dem Entschluss. Ausbauen & Schweißen. Neu
wäre am einfachsten. Lieferzeit Betrug aber 2 Wochen. Das war keine Option. Zum
mindest nicht unsere erste.
Okay ausbauen. Aber wo. Wir fragen Jason ob er weiß wo wir uns hinstellen
könnten. Um Hubert zu reparieren. Er bot uns an, hinter der Firma zu stehen. Er
half mit Werkzeug und Öl auffang Kanister.  Ebenso konnten wir uns Wasser nehmen so viel
wir wollten. Wir können gar nicht glauben, wie nette die Kanadier sind. Also
bauten wir den Öl- kühler aus.

Am nächsten morgen sollten wir aus Jasons rat, nach Don
gehen. Der könnte Schweißen und kennt sich damit sehr gut aus. Das taten wir
dann auch. Und es stellte sich heraus aus dieser Mann ist einfach nur unfassbar
nett und hilfsbereit.

Nach dem es geschweißt war bauten wir es wieder ein. Füllten
es mit Öl, was wir nach langer Recherche durch Jason bei ihm kaufen konnten.
Den 10 W/40 gibt es hier nicht.

Der erste Test war leider vernichten. Das Öl kam wieder zum
Vorschein das Schweißen hat nichts gebracht. Von da an schwand unsere Hoffnung.
Im ersten Moment wussten wir beiden nicht, was wir machen sollen. Aufgeben war
keine Option. Aber 2 Wochen auf das richtige Teil warten auch nicht!

Also zurück zu Don. Er schaute sich das ganze nochmal an. Mittlerweile Regnete es aus strömen. Als wir Ihn unter unsere Provisorisch gebautes Zelt baten und er sich den Schaden an sah, sagte er. Kommt mit ihr könnt in meiner Werkstatt arbeiten. Das kriegen wir schon hin.
Bahm. Schon wieder. Verdammt die Kanadier sind einfach unfassbar hilfsbereit.
Was sollten wir groß tun. Natürlich nahmen wir das Angebot an. Unsere 7 Sachen in den Bus und rüber nach Don. Das waren 10 Meter zwischen den Beiden Firmen. Nun im trockenen  bauten wir das liebe Teil wieder aus. Und Don und Thomas bearbeitet es erneut.

Leider sollten auch die nächsten 2 Versuche fehlschlagen.  Das Alu Gehäuse hielt nicht dicht. Samstagnachmittag, nach dem dritten Versuch gaben wir es dann auf. Es musst Ersatz her. Und zwar schnell. Ungerne wollten wir hier 2 Wochen stehen bleiben, aber wir wussten ja schon von den Recherchen am Donnerstag, dass es hier in Kanada kein Ersatzteil gab. Es musste aus Deutschland her kommen. Und die Suche danach musste wohl oder übel bis Montag warten.

Insgesamt hat es 2 1/2 Wochen gedauert bis unsere Ersatzteil hier nagekommen ist. Die Deutsche Post ist leider auch nicht mehr das was sie mal war. Allerdings haben wir in dieser Zeit so viele Nett Leute kennen gelernt. Wir wollen Danke sagen an Duck und seine Leute von der Firma Screen King, ebenso der Familiy von Jason und seiner Firma Napa Auto Parts. Und ganz besondere Dank geht an Maja und Kurt.Wir haben neue Freunde getroffen. Die beiden haben uns die Zeit in Digby so schön gemacht. Wir sagen vielen Dank an die Menschen aus Digby. Und sind nun wieder unterwegs. Immer weiter Richtung Panamericana.

Das ist Vanlife, der dank für 2 1/2 Wochen warten. Der erste Abend wo Hubert wieder fahrfähig war. Diesen tollen Spot haben wir von Maja und Hubert. Danke euch beiden.




Nova Scotia

Nova Scotia die Provinz ganz östlich in Kanada. Überraschen einzigartig.

Nett, freundlich, landschaftlich und unheimlich hilfsbereit. Nova Scotia so durften wir dich erleben. Besonders, oder gerade weil wir eine Panne hatten, haben wir die Leute am östlichen Zipfel Kanadas so gut kennen lernen dürfen. Und auch die Natur, ist hier nicht zu verachten. Steile Klippen, die Bay of Fundy mit 16 Meter höhen unterschied, Unmengen an Wald und die vielen kleinen bunten Fischerhäuschen runden das Bild ab.

Hauptstadt und
Leuchtturm

Die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia ist Halifax, auf der anderen Seite liegt Darthmoor. Beide Städte haben ihren eigenen Scharm. Allerdings würden wir Darthmoor, Halifax vorziehen. Es hat einfach einen Tacken mehr Charme. In der süd- westlichen Richtung liegt das kleine Örtchen Peggy’s Cove. Mit dem wohl bekannteste Leuchtturm Kanadas. Es ist auf jedenfalls einen Besuch wert. Solltet ihr euch für einen Tripp nach Nova Scotia entscheiden, braucht ihr in jedenfalls ein Auto. Das Mieten kostet ca. 225 Euro für eine Woche. Im Sommer ist auch die Überlegung eines Wohnmobiles Ratsam. Es gibt etliche Campingplätze. Und mit kleineren Mobilen kann man auch an ganz abgelegenen Orten stehen. Es führen 2 Highways rund um Nova Scotia. Und ca. alle 80 km, kann man direkt durchs Land auf die andere Seite fahren. Fahrzeit ca. 2 1/1 Stunden.

Parken/ Freistehen in Nova Scotia

Die erste Frage die man sich stellt, wenn man mit seinem Camper in Kanda, Nova Scotia unterwegs ist. Ist wo kann ich Freistehen. Auf jedenfall stellen wir uns diese Frage immer zu erst. Campingplätze haben in der Season ( 15Mai bis mitte Oktober geöffnet). Vor allen Wal-mart können Camper frei stehen. Allerdings ist es nicht gestattet, dort sein Vorzelt und soweiter aufzubauen. Autorastplätze und auch andere Supermarkte haben oft nichts dagegen wenn man ihren Parkplatz für eine Nacht als Schlafpaltz benutz. Freistehen kann man in Kanada überall, wo kein Schild mit No Camping steht. Welche Schilder man oft findet sind, Private. Die Leute hier in Nova Scotia sagen man könnte diese Schilder getrost ignorieren. Natürlich auf eigende Gefahr. Das einzige was allerdings passieren könnte, wäre das jemand an deine Tür klopft und die bittet zu gehen. Trotz alle haben wir auch einige Plätze gefunden wo nichts stand, wie z.b. dirkt am Meer. Sie unten. Wenn ihr euch nicht sicher seit, dann einfach nachfragen.

Lunenburg

Wir haben auf einem Parkplatz vor Walmart, in Halifax,
Verena & Berd kennen gelernt. Die beiden haben uns zu sich eingeladen. Verena
meinte wer Lunenburg nicht gesehen hat, hat Nova Scotia nicht gesehen.
Lunenburg hat ….. Einwohner und gehört zum Weltkultur Erbe. Genaugenommen die
Innenstadt, mit ihrem kleinen Hafen. Von wo aus auch Waltouren stattfinden. Für
ca.40 Dollar ist man für 2 Stunden auf Wal suche. Die Innenstadt bietet viele Restaurants.
Hauptsächlich Fisch versteht sich.

New Germany

Ein kleines Dorf mitten in Nova Scotia am Highway 8. Hier gibt
es viele Seen und Wald soweit das Auge reicht. Dort haben wir zwei Freunde
besucht. Sie leben mitten im Wald. Kolibris fliegen um her, ein Fluss fließt direkt
vor dem Haus und 5 Minuten entfernt ist der nächste Badesee. Hört sich an wie
ein Paradies. Ist es auch. Wir fingen direkt an zu Träumen und stellten uns vor
hier zu Wohnen. Wären da nicht die ganzen Zecken und Mücken. Aber ja auch dafür
haben die Kanadier eine Lösung. Welches Mittel ihr gut gebrauchen könnt,
verlinke ich euch unter dem Beitrag.

Digby das Dorf das in
Reiseführen wenige Beachtung bekommt

Hier soll man von Land aus, mit etwas Glück Wale sehen können. Am Digby Neck. Leider hatten wir nicht so viel Glück, was wohl an der Nebensaison liegen sollte. So sagten es uns die Einheimischen. Hier hatten wir leider eine Panne mit unserem Hubert, weswegen wir hier 2 Wochen waren.
Erst waren wir verärgert, aber dann wurden wir überrascht wie nett, freundlich und hilfsbereit die Menschen hier sind. Es ist nicht so als wären die Leute nicht alle in Kanada nett. Nicht einer war bis hier hin unfreundlich. Aber die Menschen in Digby zogen uns in ihren Bann. Hilfe gab es von allen Seiten. Besonders die beiden Schweizer, Maja und Kurt sind zu guten Freunden geworden. Sie haben uns Digby Downtown gezeigt, sind mit uns nach Annapolis Royal gefahren, die kleinen geheime Läden haben sie uns gezeigt und Digbys Leuchtturm. Sie fuhren mit uns zum Einkaufen, in die Stadt und luden uns zu sich nach Hause ein. Sie erzählten uns viel über das Leben hier in Digby. Auch was hier ein Haus kostet. Wer weiß vielleicht kommen wir ja wieder, da werden wir die beiden auf jeden Fall um Rat bitten.Wir sind dankbar hier zwei neue Freunde gefunden zuhaben. Wir sind sehr dankbar, die Leute in Digby kennen gelernt zu haben. Und werden auf jeden fall wieder kommen. Für wie lange werden wir sehen …




Kanadas Osten

Kanada’s Osten

Nach dem wir in Halifax angekommen sind, hat sich die Ankunft unseres Schiffes erneut verschoben. Wir haben Post verschickt. Unterlagen ausgedruckt. Und nebenbei die Stadt erkundet. Bis wir uns mit Hubert, auf den Weg Richtung Nova’s Scotias süden gemacht haben. Wo wir unglaublich nette Menschen getroffen haben. Alles weiter erfahrt ihr hier…

Gelebt haben wir 5 Tage lang in einem Airbnb. Ich muss sagen, um einmal kennen zu lernen, wie die Kanadier hier so leben, hat es sich gelohnt. Wir hatten eine kleine süße Wohnung. Die schlechtheit der Betten war hier leider nicht anders, aber das machte die gemütliche Wohnung durch ihren Charme wieder weg. Unser zu Hause auf Zeit lag in Dartmouth. Der gegenüber von Halifax liegt.

Dartmouth selber ist die Zwillings Stadt von Halifax und
zusammen leben hier ca. 370000 Menschen. Der Shubenacadia Kanal trennt die
beiden Städte von einander. Durch Brücken und eine Ferry sind sie mit einander
verbunden. Mit der Ferry kommt man von Downtown Halifax nach Downtown
Dartmouth. Das ganze kostet 5 $ pro Nase. Allerdings hat man so einen tollen
Ausblick auf beide Städte.

Wir haben uns in den Tagen wo wir auf Hubert warten mussten,
beide Städte angeguckt. Es gibt Shopping Möglichkeiten on Maß. Man kann mit dem
Bus für 2.50 $ von A nach B fahren. Mit dieser Karte kann man ca. 2-3 Stunden
so oft fahren wie man möchte. Dann muss man eine Neue kaufen.

Freitag war es dann endlich soweit. Wir konnten Hubi
abholen. Solltet ihr planen euer Fahrzeug auch verschiffen zu wollen, nehmt
euch für die Abholung einen ganzen Tag Zeit. Mehr zu Verschiffung findet ihr in
meinem Beitrag zu diesem Thema unter dem Punkt ,, Wissens Wertes“.
Bei der Abholung haben wir etliche nette Menschen getroffen. Was man in Kanada
sowieso sagen muss. Die Menschen hier sind stets freundlich, hilfsbereit  und interessiert. Dort haben wir auch S &
S kennen gelernt. Die beiden sollten wir am nächsten Tag schon wieder treffen.

Mit Hubert ginges für uns dann erst mal zum nächsten
Supermarkt. Wo wir ihn mit Essen, Getränke und anderen Leckereien fütterten. Wir
mussten feststellen das in Kanada das Einkaufen, teilweise relativ Teuer ist.
Wobei der Supermarkt und das Produkt selber eine Rolle spielen. Wir können
Walmart und Nofrills empfehlen. Danach gings ab zu Wohnung, Xupi wartet. Nach
dem wir Wäsche gewaschen und alles umgeladen hatten, gings am nächsten Tag
endlich los. Nächster Halt. Peggy’s Cove.

Peggy’s Cove

Peggy’s Cove der wohl berühmteste Leuchtrum Kanadas. Das
kleine Fischer Örtchen hat grade mal 650 Einwohner. Jedes Haus in dem Ort ist
bunt bemalt und am Ende der Straße die durch das kleine Örtchen führt steht er.
Der Leuchtturm. Und als wir ankamen, trafen wir die beiden wieder. S & S.
Danke noch mal für den schöne Abend.
Für jeden der Nova Scotia besucht, rate ich einem Abstecher zu diesem
Leuchtturm zu machen. Es lohnt sich.




Mercedes Sprinter

Hier erfahrt ihr wie aus Hubert einem alten Krankenwagen. Ein super Reisemobiel, ein Zuhause auf 4 Rädern, ein neuen Wohlfühltraum gemacht haben. Viel Spaß beim lesen.

Als erstes kommt die Frage, die mir so oft gestellt wurde ,, Wo kauft man einen Krankenwagen?“ Eigentlich garnicht so schwer wie man denkt. Wir haben unseren bei ebay gefunden. Natürlich gibt es auch versteigerungen, wie z.b. vom Deutschen Roten Kreuz.

Merceders Sprinter mit Kofferaufbau
Baujahr 1997, Diesel

Wir hatten das Glück, dass unser Hubert schon komplett leer geräumt war. Die Ausrüßtung aus der mobilen Klinik ist nicht mehr vorhanden gewesen. Was für uns nur von vorteil war. Als erstes stand fest. der Boden muss Isoliert werden. Also haben wir in mit 6 cm dicken Sturodur ausgelegt. Darauf folge 8mm dickes Klick Laminat. Allerdings haben wir vorne dunkles und hinten helles Laminat benutz. Im nachhinein würden wir allerdings auf Finül Planken zurück greifen. Trotz des zusätzlichen gewichts & Preises.

Danach gings an den Möbelbau. Als allererstes haben wir uns Gedanken zu der innen gestalltung gemacht.

  • Wo soll was hin?
  • Was brauchen wir?
  • Was möchten wir gerne haben?
  • Wie groß soll was sein? ( z.b. das Bett)
  • Was soll fest eingebaut werden?
  • Was soll beweglich sein?
  • Wie kann ich platz sparen ?
  • Wie kann ich platz ausschöpfen?

Wenn diese Punkte stehen nehmt ihr euch am besten eine Rolle Krebband und klebt eure fertig geplantes Wohnprogram in den Koffer. Oder ihr klebt es auch der Garage auf. Stellt ruhig ein paar Sachen rein, um ein Raum Gefühl zu bekommen. Ihr werdet fest stellen, das ihr dann noch einiges umplant.

Ist dieser Schritt getan. Geht es an die Frage ,,Welches Holz nehm ich zum Bauen? Wichtig hierbei zu beachten ist

  • Gewicht
  • Stabilität
  • Farbe (geschmak)

Wir haben uns für Pappel Multipleck Platten entschieden. Es ist leicht und stabil. Wir haben mehre große Platten gekauft. Was Geld spart. Danach haben wir angfangen, die Schränke zuzuschneiden. Wir haben sie teilweise angeklebt und angeschraubt.

Die Küche
wurde ausschließlich durch die Euro-Kisten bestimmt. Wir haben uns welche
ausgesucht. Und um diese unsere Küche entworfen. Den Kühlschrank hatten wir ja
schon. In den Regalen ist eine Holzschiene vor den Kisten, damit diese nicht
hinaus fallen können. Die Küchen platte ist 85 cm lang.

Unser
Mülleimer ist eine Schublade, genau wie der Kühlschrank. Das sind die einzigen
Schubladen die verbaut sind.

Zwischen
Bett und Küche befindet sich unsere Sitzecke und unsere Stau Möglichkeiten. Sie
ist durch 2 Stufen erhöht. Unter ihnen befinden sich unsere Wassertanks. Die
beiden Sitze haben wir selber gebaut. Unter dem Sitzpolster ist genug Stauraum.
Die Sitzpolster wurden mit, aus unserem Portugal Urlaub, mitgebrachtes
Strandtuch entworfen. Und mit Schaumstoff ausgelegt. Sie haben  eine Größe von 50 cm. Hinter dem re. Sitz
befindet sich unser Kleiderschrank. Wir Regalböden die wir von vorne mit Gummibändern
bespannt haben. Zur Sicherung der Klamotten. Der letzte Regalboden wird durch
die Rückenlehen abgedeckt. Darunter befindet sich unser Wäschesack.

Das Bett ist
120cm x 90cm groß. Es ist fest verbaut. Am Fußende befindet sich ein Regal. Wo
wir ältliche Stromanschlüsse hingelegt haben. Um dort unsere Technische
Ausrüstung, zu laden.

Im Eingang
befindet sich rechts unsere Trocken- Trenn- Toilette. Die man mit einem Vorhang
verschließen kann. Der Spiegel der angebracht ist, dient als Schrank. Dafür
haben wir ein Stück von dem Alkoven benutzt.

Gegenüber
ist die Garderobe. Dieser Bereich lässt sich durch eine Ziamonika Tür, voneinander
trennen.

Aus dem Alkoven
haben wir einen Schrank gemacht.

An den
Wänden haben wir Kork- Wände angebracht. Zwei Stangen von Ikea. Ein Gewürzregal
und zwei Tafeln an den man etlichen Kram aufhängen kann.

Unter dem
Bett befindet sich unsere Garage. Die ebenfalls mit Euro-Kisten aufgestockt
ist. Ganz links ist ein Holz regal. Was ebenfalls durch Gummibänder gesichert
ist.

Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik Anlage mit 305pw. Diese liefert genug Strom. Unsere Standheitzung ist von Palnar.

Du gefällt was du siehst? Und du hast dich in das ein oder andere Teil verliebt. Wir haben alle Links zu unseren Produkten auf der Ausrüstung aufgelistet….




Verschiffung

Den Bulli auf einen anderen Kontinent zu bekommen. Möglich und nicht so kompliziert wie man erst mal denkt. Was ihr beachten müsst? Welche Spedition wir empfehlen würden. Erfahrt ihr hier.

Als erstes muss man sich klar werden wo es hin gehen soll. Und dann solltet ihr euch einen plan über eure Route machen. Wichtig dabei ist, das ihr vor eurem Endziel die möglichkeit habt, den Bulli wieder zurück zu Schiffen. Den niemand weis was unterwegs passiert. Es muss nicht mal sein, dass der geliebte Bus nicht mehr fährt. Sondern es kann auch sein, dass man selbst keine Lust mehr hat. Und da wäre es doch doof, wenn man den geliebten Bus nicht aus dem Land bekäme.

Ist dieser Umstand einmal geklärt, könnt ihr euch auf den Weg ins Internet machen. Als erste wird euch Seabridge angezeigt. Mit dieser Organisation haben wir ebenfalls verschifft.

  • Sie haben ein sehr gut ausgebautes Streckennetz. Auf allen 7 Weltmeeren.
  • Sie sind telefonisch und per email ereichbar
  • Antworten sehr schnell ( was hohe telefon kosten erspart)
  • Man bekommt eine Nachricht sobald sich igrendwas an Fahrplänen ändert
  • Sollte das gebuchte Schiff nicht fahren, schlagen sie ersatz vor
  • In Europa gibt es etliche Hafen zum verschiffen
  • du kannst online die kosten deine Bullis ausrechenen lassen umsonst
  • es werden auch geführte Touren angeboten
  • Es wird eine Reise Transportversicherung angeboten

Das sind die Gründe, weswegen wir Seabridge empfehlen würden. Ebenso wollen wir euch den genauen Ablauf einmal dastellen. Da ich nirgends im Internet etwas dazu finden konnten.

Abgabe Ort war bei uns Bremerhaven. Das Auto sollte gereinigt abgegeben werden. Wir hatten einen Termin bei der Rederei. Die das Fahrzeug inspiziert hat. Und einge Gegenstände die nicht im Fahrzeug bleiben durften ( da bekommt ihr eine Liste zugeschicht wo drauf steht was mit verschifft werden darf und was nicht) , bei denne wir uns nicht sicher waren. Wurden entfernd. Dann bekammen wir die Papiere um zum Pier zu fahren. Wo wir uns anmeldeten. Dann wurden wir abgeholt und fuhren dem Belader( Arbeiter) hinterher. Hubert wurde geparkt und wir verließen das Hafen Geläde wieder.

Ganze 2 Wochen und 5 Tage später, mit 2 tagen verspätung, kam Hubert im Hafen von Halifax an. Wir sollten Kontackt, mit der dort ansässigen Rederei aufnehmen. Diese Teilte uns mit das wir Freitag morgen unsere papiere abholen könnten. Telefon oder email Kontackt sind möglich.
Das Büro öffnete um 8:30. Wir waren die ersten. Dort händigt man uns die Papiere für den Zoll aus und man bezahlt das die letzten Gebürhen. Zoll und Rederei Kosten.

Dann gehts weiter zum Zoll. Dort brauch man einen Stemple für die bestätigtung der Einfuhr. Achtung sehr wichtig -diese Dokoument aufbewahren. Wichtig für ein und ausfuhr des Fahrzeugs!
Hier musste wir leider etliche Stunden warten. Als unser Fahrzeug freigegeben wurde und wir den Stämpel hatten, konnten wir zum Hafen.

In Halifax sind diese drei Anlaufpunkte sehr weit auseinander. Teilweise 40 km. Wir haben trotzdem alles mit Bus gemacht.

Der Hafen hat bis 16 Uhr geöffnet. Dort habe ich die Zoll Dokumente vorgezeigt. Und unser Fahrzeug wurde vorgefahren. Check Ab ob nichts beschädigt wurde. Schlüssel übergabe und wir hatten Hubert wieder.

Nehmt euch dafür einen ganzen Tag Zeit. Es kann teilweise sehr lange dauern. Aber es hat alle geklappt. Es war nichts kaputt oder weg. Wir sind sehr zufrieden.




Ausrüstung für unterwegs!

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Was wir mit nehmen! Was wir unterwegs kaufen! Unsere Ausrüstung!
Alles das kannst du hier finden und dirkt shoppen. Wir haben sogenannte Affilate-links. Wo von wir eine Werbekostenerstattung erhalten. Also wenn du über unsere Links einkaufst, bekommen wir ein paar cent verdinnst. An den Produkten selber verdinnen wir nichts. Der Preis ist dadurch auch nicht anders. Es ist lediglich ein Link zu einem Produkut.
Nun viel Spaß beim stöbern!

Fotograpie Ausrüstung















Reiseausstatung











Was lesen wir unterwegs?















Ausrüstung für Unterwegs

















Was wir unterstützen!



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Wir unterstützen Sea Shepherd. Du willst wissen was das ist dann klicke auf den Link.

Du willst ebenfalls unterstützen. Sea Shepherd




Kanada Roadtrip- Ostküste

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Niragara Falls

Wir sind in Kanada angekommen. Xupi hat den Flug super überstanden, wir auch. Wir treffen Anne & dann wäre ja da noch das Problem von Toronton nach Halifax zu kommen. Schließlich müssen wir ja noch Hubert abholen.

Kanada- das Land der Berge, Wälder & wilden Tieren

Worüber ich mir am meisten Sorgen gemacht habe, war die Einreise in Kanada. Ich saß im Flugzeug schon auf heißen Kohlen. Ich hatte mir Zuhause alle Einreise Bestimmungen durch gelesen. Wir brauchen ein ETA. Okay, das haben wir. Reisepässe, die auch. Also warum macht Natalie sich Sorgen. Genau weil viele ihr erzählt haben, ohne Visum würden wir nicht in Kanada rein kommen. Und wie es immer ist, wenn man sich verrückt macht, die ganze Zoll/Grenzgeschichte dauerte keine 5 Minuten. Dann waren wir drin. Nicht mal einen Stämple haben wir im Pass bekommen. Eigentlich schade. Wir haben somit einen Aufenthaltsdauer von 6 Monaten.

Toronto- mega Metropole

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Nun ab in die Stadt. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Hat man einmal das System verstanden, ist es wie in allen anderen Ländern auch, einfach.Eigentlich hatten wir ein Hotel gebucht, doch es kommt anders. Es ist nur ein Airbnb, die Angaben bei Booking stimmen nicht überein. Naja was solls. wir haben für 4 Nächte 194 Euro bezahlt. Dirkt in Downtown. Super Lage. Das war es zwar aber für 4 Tage lässt es sich aushalten.

Toronto ist mit seine 2,9 Millionen Einwohnern, die mega Stadt im Osten Kanadas. Mit öffentlichen Verkehrsmittel kommt man quasie überall hin.
Wir hatten uns für die öffentlichen Verkehrsmittele eine Presto Karte besorgt. Selbes System wie in London, mit Oyster Card. 6 $ Kostet die Karte und kann dann immer wieder aufgeladen werden. Wichtig zu wissen ist. Das man einmal 3 $ Bezahlen muss und diese dann für 2Stunden stehen bleiben. Also wechsel ich die Bahn, halte meine Karte vor, kostet mich die Fahrt aber nichts. Solange ich mich noch in meinen 2 h befinde.

Was wir relativ schnell vestellen durfen, ist die freundlichkeit der Kanadier. Und diese ist auch besonders ausgeprägt gegen über Xupi. Was uns dann jedoch verwundert war, das in Malls, Restauranz und nahezu jedem öffentlichem Geschäft Hunde verboten sind. Was uns in unseren möglichkeiten sehr einschränkt. Das ist sehr schade.

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Toronto Island. Immer eine Reise Wert. Hier kommen die Stadt Menschen hin um auszuspannen.

Ebenso spielte das Wetter kein Stück mit. Wir hatten 4 Tage fast nur Regen. Naja wir haben das Beste raus gemacht. Haben das Hudson Bay Centre besucht (bis wir darauf hingewiesen wurden das Hunde verboten sind), waren auf Toronto Island, haben Cacauo 70 besucht, waren CN- Tower und haben beim Public Viewing ein Spiel der Toronto Maple Leafs gesehen. Ebenso haben wir ein leckeres Hot-dog geessen und musste schmerzlich erfahren was es heißt, wenn die Steuer noch drauf gerechnet werden muss. Xupi ist die Atraktion wenn wir durch die Stadt laufen. Alle wollen in Streichen und finden ihn sooo sweet.

Wir haben uns dann mal wieder zum Flughafen begeben, um dort unser gemietes Auto abzuholen. Es hat sich definitiv bewährt von zu Hause aus zu buchen. Und wenn ihr beim ADAC – Mitglied seit, dann bekommt ihr sogar noch Rabat.

Nächster Halt – Niragara Falls

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Besonders ist es definitiv. Leider überschattet der massive Konsum die schönheit der Fälle.

Wohl jeder kennt sie und kaum einer träumt nicht davon, sie mal live und in Farbe zu sehen. So ging es uns da nicht anders. Allerdings ist es kein Stück wie erwartet und nicht anssatzweise wie gedacht.

Die Niragara Falls fallen 57 Meter in die Tiefe. Sie verbinnden den Eriesee und den Onatriosee miteinander. Ebenso bilden sie eine Grenze zwischen Kanada und den Usa.

Ein Hotel in der Stadt Niragara Falls, ausserhalb der Sesaon, zu bekommen ist nicht sonderlich schwierig. Mit Hund, wird die Suche, zwar von 140 auf 13 reduziert. Sobald der Filter, Haustiere erlaubt, eingschaltet ist. Trotzdem kann man unter der Woche gute Angebote finden. Ab ca.55 $ sind die Zimmer dann zu haben.

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Bevor man allerdings den Weg zu den Fällen schafft, muss man durch ein kleines Las Vegas laufen. Nach ca. 15 Minuten, ist man dann aber auch endlich angekommen. Man hat einen wundervollen Blick auf die beiden Wasserfälle. Ein Erlebnis das man sich nicht entgehen lasssen sollte.

Thousand Island

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Die Straße führt dirkt an Islands vorbei.

Nach ca. 464 km In Nord-östliche Richtung, entlang des Onatrio See. Kommen die Thousaand Islands. Viele kleine Insel die am Abfluss des Onatrio- Sees liegen und dort den übergang zum Sankt- Lorenz- Strom bilden. Es sind 1864 Inseln. Manchmal ist auf einer kleinen Insel gerade mal ein Haus zu sehen. Sehr beeindruckend.
In dieser Region kommt es oft zu schweren Hochwassern. Was auch diese Jahr leider wieder der Fall war.

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Quebec City

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Nach ca. 500 Km erreichten wir dann Quebec City. Die Stadt wird vom Sankt- Lorenz- Strom geprägt. Dieser schlängelt sich mitten durch die Stadt. Die Altstadt bitte viel Geschichte und kleine süße Läden. Sie läde zu bummeln und spazieren ein. Ein Besuch Wert ist aufjedenfall das Hotel
Château Frontenac. Eine Nacht kostet dort ca. 350 Euro. Es das meist Fotografierte Hotel der Welt.

Ca. 17km vor der Stadt Quebec sind die Montmorency Falls. Sie sind 30 Meter hoch. Und enden dirkt im Sant- Loerenz- Strom.

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Das meist Fotografierte Hotel der Welt.

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Montmorency Falls

New Brunswick

Eine Provienz mit unendlich viel Wald, Bergen, Flüssen und der Bay of Funndy. Es gibt hier einiges an Natur zu sehen. Die Bay of Funndy ist berühmt für ihren Tidenhub. Hier kann man die magische Kraft zwischen Ebbe und Flut beobachten. Wale beochaten, Raviting Touren oder auch Kanu Touren machen. Aber Achtung. Achtet auf die Reise Zeit. Die Parkt öffnen ers ab Mai.

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Ein Blick in die Ferne und in eine ungewisse Zukunf.

Abholort und Endstation
Novas Scotia

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Wir warten dann mal bis Hubert hier ankommt!

Die Östlich gelegende Provienz, hat einiges zu bieten. Viel Natur und kleine, bunte Fischerdörfchen. Hier wollen wir Hubert abholen. Mal schauen ob und wie schnell wir Ihn wieder bekommen. Am 2.5. soll das Schiff anlegen und Freitag sollen wir in Abholen können. Ob das klappt und wann wir Hubert wirklich wieder hatten. Erfahrt ihr im nächsten Teil.

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Life in Harmonie

Bis dann, Tschüü




Visum

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Brauch ich ein Visum ja oder nein. Manchmal ist der Weg lang. Manchmal kurz.

Wo wir waren und was wir Visum wir brauchten erfahrt ihr hier. Diese Seite wird regelmäßig aktualiesiert.

Tansania
Hier müsst ihr am Flughafen einen Fragebogen ausfüllen (auf Englisch). Dann müsst ihr eure Fingerabdrücke abgeben und ein Foto wird gemacht. Euren Pass abgeben und ca. 40 $(USA). Nun wird in euren Reisepass, ein 3 Monatiges Visum ausgestellt. Für die meisten Einreisenden ist die Einreise für drei Monate Visum frei.

Marokko
Auch hier müsst ihr nur einen Fragebogen ausfüllen(auf Englisch). Dann gehts zum Zollbeamten und ihr werden gefragt was ihr im Land machen wollt und schon seit ihr drin. Auch hier drei Monate.

Kanada
Wer nach Kanada reist brauch kein Visum( staatsangehörigkeit beachten, siehe verlinkung). Hier brauch man jediglich ein ETA. Kostet 7$ und kann im Inernet beantragt werden. Es muss mindesten 72 Stunden vor Einreise beantragt worden sein.

USA

Auch hier brauch der Deutsche Staatsbürger( siehe Internet seite) kein Visum. Für drei Monate kann man hier allein mit einem ESTA einreisen.

Angaben sind ohne Gewehr. Sie beruhen rein auf Erfahrungen.